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	<title>banken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/banken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "banken"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:11:01 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Was machen die im Kindergarten mit den Kindern: Schießübungen?]]></title>
<link>http://hardtofind.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 07:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Agate</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute morgen im Supermarkt sagte eine Frau an der Kasse besorgt zum Kind: Wenn ich immer so viel Gel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen im Supermarkt sagte eine Frau an der Kasse besorgt zum Kind: Wenn ich immer so viel Geld ausgebe, werde ich bald ganz arm. Daraufhin das Kind fürsorglich: Wenn du arm bist, kannst du doch zur Bank gehen, da kriegt man immer neues Geld.</p>
<p>In meiner Müdigkeit schien mir das endlich ein Ausweg: Kinder als nicht strafmündige Bankräuber. Man müsste sie nur dazu kriegen, es freiwillig zu machen, denn die Anstiftung dazu bringt einen leider wieder in den Knast. Aber dann fiel mir ein, dass die Kiddies ja trotzdem weder ihr Geld noch ihre Waffen behalten dürfen, wenn sie erwischt werden, und dann hat man doch nichts von. Oder hatte die Kleine das noch anders gemeint und dachte gar nicht daran, bewaffnet zur Bank zu gehen? Was ist der Trick? Besitzen Kinder ein geheimes Wissen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Beim Passwort versteht Bank keinen Spaß]]></title>
<link>http://toptarif.wordpress.com/?p=221</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:13:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>toptarif</dc:creator>
<guid>http://toptarif.wordpress.com/?p=221</guid>
<description><![CDATA[„Wenn Sie die Vermutung haben, dass ein Unbefugter Ihre Telefon-PIN kennen könnte, ändern Sie di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn Sie die Vermutung haben, dass ein Unbefugter Ihre Telefon-PIN kennen könnte, ändern Sie diese umgehend“, heißt es auf der Website einer hiesigen Bank. Diese Aufforderung hat ein Mitarbeiter der englischen Lloyds-TSB-Bank sehr ernst genommen und umgehend das Passwort eines „unbefugten“ Kunden geändert.<br />
Für sein Telefonbanking hatte ein Geschäftskunde der Lloyds-TSB-Bank ein Passwort gewählt, das so garnicht den Vorstellungen des Bankangestellten entsprach: „Lloyds is pants“ („Llodys ist schlecht“). Das konnte der treue Mitarbeiter des gleichnamigen Instituts natürlich nicht so stehen lassen. Kurzerhand änderte er es in „no it's not“.<br />
Versuche des Kunden, sein Passwort in „Barclays is better“ oder „Lloyds is rubbish“ zu ändern, konnten ebenfalls erfolgreich abgewehrt werden. Die Regeln für die Passwortfindung wurden dafür verschärft. Das Passwort sollte nun nur noch aus einem einzelnen Wort bestehen. Aber auch dies reichte dem Kunden noch aus, um weiter Kritik zu äußern: Er wählte „censorship“ (Zensur) als sein neues Passwort – woraufhin die Länge des Passworts auf 6 Zeichen beschränkt wurde.<br />
Die Lloyds-TSB-Bank beeilte sich, zu versichern, es handele es sich um einen Einzelfall. Gleichzeitig beeilte sie sich, dem loyalen Mitarbeiter mehr Zeit mit seiner Familie zu verschaffen.<br />
Normalerweise gehöre es nicht zur Geschäftspraxis, dass Mitarbeiter gegen den Willen des Kunden dessen Passwort ändern, erklärte die Bank. Allerdings sei es auch bedauerlich, dass ein Kunde seine Unzufriedenheit mit dem Service der Bank auf diese Weise zum Ausdruck bringe. Selbstverständlich dürfe er aber sein Passwort frei wählen. Ob der Kunde sich bei seiner freien Wahl auch wieder für eine kritische Aussage gegenüber seinem Finanzinstitut entscheiden darf, ist unbekannt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ferien]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=223</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 18:49:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es tritt mal wieder eine Pause ein. Diesmal begründet, denn ich mach nun einige Tage Frei. Vorab gi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es tritt mal wieder eine Pause ein. Diesmal begründet, denn ich mach nun einige Tage Frei. Vorab gibt es in Sachen Banken noch eine wichtige Info, die man aber schon der Tagespresse entnehmen kann. Die Commerzbank schluckt die Dresdner Bank und die grüne Marke wird verschwinden, und dass obwohl man doch vor kurzem noch die Direktbankmarke ins Leben gerufen hat, die doch aktuell auch recht intensiv im Fernsehen beworben wird. Geldverschwendung? Na sind sicher nur Peanuts. Mit zukünftig 9000 Mitarbeitern weniger, bleibt sich noch einiges im Portemannie von... ?Ja von wem denn eigentlich. Na egal, irgend einer wird sich schon freuen.</p>
<p>Keine so sensationelle Info aber dennoch interessant. Die Sparkassen in NRW haben nun auch einen eigenen Blog. Titel: <a href="http://www.gutbleiben.de" target="_blank">www.gutbleiben.de</a>. Da bin ich mal gespannt worüber man zukünftig schreiben wird.</p>
<p>An dieser Stelle dann auch noch mal was über Musik. Was hört man im Urlaub so? Ich kaufte mir unlängst den Sampler Kitsune Tabloid - Compiled &#38; mixed by Digitalism. Der läuft nun im Auto, auf dem iphone und auch auf meinem Urlaubs mp3 Player rauf und runter.</p>
<p>electrOUncle</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Commerzbank, die Beraterbank?]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/?p=256</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 15:13:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Spiegel berichtet über die Zusammenlegung der beiden Banken:
Nach der Fusion von Dresdner und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,575585-6,00.html">Spiegel</a> berichtet über die Zusammenlegung der beiden Banken:</p>
<blockquote><p>Nach der Fusion von Dresdner und Commerzbank soll der neue Bankkonzern nur noch unter einem Namen auftreten. Für welchen Markenname man sich entscheide, sei noch nicht klar, sagte Commerzbank-Chef Martin Blessing. <strong>Beide Namen hätten einen hohen Wert</strong>, gerade auch der Slogan "Dresdner Bank, die Beraterbank" sei sehr bekannt.</p>
<p>Denkbar sei der Slogan "Commerzbank, die Beraterbank".</p></blockquote>
<p>Ist der vorgeschlagene Slogan nicht ein Widerspruch zu der Aussage, dass beide Namen einen hohen Wert hätten? Wenn dem so wäre und wir es mit starken Marken zu tun hätten, dürfte der Dresdner-Claim nicht einfach auf die CoBa übertragbar sein. Beide Marken müssten ihr eigenes, differenzierendes Gesicht haben.</p>
<p>Und das haben sie laut dieser Umfrage aus der <a href="http://www.horizont.net">Horizont</a> bei weitem nicht:</p>
<p><a href="http://kaestner.files.wordpress.com/2008/09/bankenimage.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-257" src="http://kaestner.wordpress.com/files/2008/09/bankenimage.jpg?w=450" alt="" width="450" height="164" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Investmentfonds-Branche noch lohnt]]></title>
<link>http://versicherungsnews.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 18:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>versicherungsnews</dc:creator>
<guid>http://versicherungsnews.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[Die Finanzkrise hinterließ auch bei Kleinanlegern, die in Investmentfonds ihr Geld anlegen, teilwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise hinterließ auch bei Kleinanlegern, die in Investmentfonds ihr <a title="Geld anlegen mit Fonds" href="http://www.finanzberatung-versicherungsvergleiche.de/geldanlage_kapitalanlage/geldanlage.htm">Geld anlegen</a>, teilweise schmerzhafte Verluste. Zuerst wurden Investmentfonds getroffen, die in Versicherungen und Finanzen schwerpunktmäßig investiert haben. Obwohl diese Branchen jahrelang als sichere Geldanlage angesehen wurden, verloren Bankaktien teilweise 70% an Wert oder verschwanden ganz vom Kurszettel. Auch ein <a title="Investmentfonds" href="http://www.finanzberatung-versicherungsvergleiche.de/investment/investmentfonds.htm">Investmentfond</a>, der sich große Versicherungen ins Depot legte musste feststellen, dass Banken und Versicherungen eng miteinander verzahnt sind. Wenn die Banken die Ausfälle der Kredite für Häuser in den USA  über Kreditausfallversicherungen abgesichert haben und die große Welle der Ausfälle bis ins Jahr 2009 hinein erwartet wird, kann man sich vorstellen, welche Belastungen die Versicherungen noch auszuhalten haben. Also keinen Investmentfond halten, der im Finanzbereich Schwerpunkte setzt.</p>
<p>Über den verringerten Konsum aufgrund fallender Hauspreise und steigender Inflationsraten, vor allem für Benzin, waren Aktien aus dem Automobilsektor und Fluggesellschaften die zweiten großen Verlierer, in die Investmentfonds investieren konnten. Solange die Automobilindustrie die Probleme eines rapide steigenden Ölpreises durch Innovationen und Benzinspartechniken nicht überkompensieren können, gehören Sie in keinen Investmentfond. Diese Investmentfond Branche sollte man also auch bis mindestens Mitte 2009 meiden.</p>
<p>Die nächsten Branchen Fonds die gefährdet sein werden sind Maschinenbau und Technologie, aber auch Stahl und Chemie. Diese Branchen sind alle Spätzykliker und haben bis jetzt noch wenig Kursverluste hinnehmen müssen. Nachdem die oft Monate im voraus gefüllten Auftragsbücher abgearbeitet sind, werden die Unternehmen aus diesen Branchen die Rezessiven Tendenzen zu spüren bekommen. Wer jetzt noch Investmentfonds mit diesem Schwerpunkt besitzt, sollte sich überlegen, ob ein halten Sinn macht. Dabei ist es für Anleger, die in Fonds für <a title="VL Fonds" href="http://www.vermoegenswirksame-leistungen.eu/">vermögenswirksame Leistungen</a> investieren, natürlich schwerer zu wechseln, als Anleger die Einmalbeträge investiert haben.</p>
<p>Welche Branchen- Investmentfonds sind denn dann noch interessant? Nun dazu gehören möglicherweise Investmentfonds die in Pharma Aktien investieren. Natürlich gibt es auch interessante Investmentfonds die in Einzeltitel investieren, die aufgrund von Sonderfaktoren – z.B. hoher Kassenbestand, überproportional stark gefallener Kurs, niedrige Bewertung, Übernahmefantasie – gute Chancen haben, sich gegen den Trend ihrer Branche zu behaupten. Dabei ist die Selektion des richtigen Investmentfond wie immer ausschlaggeben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die da oben lassen es laufen]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/?p=789</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:07:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der TAZ war heute als Illustration eines Artikels ein Foto zu sehen mit der Bildunterschrift ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der TAZ war heute als Illustration eines Artikels ein Foto zu sehen mit der Bildunterschrift "Vorstandstoilette der Commerzbank Frankfurt". Abgebildet waren Pissoirs mit exklusivem Skyline-Ausblick auf die Stadt. Ich dachte zweierlei. Erstens: Das ist doch grantiert eine fiese linke Collage. Und zweitens: Ich war gestern in Frankfurt zu Füßen eben dieses Hochhauses unterwegs und fühle mich jetzt im Nachhinein eventuell als Besserverdiener-Sanitär-Deko missbraucht.</p>
<p>Eine kurze Online-Recherche brachte die traurige Gewissheit: Dieses <a title="Austreten für Macher" href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-15947.html#backToArticle=434681" target="_blank">Hochfinanz-Örtchen</a> ist real und ein seit Jahren bekannter alter Hut. Wahnsinn. Beim Schiffen auf die Stadt schauen - so ist das, wenn man mit den ganz großen Hunden pinkeln geht. Hat echt einen Touch von "Ich scheiß auf euch!", Herrenmenschen-Austreten auf höchstem Niveau. Ich wette, manchmal lassen sie auch die bis zum Boden reichenden Fenster öffnen und machen direkt raus, aus purem Übermut, wenn der DAX besonders gut steht.</p>
<p>Das ist das wahre Gesicht der Macht: Strullen, und dabei "Ich bin der König der Welt" denken. Aber dabei auch noch zu feige sein für einen Schwanzvergleich - die einzelnen Keramiken sind sauber durch einen Sichtschutz getrennt. Was für ein Bild, da steckt alles drin: The world in a nutshell, die Bankenkrise als Urinal.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das verlorene Ego: Auf der Suche nach Identität im Chaos der tausend Karten und Passwörter]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 12:12:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Wuchern von Karten und Identitäten ist lästig und widersinnig, wenn man mehrere Karten ziehen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Das Wuchern von Karten und Identitäten ist lästig und widersinnig, wenn man mehrere Karten ziehen muss, um einen einzigen Prozess durchzuführen, etwa beim Bezahlen im Geschäft mit Kundenkarte und Kreditkarte. „Das Kartenhaus der tausend Egos stürzt spätestens zusammen, wenn das Plastikpaket gestohlen oder verloren wird. Ein besonders fruchtbares Biotop für den Wildwuchs täglich neuer Identitäten ist das Internet, angereichert durch ebenso viele Passwörter“, bemängelt Systemarchitekt Bruno Weisshaupt, Geschäftsführer von origo </span><a title="http://www.origonet.ch/" href="http://www.origonet.ch/"><span style="font-size:10pt;color:purple;font-family:Arial;" title="http://www.origonet.ch/">http://www.origonet.ch</span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> und Autor des Buches SystemInnovation (Orell Füssli-Verlag).<span>  </span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Es sei nachvollziehbar, wenn man das Online-Banking durch eine gut abgesicherte Identität schützt. Aber warum müsse man sich in ganz normalen Online-Shops noch immer zuerst anmelden, seine 757. Identität samt Passwort erfinden, um schon im nächsten Schritt ohnehin mit der Kreditkarte zu zahlen. „Sicherheit sieht jedenfalls anders aus: Irgendwann beginnt jeder, seine Identitäten zu notieren, weil man ansonsten keine Chance hat, den Überblick zu bewahren“. Besser wäre es nach seiner Meinung, wenn sich die technische Welt dem Menschen anpasst, individuell und komfortabel. „Intelligente Interaktion zwischen Mensch und System verlangt nach Identität, und zwar auf beiden Seiten. Das System muss wissen, wer ich bin, wenn es mir jene Informationen, Services oder Produkte zukommen lassen soll, die ich nachfrage. Und umgekehrt gilt ebenso: Der Einzelne muss wissen, welchem System er gegenübersteht, was dieses System kann oder nicht kann“, erläutert Weisshaupt. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes muss sich jeder Bundesbürger im Schnitt rund sechs so genannte Pins merken. Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung sieht die Grenzen der Merkfähigkeit bereits erreicht. Im Extremfall werde die Geheimzahl sogar schon auf die EC-Karte geschrieben, damit man sie beim Abheben am Geldautomaten gleich zur Hand hat. „Mit der Einführung von weiteren Verfahren wie dem elektronischen Personalausweis, ELENA und der elektronischen Gesundheitskarte wird die Zahl der zu merkenden PINs und Passwörter noch steigen. Ich selbst halte eine PIN-Anzahl von zwölf pro Bundesbürger für nicht unrealistisch“, so Peter Schaar.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Lernende Systeme müssten automatisch den Einzelnen erkennen und ihm Routineabläufe abnehmen. Beispielsweise über einen Sender, der uns erlaubt, mit der Umgebung, mit einem System automatisch und sicher zu kommunizieren. Eine smarte Identifikationstechnologie sei nach Ansicht Innovationsexperten Weisshaupt der Schlüssel für die Zukunft. Ein wichtigen Beitrag könnte die Sprachbiometrie leisten – so genannte Voice Prints. „Noch vor wenigen Jahren war es aufgrund der Rechenkapazitäten und der Geschwindigkeit der Serverarchitekturen nicht möglich, große Voice Prints-Datenbestände, wie sie in Konsumentenanwendungen entstehen würden, in akzeptabler Zeit gegen eine Stimme abgleichen zu lassen. Mittlerweile ist die Zahl der Nutzer eines sprachbiometrischen Systems kein begrenzender Faktor mehr – Netzbandbreiten ebenso wie Prozessorgeschwindigkeiten und Rechenkapazitäten haben sich vervielfacht, während gleichzeitig die Modelle der Voice Prints so verfeinert werden konnten, dass auch zehntausende Nutzer die Rechenzentren nicht mehr in die Knie zwingen können“, erläutert Bernhard Steimel, Sprecher<span>  </span>der Voice Days <a title="http://www.voicedays.de/" href="http://www.voicedays.de/"><span style="color:purple;" title="http://www.voicedays.de/">http://www.voicedays.de</span></a>, gegenüber NeueNachricht <a title="http://www.ne-na.de/" href="http://www.ne-na.de/"><span style="color:#800080;">http://www.ne-na.de</span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Das belege beispielsweise das sprachbiometrische Self Service-Portal der Volksfürsorge. „Noch größere Anrufvolumina bewältigt das derzeit weltgrößte System von Bell Canada <a title="http://www.bell.ca/" href="http://www.bell.ca/"><span style="color:purple;" title="http://www.bell.ca/">http://www.bell.ca</span></a>. Es bedient alle interessierten Kunden der Festnetz-, Mobilfunk-, Internet-, TV- und VoIP-Sparten des Unternehmens. Der Anrufer muss lediglich den Satz ‚At Bell, my voice is my password’ zweimal wiederholen. Will er danach etwa seinen Kontostand abfragen, spricht er diesen Satz einmal ins Telefon und wird bei positiver Identifikation an den Agenten weitergeleitet, der auf seinem Bildschirm einen entsprechenden Vermerk sieht und dann die gewünschten Informationen weitergibt“, sagt Steimel. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Das komme bei den Kunden gut an. „Über 16.000 Anmeldungen pro Woche summieren sich zu einer Nutzerbasis von über 300.000 registrierten Teilnehmern. Das beweist, wie man Sprachbiometrie für den Massenmarkt nutzen kann“, betont Steimel. Sprachbiometrische Systeme seien ortsunabhängig und bieten unterwegs, zu Hause oder<span>  </span>beim Kunden. Die Präsenz des Kunden an einem Sensor sei im Gegensatz zu anderen Biometriesystemen nicht erforderlich. „Die Sensorik, die erforderlich ist, um sprachbiometrische Dienste anbieten zu können, ist im Gegensatz zu anderen Technologien überall verfügbar: Statt eines Fingerabdrucksensors oder einer Kamera für die Gesichts- oder Iriskontrolle braucht man für Sprachbiometrie nur ein Mikrofon, wie es in fast jedem Telefon eingebaut ist“, führt Steimel aus.</p>
<p>Einen entscheidenden Vorteil würden allerdings alle biometrischen Verfahren aufweisen: „Während Ausweise oder Passwörter vergessen, gestohlen oder gefälscht werden können, sind Fingerabdruck, Iris, Gesicht oder Stimme untrennbar mit der Person verbunden“, resümiert Steimel. Beim Fachkongress Voice Days vom 15 bis 16. Oktober in Wiesbaden<span>  </span>werden in einem Intensivworkshop b</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">iometrische Verfahren im Kundenservice erörtert. Experten: </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wolfgang Fröhlich von Nuance, Frank Grefrath vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Dr. Waldemar Grudzien vom Bundesverband deutscher Banken, Christel Müller, Beraterin und Autorin des Buches „Einführung von Sprachtechnologie", Christian Pereira von D+S solutions und René Zühlke von der Postbank. </span><span style="font-size:10pt;font-family:'Arial Unicode MS';"></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Different Banking]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=219</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 13:49:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Irgendwie mutiert dieser Blog immer mehr in einen reinen Banken Blog. Das Thema lässt mich momentan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie mutiert dieser Blog immer mehr in einen reinen Banken Blog. Das Thema lässt mich momentan nicht mehr los. Im Rahmen meiner Social Media Experimente gibt es mich jetzt auch bei friendfeed, wo ich einen Raum "Different Banking" eröffnet oder erbaut habe. Ein erster Versuch in Sachen lifestreaming, wer mir also folgen möchte, kann dies hier tun:</p>
<p><a href="http://friendfeed.com/rooms/different-banking" target="_blank">http://friendfeed.com/rooms/different-banking</a></p>
<p><strong>electrOUncle</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Social Media im Finanzumfeld (Nachtrag II)]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=217</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 13:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
<guid>http://electrouncle.wordpress.com/?p=217</guid>
<description><![CDATA[Im ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich doch einige deutsche Player vergessen. Hier nun ein weite]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich doch einige deutsche Player vergessen. Hier nun ein weiterer Nachtrag. Im Bereich p2p Kredite gibt es noch die Anbieter<a href="http://www.auxmoney.com/start/welcome.htm" target="_blank"> auxmoney</a> und <a href="http://www.sosmoney.de/" target="_blank">sosmoney</a>, wobei sosmoney immer noch nicht mehr als eine Ankündigung ist. Darüber hinaus kann hier nicht unerwähnt bleiben, dass die Seite von elolly nach wie vor nicht erreichbar ist. Da gibt es dann wohl offensichtlich Probleme.</p>
<p>Im Bereich Börsen Community gilt es die Seite <a href="http://tradingbird.onvista.de/;jsessionid=17DE78DEAE98F19D88146084EF465443.tbnode4" target="_blank">Tradingbird</a>. die von onvista betrieben wird, zu ergänzen.</p>
<p>electrOUncle</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Social Media im Finanzumfeld: Spekunauten.de ]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=210</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:59:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
<guid>http://electrouncle.wordpress.com/?p=210</guid>
<description><![CDATA[Das sind die Spekunauten
Malte Münchert von den Spekunauten war so freundlich mir mehr Informatione]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind die <strong>Spekunauten</strong></p>
<p style="text-align:left;">Malte Münchert von den Spekunauten war so freundlich mir mehr Informationen über die Plattform, das Unternehmen und deren Ziele zukommen zu lassen. Hier also eine unkommentierte aber leicht angepasste Zusammenstellung.</p>
<p><strong>"</strong>Wir verstehen uns als Börsencommunity einer neuen Generation, in der Performance, Transparenz und Qualität oberste Priorität haben. In diesem Ansatz sind wir uns mit Konkurrenten wie Sharewise, Tradingbird, Stockflock usw. ähnlich, wenngleich unsere Plattform ihren Fokus ausschließlich auf private Anleger und aktive Experten legt und deshalb auf die Auswertung von Analystenratings und Fachmagazinen verzichtet.</p>
<p>Als wir mit unserer Arbeit begonnen haben, gab es die Konkurrenzplattformen noch nicht, sie sind aber dann früher gelaunched wurden. Ursprünglich hatten wir das gleiche Konzept wie Sharewise.com (Vorbild Socialpicks.com). Aufgrund geringerer Ressourcen haben wir unser Konzept etwas umgestaltet.<br />
Wir konzentrieren uns jetzt auf "Klasse statt Masse" und versuchen die Mitglieder zu mehr Kommunikation untereinander zu bewegen. Bei uns werden Empfehlungen beispielsweise zusätzlich zur Performance auch mit einem einfachen Votingbutton von den Mitgliedern bewertet.</p>
<p>Erreicht eine Empfehlung eine bestimmte positive Stimmzahl, kommt sie auf die Startseite und wandert dort mit der Zeit nach unten (das gleiche Prinzip wie auf digg.com). Auf diese Art wollen wir dem Problem der vielen Mikro-Empfehlungen entgegenwirken (deren "Analyse" nur aus Worten wie "kaufen da steigt" besteht). Hier haben wir einige Features eingebaut, bei denen wir uns von Facebook inspierieren ließen: Jeder Benutzer hat auf seinem Profil ein Gästebuch und sieht von seinen Freunden (oder bevorzugten Nutzern) einen Handlungsverlauf - beispielsweise "A hat die Empfehlung X kommentiert, A hat die Gruppe Y gegründet" usw.<br />
Unser wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist jedoch die Weitergabe der Einnahmen an die Mitglieder. Wir schütten dazu wöchentlich eine bestimmte Summe aus, die den Mitgliedern nach Ihrer Depot -Performance gutgeschrieben werden.Ab einem Betrag von ca. 20 Euro kann man sich diese dann auszahlen lassen. Jede Woche werden auch die besten Empfehlungen (nach unserer subjektiven Einschätzung) prämiert (im Moment mit jeweils 3-10 EUR). Wir glauben, dass das den besten Anreiz für Nutzer bietet, interessante und hochwertige Empfehlungen zu verfassen.</p>
<p>Erst vor einigen Tagen fertiggestellt wurde unser "Investment-Club"-Feature, wo mehrere Mitglieder ein gemeinsames Depot verwalten können. Über Käufe und Verkäufe muss dann dort abgestimmt werden. Im Moment fällt es uns noch schwer, Mitglieder zur Gründung eines Clubs zu motivieren, da sie sich ja untereinander nicht kennen- ab Mitte nächsten Monats werden wir aber über diese Funktion die besten Mitglieder ein größeres Echtgeld-Depot verwalten lassen, von dem die Gewinne (falls vorhanden) wiederum an die Mitglieder weitergegeben werden.<strong>"</strong></p>
<p>Vielen Dank noch mal an Malte Münchert. Mehr Infos findet man natürlich auf der Internetseite der <a href="http://www.spekunauten.de/" target="_blank">Spekunauten</a> und im <a href="http://blog.spekunauten.de/" target="_blank">Blog.</a></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">electrOUncle</span></strong></p>
<p><a href="http://friendfeed.com/rooms/different-banking">via friendfeed</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tabelle der ZUGEGEBENEN Verluste der Banken durch die Ramschpapiere (subprime)]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=2281</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 19:51:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=2281</guid>
<description><![CDATA[Hier eine informative Tabelle (von bloomberg.com) der Milliardenverluste der Banken, es handelt sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine informative Tabelle (von bloomberg.com) der Milliardenverluste der Banken, es handelt sich um die zugegebenen Verluste! <strong>Deutsche Bank, Chef Ackermann, ist mit rund 10 Milliarden Miesen dabei. </strong>Eigenartig, daß es nicht nur in Deutschland Privatbanken gibt, die bei diesem "Schwarzer Peter Spiel" keine Verluste gemacht haben, vielleicht weil dort die Inhaber persönlich haften?<br />
Können Sie Ihrer Bank noch vertrauen? Ist Ihr Geld dort sicher? <strong>Lesen Sie - wenn Sie Vermögen haben, Geld haben -<a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601206&#38;sid=aSA5c5wow9mc&#38;refer=realestate"> diese Tabelle.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Baufinanzierungen]]></title>
<link>http://websitecomm.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:02:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>immobilienrat</dc:creator>
<guid>http://websitecomm.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[http://www.wittfinanz.com/
&#8220;Super Konditionen-aufrichtige und kompetente Beratung&#8221; Thoma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wittfinanz.com/">http://www.wittfinanz.com/</a></p>
<p>"Super Konditionen-aufrichtige und kompetente Beratung" Thomas Rauer 25.8.2008</p>
<p>___________________________________</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Banken + Finanzen ganz kurz]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=205</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:56:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
<guid>http://electrouncle.wordpress.com/?p=205</guid>
<description><![CDATA[Wieviel Geld kann man mit Apps im itunes app Store verdienen. Beim netbanker gibt es jetzt erste Zah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel Geld kann man mit <strong>Apps</strong> im itunes app Store verdienen. Beim netbanker gibt es jetzt erste Zahlen für ein "Finanz App"</p>
<p><a href="www.netbanker.com/2008/08/first_sales_report_on_an_iphone_finance_app_tipulator_downloaded_3200_times.html" target="_blank">http://www.netbanker.com/2008/08/first_sales_report_on_an_iphone_finance_</a></p>
<p>Die Barclay Bank hat eine <strong>grüne Kreditkarte</strong> auf den Markt gebracht. Passt in die Kategorie ethisch korrekter Produkte, d.h zielt zumindest auf Verbraucher ab, die beim Geld ausgeben auch ihr gutes Gewissen befriedigen möchten. Mehr dazu findet man hier.</p>
<p><a href="http://" target="_blank">http://www.barclaycard.de/green/</a></p>
<p>Ein origineller <strong>Werbefilm</strong> der Sparkassen mit viralem Potential. Schön älter? Ich kenne ihn jedenfalls erst seit ein paar Tagen.</p>
<p><a href="http://http://frankenspk.regio-tv-portal.de/flvplayer.php?movie=medien/werbe-spots/Sparkasse.flv&#38;fname=Sparkasse" target="_blank">Der Film</a></p>
<p>Immer häufiger empfehlen Beratungshäuser und andere wohlmeinende Menschen den Banken doch mehr in Sachen "web2.0" zu machen.  Also zum Beispiel einen <strong>Blog </strong>zu erstellen. Eine Raiffeisenbank aus Österreich hat sich das zu Herzen genommen.</p>
<p><a href="http://blogs.raiffeisen.at/vbg/raibalustenau/">Und das ist dabei herausgekommen</a></p>
<p>Im Oktober steht die <strong>Finovate 2008</strong> in den USA. Da ich ungern fliege werde ich wohl nie dahin kommen. Was ich über diese Veranstaltung so lese und höre, klingt in jedem Fall sehr interessant. Gibt es eine solche Messe bzw. Veranstaltung eigentlich schon in Deutschland?</p>
<p><a href="http://www.finovate.com/flagship08/details.html" target="_blank">http://www.finovate.com</a></p>
<p>Last but not least. Die amerikanisch<strong> Meta Bank </strong>hat eine <strong>Prepaid Kreditkarte </strong>für Teenager herausgebracht. Diese Karte heisst Facecard und man könnte annehmen, dass man sich bei der Namensgebung an Facebook orientiert hat. Neben vielen nützlichen Funktionen, wie z.B. der Möglichkeit das Eltern (für Notfälle) etc. Geld auf die Karte laden können, welches dann innerhalb von 15 Minuten verfügbar ist, ist die Kreditkarte noch mit einer eigenen <strong>Community </strong>verbunden. Nutzer der Kreditkarte können eigene Profile erstellen, Gleichgesinnte und Freunde finden und sich mit diesen austauschen. Über die Kreditkarte können sie dort an andere Nutzer Geld überweisen,um Schulden zu begleichen oder Geschenke zu machen. Werbetreibende können die Community nutzen und besonders treuen Kunden bestimmte Incentives zukommen lassen, die diese dann wiederum im Ladengeschäft des Werbetreibenden einlösen können. Dabei entscheiden die Nutzer in ihrem Profil an welchen Incentives Sie interessiert sind bzw. von wem sie entsprechende Gelder anzunehmen bereit sind. Zustäzlich kümmert sich die Bank um ökologische Projekte und sorgt auch für die finanzielle Bildung ihrer Kunden.</p>
<p>Eine sehr gute Idee - wie ich finde - denn gerade die Zielgruppe der heutigen Teenager wird man zukünftig nicht mehr über klassische Vertriebswege gewinnen können. Die Prepaid Kreditkarte für junge Menschen kommt ja inzwischen auch in Deutschland langsam in Mode, allerdings fehlt leider mal wieder der entscheidende Tick, die Rückbindung an den Lebensalltag der jungen Menschen. Es gilt die facecard weiter zu beobachten und eventuell zu lernen. Allerdings bin ich ein wenig skeptisch, ob es sinnvoll ist eine eigene Community aufzubauen, statt die bereits vorhanden großen und häufig genutzten Netzwerke zu nutzen.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.facecard.com" target="_blank">facecard</a></p>
<p>Einen schönen Start in die neue Woche wünscht der electrOUncle</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heuschrecken lösen in den USA Sozialismusfieber aus]]></title>
<link>http://mehrdemokratie.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 14:31:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Luxusflügler
Während die geschulten Wegschauer aus Politik, Bankenwelt und Wissenschaft bei uns di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_35" align="alignleft" width="150" caption="Luxusflügler"]<img class="size-full wp-image-35" src="http://mehrdemokratie.wordpress.com/files/2008/08/heuschrecke.jpg" alt="Luxusflügler" width="150" height="89" />[/caption]
<p style="text-align:justify;">Während die geschulten Wegschauer aus Politik, Bankenwelt und Wissenschaft bei uns die Folgen der Heuschreckenpest – das Platzen der vorhergesagten Immobilienblase – ignorieren wollen und von einer heilen Welt a la FDJ-Uckermark Made by red Kasner träumen, läuft in den USA eine Diskussion an, über die man sich als Bürger im Land von Marx, Hegel und der <strong>Frankfurter Schule</strong> nur wundern kann.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Angesichts der rasanten Zunahme der Zahlungsprobleme bei vielen US-Banken und Investmentgesellschaften gehen fast alle Experten - gemeint sind nicht die Nieten in den Banken und Hochschulen bei uns - von einem Massensterben von Geldinstituten aus. Bei uns waren das die IKB und die Landesbanken von Sachsen und Bayern zum Beispiel. Die Düsseldorfer Industriebank (IKB), die überraschend jetzt wohl auch noch von einem US-Investor aus der Investmentgalerie namens Lone Star aufgekauft wird, zumindest einen erheblichen Anteil übernimmt dieses US-Institut, was überall für Überraschung gesorgt hat, verwunderte alle in der Geschäftswelt, warum eigentlich? Die Heuschreckenpest am Finanzmarkt hat erst begonnen, das ist wohl allen klar geworden.</p>
<p style="text-align:justify;">Aktuell steht die Investmentbank Lehmann &#38; Brothers vor dem Ruin. Bisher musste das Geldinstitut 2,8 Mrd $ Verluste wegstecken und nun rollen nochmals 1,2 Mrd Euro auf die Kaputtmanager zu. Eine Summe die wohl den Knock-Out bedeutet.Eine Elite aus Schaumschlägern, hoch qualifizierten Eliteuniversitätsabgängern und arroganten Firmenwagenbenutzern steht vor dem Scherbenhaufen einer „schnellen und lockeren“ Geldpolitik. Kredite für Immobilien wurden da nach dem „MacEasy-Prinzip“ vergeben: „Sage mir wie viel du brauchst und wir rechnen so lange bist du es bekommen kannst.“ Kann aber eigentlich jeder, auch Fritzchen Doof bei uns und eben Manager aus dem selbsternannten Geldadel 2000 Plus.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn eines hat die <strong>Heuschreckenpest</strong> offenbart, die Eliteausbildung der letzten 30 Jahre an den renommierten Hochschulen in den USA und bei uns ist wohl die „Lachnummer Eins“ in diesem Jahrhundert. Und jetzt hat wohl überall in den über 8000 Finanzinstituten der USA das große Zittern begonnen und es fällt auf, dass ein Institut wohl überall seine Finger im Spiel hat, die US-Bank Morgan Stanley. Nicht umsonst weiß man jetzt dort, dass die Verlustmeldungen der Geldinstitute wie am Fließband erfolgen werden und wir erst am Anfang stehen. Das heißt, die Krise hat erst begonnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der angesehene US-Wirtschaftsprofessor der Universität New York, Nouviel Doubini geht davon aus, das Hunderte von den 8000 US-Geldinstituten demnächst Pleite gehen, meldet am 20.08.08 die angesehene Internetzeitung Schweizmagazin. Und was macht man bei uns im Land, insbesondere Frau Merkel? Sie gerät unter Druck ihrer Hintermänner aus der Wirtschaft und deshalb veranstaltet jetzt die CDU auf ihren Befehl hin einen Unternehmenstag. Dort im Kreis der selbsternannten deutschen Wirtschaftselite wird man zunehmend ungeduldig nach all den vielen Krisenzeichen am Konjunkturhimmel über dem Brandenburger Tor und will Taten sehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn Höre und Staune, in den USA diskutiert man jetzt die Möglichkeiten der Verstaatlichung von wichtigen Instituten der Heuschreckenkrise, um die Wirtschaft zu retten. Ja, nicht falsch gelesen, Verstaatlichung von Geldinstituten, den heiligen Hallen des Turbokapitalismus. Da kommen einem die Bilder von Karl Marx im Weißen Haus, Josef Stalin im US-Senat auf dem berühmten Hügel und Mao an der Wall Street in den Kopf, und das 2008.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer hätte das gedacht, dass die neue, weltweite Sozialismusdebatte in Washington und der Wall-Street beginnt? Nein, nicht beim Merkel-Spanferkel-Essen der CDU-Abgeordneten im Bundestag mit Wirtssaftvertretern, die diese selber aussuchen dürfen, da werden die üblichen Sprüche geklopft. Abbau des noch Restkündigungsschutzes, Senkung der Lohnnebenkosten, Kürzung von Hartz IV, und ...und ...und, eben die ganze Palette der Dummschwätzerslogans die man so kennt von den merkelschen Spanferkelessen, oder was gibt es da, etwa Currywurst a la Mustfa?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1 Jahr Finanzkrise]]></title>
<link>http://versicherungsnews.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 09:56:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>versicherungsnews</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mittlerweile ist es ein Jahr her seit Ausbruch der Bankenkrise und Finanzkrise, ausgelöst durch die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es ein Jahr her seit Ausbruch der Bankenkrise und Finanzkrise, ausgelöst durch die fallenden Immobilienpreise in den USA.  Doch immer mehr angesehene Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, daß wir das Schlimmste noch vor uns haben.</p>
<p><strong>Da stellt sich natürlich die Frage, was denn noch schlimmeres passieren kann, als die ohnehin schmerzhaften Milliarden-Abschreibungen der Banken. Nun, um es kurz zu machen: ALLES!</strong></p>
<p>Was die Finanzmärkte bis jetzt noch gar nicht eingepreist haben ist ein übergreifen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft. Wurde zuerst von den Banken die Kreditvergabe an Privatpersonen eingeschränkt, leiden jetzt auch immer mehr kleinere Firmen darunter, dass Ihnen keine Kredite mehr gewährt werden. Die Wirtschaft stockt und der amerikanische Konsument ist das erste mal seit einem Jahrzehnt nicht mehr in der Lage seinen Konsum von Waren, die überwiegend aus dem Ausland importiert werden, fortzuführen. Obwohl die Sparquote der US Bürger immer noch leicht negativ ist, kann niemand mehr Geld aus Immobilien ziehen und "verkonsumieren". Die Folge ist klar, es werden weniger Waren und Dienstleistungen benötigt. Zu sehen ist das sehr deutlich an den extrem einbrechenden Absatzzahlen der Autos in den USA. Hier spielt natürlich auch der steigende Ölpreis eine wichtige Rolle, der den US Bürgern immer mehr Kaufkraft entzieht.</p>
<p>Damit setzt sich aber ein Teufelskreis in Bewegung, der so leicht nicht zu durchbrechen sein wird. Werden weniger Waren verkauft, verdienen die Unternehmen weniger oder machen Verlust. Die Folge ist ein Arbeitsplatzabbau, der in der Bankenbranche begonnen hat und jetzt auf die Industrie übergreift. Immer mehr Arbeitslose bedeuten aber auch immer weniger Kaufkraft, also immer weniger Konsum. Weniger Konsum, verkauf von Waren bedeutet weniger Gewinn bei den Firmen, also wieder Entlassungen usw..</p>
<p>Dieser Teufelskreis wird meiner Meinung nach erst Ende 2009 durchbrochen werden, wenn der Immobilienmarkt seine Talsohle erreicht hat. Mit konstanten, in 2010 wieder steigenden Immobilienpreisen wird auch der Konsum langsam wieder anziehen und dann mit einiger Verzögerung auch wieder mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.</p>
<p>Leider haben an der Börse noch wenige Akteure diese tiefe Rezession, die vermutlich im dritten Quartal 2008 beginnen wird, in Ihre Erwartungen eingearbeitet. Böse Uberraschungen bei den Unternehmensgewinnen werden auch die Börse auf Talfahrt schicken, was die Finanzlage der bereits gebeutelten banken weiter verschlimmern wird. Der Zusammenbruch einer Großbank scheint da nur noch eine Frage der Zeit. Man kann nur hoffen, dass es keine Bank ist, die hohe Positionen an Derivaten in Ihren Büchern hat, denn dann könnte eine Kettenreaktion zu einer Finanzmarkt Kernschmelze führen. So sind auf den Finanzmärkten Derivate im Volumen des 30fachen des US BIP im Umlauf!!! Wenn hier der Funke zündet, dann gute Nacht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sag mir wo die Daten sind]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/?p=750</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:11:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist wohl der größte Daten-Skandal der Republik. Immer mehr CDs mit Kundeninformationen tauchen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl der größte Daten-Skandal der Republik. <a title="Die Daten sind los!" href="http://www1.ndr.de/nachrichten/bankdaten112.html" target="_blank">Immer mehr </a>CDs mit Kundeninformationen tauchen auf, die Daten sind frei unterwegs im Untergrund, die sind wir los, die sind ausgebrochen, die kriegst du nicht mehr eingefangen. Selbst Behörden mauscheln mit. Nicht selten steht, nachdem man sein Auto beim TÜV angemeldet hat, der GEZ-Mann wegen des Autoradios vor der Tür. Ganz ohne Zusammenhang natürlich. Bald werden sie, wenn du keine GEZ-Gebühren bezahlst, automatisch dein Kraftfahrzeug abmelden.</p>
<p>Besonders begehrt und teuer sind die Daten von Lotteriekunden, bei denen weiß man: die sind glücksspielgeneigt und naiv, die kann man gut über den Tisch ziehen. Gut, dass ich da nie ein Los gekauft habe. Aber ich hab ne Paybackkarte. Da hab ich vor Jahren mal Punkte eingelöst und eine blöde Herr-der-Ringe-DVD bekommen. Wahrscheinlich deshalb erreichen mich inzwischen lauter dubiose Angebote für spekulative Geldanlagen in irgendwelchen Fonds. Weil ich als Fantasy-Fan abgespeichert bin.</p>
<p>Und weil ich bei Amazon mal für einen Bekannten einen Kalender mit Bildern von Sportwagen bestellt habe, krieg ich jetzt lauter Werbung für Penisverlängerungen. Für meine Oma hatte ich mal ne CD von Johannes Heesters im Warenkorb, seitdem krieg ich Anrufe von Verkäufern für magnetische Kamelhaarheizdecken. Und jetzt weiß ich, dass die wahrscheinlich alle auch noch meine Kontodaten haben.</p>
<p>Ich brauch dringend ein Geheimkonto. Aber wo? Selbst in Liechtenstein brennen sie inzwischen Kundendaten auf DVDs. Wie will man die Daten schützen, wenn sie wie ein Flohzirkus auf Klassenfahrt in der freien Wildbahn unterwegs sind...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ich nicht mag das kann ich auch nicht leiden]]></title>
<link>http://kaffeeweiber.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:16:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadyss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich fand die Logik dieser Textzeile der Abstürzenden Brieftauben immer schon extrem bestechend. Und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand die Logik dieser Textzeile der Abstürzenden Brieftauben immer schon extrem bestechend. Und diese Zeile war das erste, was mir einfiel, als ich ein Konto für meinen Sohn eröffnen wollte und dazu bei diversen Banken vorsprach mit der Idee, 25 € monatlich einzuzahlen. Banken sind ja bekannt dafür, die mühsam angesammelten Moneten des Kleinsparers völlig uneigennützig zu mehren. </p>
<p>Die psychologisch geschulten Bankberater schaffen es problemlos, Oma Krause klarzumachen, dass es ihr sehnlichster Wunsch ist, ihren Sparstrumpf nicht ihren undankbaren Enkeln in die offenen Mäuler zu schütten, sondern sich ein Depot mit Aktien von, sagen wir, Juragent, unter das Kopfkissen zu legen. Prozessfinanzierer. Das nächste ganz große Ding. Alles ganz seriös, guckst Du Oma Krause, da macht sogar ein Richter a.D. mit.<br />
Und Oma Richter traut natürlich dem Richter, der blinder als ihre Hühneraugen ist. Und Oma freut sich, dass es jetzt ab geht. Die Kurse steigen minütlich, solange Oma noch ein paar Extra-Märker aus ihrem Blumentopf holt.<br />
Oh, Oma. Den goldenen Sarg haben doch immer die anderen.<br />
Man nennt es wohl kreative Buchhaltung, wenn man es als Prozessfinanzierer schafft, den Freikauf des Kumpels aus dem Knast und einen Boxkampf zwischen zwei alten Männern, wovon der eine der freigekaufte Knasti gewesen sein könnte, mit 3 Mio € in die Bilanzen zu schreiben. Und Omas Geld ist weg.<br />
Die Banken machen gute Mine zum bösen Spiel. Die Kredite über mehrere Millionen platzen zwar, aber das Geld kommt wieder. Eben diese mehreren Millionen wollen schließlich angelegt sein. Alles kein Problem unter Geschäftsmännern.</p>
<p>Aber versuchen Sie als Normalsterblicher mal, 25 € im Monat anzulegen. Die großen deutschen Banken geben sich mit solch lächerlichen Beträgen gar nicht ab. Die schwedische SEB (Eigenwerbung: Wir können Konten) lässt endlose Vorträge halten und ebenso endlose Listen mit Zahlenreihen aushändigen, die nur ein Ziel haben: den Ratsuchenden zu verwirren.<br />
Was ist ein "Rückkaufswert"? Sollte es sich dabei um mein Erspartes handeln? Nach der monatlichen Einzahlung von 25 € hat das Teil nach 1 Jahr einen Rückkaufswert von 24 €. Macht einen Verlust von 276 €. Ziemlich hohe Kontoführungsgebühr. Wenn das alles so toll wäre, wie die Bank sagt, würde sie ihr Geld ja selbst so anlegen. Macht sie aber nicht.</p>
<p>Und ich - ich auch nicht!<br />
Kauf ich mir lieber einen Taschenrechner für 3,99 € und ein Schreibheft für 0,29 € und rechne am Jahresende selber aus, wieviel Zinsen Sohnematz von mir kriegt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Har Du ett Livskydd?]]></title>
<link>http://2anewlife.wordpress.com/?p=364</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:55:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>2anewlife</dc:creator>
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<description><![CDATA[Idag pratade jag med banken för att höra om vi hade tecknat något livskydd med huslånet. Det had]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Idag pratade jag med banken för att höra om vi hade tecknat något livskydd med huslånet. Det hade vi ju självklart inte gjort tyvärr. Det hade underlättat så otroligt mycket om vi hade gjort det för då hade banken gått in och betalat av en del av huslånen. Jag vill ingen hellre än att kunna bo kvar i huset, det är mitt hem, min trygghet, mitt liv med J. Det är så svårt att veta hur mycket pengar jag kommer få, hur mycket boendekostnad vi kommer ha mm mm. Det är så mycket man inte tänker på när man lever i vardagen. Jag ångrar mig nu att jag inte satte mig in i fler saker som J skötte mest.</p>
<p>Jag förstår inte varför detta skulle drabba mig och vår familj. Fast egentligen är det ingen idé att vara bitter och fundera utan acceptera att det är som det är och göra det bästa man kan. Jag tänker kämpa för mig själv, för barnen och mest av allt för J. Han gav aldrig upp och det kommer inte jag heller göra.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://2anewlife.files.wordpress.com/2008/08/lejonetochbjornen.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-365" src="http://2anewlife.wordpress.com/files/2008/08/lejonetochbjornen.gif" alt="" width="200" height="135" /></a></p>
<p>Min kompis ikväll, Lejonet och Björnen glass.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[i phone apps im Finanzbereich]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 11:50:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beim netbanker findet man eine erste Bewertung der in den USA verfügbaren iphone Apps im Finanzumfe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <strong>netbanker</strong> findet man eine erste Bewertung der in den USA verfügbaren iphone Apps im Finanzumfeld. Im deutschen Stor gibt es bisher ja noch wenig Nützliches aus Deutschland und für Deutschland zu finden. Ich hoffe natürlich, dass da jetzt schnell mal was kommt. Bis dahin die Auflistung aus den USA</p>
[caption id="attachment_192" align="alignleft" width="500" caption="Netbanker Bewertung iphone Apps USA"]<a href="http://electrouncle.files.wordpress.com/2008/08/netbankerapps1.jpg"><img class="size-full wp-image-192" src="http://electrouncle.wordpress.com/files/2008/08/netbankerapps1.jpg" alt="Netbanker Bewertung iphone Apps USA" width="500" height="798" /></a>[/caption]
<p><a href="http://electrouncle.files.wordpress.com/2008/08/netbankerapps.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-191" src="http://electrouncle.wordpress.com/files/2008/08/netbankerapps.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size:xx-small;">Quelle:  Netbanker/Online Banking Report analysis of Apple App Store data, 5 Aug 2008<br />
Legende:</span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;">PFM = Personal financial management<br />
</span><span style="font-size:xx-small;">*Release date of latest version; there may have been previous versions released earlier; currently reviews carry over from previous versions<br />
**Average user rating on 1-to-5 point scale<br />
***Number of user reviews posted</span></p>
<p>Und hier geht es zum vollständigen Artikel</p>
<p><a href="http://www.netbanker.com/2008/08/top_20_finance_banking_apps_in_apples_app_store.html" target="_blank">Artikel</a></p>
<p>electrOUncle</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Social Media im Finanzumfeld]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/?p=185</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:13:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
<guid>http://electrouncle.wordpress.com/?p=185</guid>
<description><![CDATA[Es ist an der Zeit mal eine erste kurze Auflistung der mir gegenwärtig bekannten aus Deutschland st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit mal eine erste kurze Auflistung der mir gegenwärtig bekannten aus Deutschland stammenden Social Media Ansätze im Finanzumfeld darzustellen . Wobei sicherlich nicht auf alle hier aufgeführten Dienste der Begriff "Social Media" perfekt passt. Grundsätzlich geht es um innovative Ansätze im Finanzumfeld, die gemeinsam haben, dass Sie Dienstleistungen anbieten, die traditionell eher von Banken angeboten werden bzw. von Finanzdienstleistern angeboten werden könnten. Im englischsprachigen Raum nennt man das dann zum Beispiel "Bankless Banking". Die Reihenfolge drückt keine Wertigkeit aus. Demnächst werde ich mich den einzelnen Angeboten dann mal intensiver widmen. Hilfestellungen und Infos sind willkommen. Falls Seiten fehlen. Immer her damit.<br />
<a href="http://www.whofinance.de/" target="_blank"><strong>Whofinance.de</strong> </a> (Berater finden,suchen und bewerten)</p>
<p><strong><a href="http://www.smava.de/" target="_blank">smava.de</a> </strong> (p2p Kreditportal)</p>
<p><a href="http://elolly.de/" target="_blank"><strong>elolly.de </strong></a> (p2p Kreditportal)</p>
<p>Die Seite ist übrigens seit gestern 14.08 bis jetzt (heute 11.00 Uhr) nicht zu erreichen gewesen</p>
<p><strong><a href="http://www.yingiz.com/" target="_blank">yingiz.com </a> </strong> (Verbraucher bzw. Einkaufsgemeinschaft, Partnernetzwerk, Social Commerce)</p>
<p>Zumindest viele Finanzdienstleister als Partner in der Kategorie Finanzen</p>
<p><strong><a href="http://www.brokr.de/" target="_blank">Brokr.de </a> </strong> (Börsenspiel und Community der Fidor AG) - Spass Community</p>
<p><a href="http://www.valuna.de/Valuna/index.php" target="_blank"><strong>valuna.de </strong> </a> (Marktplatz für Unternehemensfinanzierung, Anleger trifft Unternehmen)</p>
<p><a href="https://www.luupay.de/home/user/de.aspx" target="_blank"><strong>Luupay.de </strong></a> (Bezahlen mit dem Handy)</p>
<p><strong><a href="http://www.fidor.de/" target="_blank">fidor.de </a> </strong> (Personal Finance, Schon vor "web 2.0" auf dem Markt, Community zu Finanzfragen +</p>
<p>Produkten mit Marktplatz (Crowdsourcing  + p2p production Ansätze)</p>
<p>Geht wohl bisher am weitesten. Man kann Berater bewerten, Produkte empfehlen und Wunschprodukte kreieren</p>
<p><a href="http://www.stockflock.de/" target="_blank"><strong>stockflock.de</strong></a> (Börsen Spiel + Community mit wiki</p>
<p>schöner Blog http://www.stockflock.de/blog und die Managerübersicht gefällt mir</p>
<p><strong><a href="http://www.boersevz.de/" target="_blank">Börse VZ </a> </strong> (Börsenspiel +  Community)</p>
<p><strong><a href="http://www.trendlink.de" target="_blank">trendlink</a> </strong> (Info Portal und Forum mit Trendinfos als Basis und zur Absicherung finanzieller</p>
<p>Entscheidungen im Wertpapierbereich)</p>
<p>Hier bin ich mir am wenigsten sicher , ob das überhaupt hier hingehört.</p>
<p>Nicht erwähnt sind</p>
<p><strong>electrOUncle </strong></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
