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	<title>detektiv &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/detektiv/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "detektiv"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 21:09:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der Mensch]]></title>
<link>http://politikspiegel.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 13:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikspiegel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Gerätschaften gehören da ebenso wie das Gesicht zu dem Porträtierten, der Mensch wird durch d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gerätschaften gehören da ebenso wie das Gesicht zu dem Porträtierten, der Mensch wird durch die Dinge definiert, nicht anders wie Leopold Bloom bei Joyce. Es fällt auf, dass Sie stark auf Klarheit der Beschreibung abheben, und es kommt mir ein bisschen so vor, als achteten Sie mehr auf Kleinigkeiten als auf grössere Zusammenhänge.<!--more--><br />
Beides ist wichtig für mich, die Einzelheiten und der Zusammenhang. Von Robbe-Grillets "Les Gommes" blieb mir besonders die minutiöse Beschreibung des Sandwichs haften, das der Detektiv aus dem Automaten zieht. </p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de"><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/bilder/louise-bourgeois-foto.jpg" alt="Louise Bourgeois" width="473" height="534" /></a></p>
<p>Louise Bourgeois Porträt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paul Auster - Die New York-Trilogie]]></title>
<link>http://bibliophilie.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:30:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>bibliophilie</dc:creator>
<guid>http://bibliophilie.da.wordpress.com/2008/09/02/paul-auster-die-new-york-trilogie/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Stadt aus Glas&#8221; ist das erste Buch in Paul Austers &#8220;Die New York-Trilogie&#8221;.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bibliophilie.files.wordpress.com/2008/09/new_york-trilogie.jpg"><img src="http://bibliophilie.wordpress.com/files/2008/09/new_york-trilogie.jpg" alt="" width="181" height="300" class="alignleft size-full wp-image-115" /></a>"<strong>Stadt aus Glas</strong>" ist das erste Buch in Paul Austers "Die New York-Trilogie".</p>
<p>"Mit einer falschen Nummer fing es an, mitten in der Nacht läutete das Telefon dreimal, und die Stimme am anderen Ende fragte nach jemandem, der er nicht war.", beginnt die als Kriminalroman oder Detektivgeschichte getarnte Erzählung um Daniel Quinn. Daniel Quinn, ein einsamer Schriftsteller, der unter dem Pseudonym William Wilson Kriminalgeschichten seines Helden Max Work veröffentlicht, nimmt den Anruf schließlich entgegen und gibt sich als der von der Anruferin verlange Privatdetektiv Paul Auster aus.</p>
<p>"Stadt aus Glas" spielt mit Zufall und Identitäten und handelt primär von der schweren Identitätskrise des Autors Daniel Quinn. Dieser soll einen Peter Stillmann vor seinem Vater, der vor einiger Zeit aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde und ebenfalls auf den Namen Peter Stillmann hört, beschützen. Stillmann hatte seinen Sohn, ähnlich wie im Fall Kaspar Hauser, jahrelang eingesperrt, um herauszufinden, ob der Mensch über eine Ursprache verfügt.</p>
<p>"Stadt aus Glas" spielt natürlich in New York: "Ich bin nach New York gekommen, weil es der verlorenste, der elendste aller Orte ist. Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal. Die zerbrochenen Menschen, die zerbrochenen Dinge, die zerbrochenen Gedanken. Die ganze Stadt ist ein Schrotthaufen." In dieser Stadt verliert Quinn sich selbst in seinen Identitäten, die sich zum Schluss völlig auflösen. Tag und Nacht, Zeit und Raum, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verlieren ihre Bedeutung. Quinn zerbricht selbst in der Zerbrochenheit des Big Apple.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> "Stadt aus Glas" von Paul Auster beherrscht das Spiel mit Zufällen, Identitäten und Anspielungen (z.B. auf Don Quijote)  perfekt. Ein Buch, das zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten zulässt und den Leser bis zum Schluss fesseln kann. Voraussetzung ist nur, dass man sich auf Austers Spiel einlässt.</p>
<p>Auch "<strong>Schlagschatten</strong>" handelt von Detektiven und Identitäten. Blue, der bei Brown in die Lehre ging, erhält von White den Auftrag, Black zu beobachten. Dieser tut allerdings nichts weiter, als in seiner Wohnung zu sitzen, zu schreiben, zu lesen um selten sein Quartier zu verlassen, um ein paar Meter zu gehen und Einkäufe zu verrichten.</p>
<p>Blue nähert sich Black sukzessiv und nimmt letztendlich Kontakt mit ihm auf. Beide scheinen sich zu ergänzen und der Lebenssinn der beiden hängt schließlich zwanghaft mit dem des Anderen zusammen. Ohne den jeweils Anderen könnte keiner von beiden mehr selbstständig existieren. Zum Schluss sucht Blue Black in seiner Wohnung auf, schlägt ihn tot und nimmt sich seine Manuskripte. Zurück in seiner Wohnung muss Blue erkennen, dass es sich um seine eigenen Schriften handelt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> "Schlagschatten" stellt den Mittelteil der "New York-Trilogie" dar und ist gleichzeitig das skurrilste Buch in dem Werk. Auster beschreibt in einer klaren Sprache Sinnsuche und Identitätsfindung von Blue. Dabei entsteht beim Leser ein unheimliches Gefühl im Dunkeln zu tappen, typisch für den hier angewandten kafkaesken Erzählstil. Das Buch endet offen und lässt einen ratlosen Leser zurück, dem es nun offen steht, verschiedenste Interpretationen zu kreieren oder das ganze einfach als verworrenes Spiel mit der Realität auf sich wirken zu lassen.</p>
<p>Das dritte Buch der "New York-Trilogie" von Paul Auster heißt "<strong>Hinter verschlossenen Türen</strong>" und hat mir am besten gefallen. Es handelt von dem Autor Fanshawe, der spurlos verschwindet und von dessen früherem besten Freund, dem Ich-Erzähler, der Fanshawes Frau Sophie nach dessen Verschwinden heiratet, seine Bücher publiziert und sich dann auf die Suche nach dem Verschollenen macht.</p>
<p>"Geschichten geschehen nur denen, die imstande sind, sie zu erzählen, …". Auster beginnt mit der Beschreibung einer wunderbaren Jugendfreundschaft zwischen Fanshawe und dem Ich-Erzähler. Dieser bekommt, nach dem die Freundschaft längst erloschen ist, einen Brief von Fanshawes hinterbliebenen Frau. Sie erzählt, dass Fanshawe vor einem Jahr plötzlich verschwunden sei, und sie ihn für tot halte. Sie bittet den Erzähler, seinen Nachlass – Fanshawe hat sehr viel geschrieben - zu sichten. Er liest es und wird völlig überrumpelt: "Das Buch bleibt irgendwo im Hirn stecken, und man wird es nicht mehr los.", "Man kann nicht aufhören, daran zu denken." Parallelen zu Kafkas Leben und dessen Nachlassverwalter Max Brod kann man hier ziehen.</p>
<p>Plötzlich erhält der Erzähler einen Brief von Fanshawe: er lebt! Dieser Fakt bringt sein Leben völlig durcheinander, er beginnt Nachforschungen für eine Biographie über Fanshawe anzustellen und schließlich macht er sich auf den Weg, Fanshawe zu finden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch "Hinter verschlossenen Türen" endet wie die "Stadt aus Glas" und "Schlagschatten" offen und lässt den Leser allein und verwirrt zurück. Das letzte Werk der "New York-Trilogie" ist ebenfalls oberflächlich gesehen eine Art Detektivroman, der aber vielschichtig in menschliche Abgründe führt. Charaktere wie Peter Stillmann, Quinn, Henry Dark und Dinge wie das rote Notizbuch, die der Leser schon aus den ersten beiden Büchern der Trilogie kennt,  tauchen in "Hinter verschlossenen Türen" wieder auf. Und nicht zuletzt die zum Schluss benutzte Selbstreflexion von "Stadt aus Glas" und "Schlagschatten" machen das Buch zu einem literarischen Genuss.</p>
<p><strong>Gesamtfazit:</strong> Nach "Mond über Manhattan", meinem ersten Auster-Roman, hat mir die "New York-Trilogie" sehr gut gefallen. Auster beherrscht das Spiel mit Stimmungen, Wahrnehmungen (der Protagonisten und damit auch des Lesers), Identitäten, Biografien, Zufällen, Schicksalen und nicht zuletzt der Umkehrung von Täter- und Opferrolle perfekt. Der Leser wird völlig in den Bann der kafkaesk geschriebenen Geschichten gezogen, um dann, am Ende jeder Geschichte, wie vor einem Abgrund zu stehen, der mit Interpretationen gefüllt werden will. </p>
<p>Zitat von Paul Auster zu seiner "New York-Trilogie" (übernommen aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Auster">Wikipedia</a>): "<em>Jeder Roman der Trilogie handelt von einer exzessiven Leidenschaft. Stadt aus Glas spielt auf Don Quijote an (…): Wo verläuft die Grenze zwischen Wahnsinn und Kreativität? Wo verläuft die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie? In Schlagschatten herrscht der Geist von Thoreau (…) die Idee, ein Leben in Einsamkeit zu führen, sich wie ein Mönch auf sich selbst zurückzuziehen – einschließlich der Gefahren, die das mit sich bringt. (…) In Hinter verschlossenen Türen ist übrigens der Name Fanshawe eine direkte Anspielung auf Hawthornes (...) ersten Roman. Er hat ihn in sehr jungen Jahren geschrieben, und kaum war das Buch erschienen, distanzierte er sich innerlich davon…</em>"</p>
<p><strong>Autor:</strong> Paul Auster<br />
<strong>Titel:</strong> Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen<br />
<strong>Verlag:</strong> Rowohlt<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-499-12548-5<br />
<strong>Seiten:</strong> 374<br />
<strong>Preis:</strong> 9,95 €</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blaulicht und Graulicht - Interview - Detektive und Strafprozess]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=2471</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 21:18:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.da.wordpress.com/2008/08/16/blaulicht-und-graulicht-interview-detektive-und-strafprozess/</guid>
<description><![CDATA[(Wien, im August 2008) In Fernsehserien oder Gerichtsfilmen ist alles klar: Da kommt der Detektiv al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, im August 2008)</strong> In Fernsehserien oder Gerichtsfilmen ist alles klar: Da kommt der Detektiv als Partner des Anwalts in letzter Sekunde zur Tür herein und überbringt den entscheidenden Entlastungsbeweis. Wie ist das im realen Gerichtsalltag beim Strafgericht, wo es für Angeklagte um die Wahl zwischen Gefängnis und Freiheit geht? Haben Detektive etwas mitzureden? Spielen sie eine Rolle? </p>
<p>Der in Wien tätige <strong>Strafverteidiger Mag. Roland Friis</strong> macht seit einigen Jahren ausschließlich Strafrecht und ist am Landesgericht Wien tätig. Er arbeitet gerne mit Detektiven zusammen, sei es im Hintergrund bei<br />
der Recherche, sei es bei Umfeldbefragungen von Belastungszeugen. Im Gespräch erläutert er Hintergründe<br />
zur Beweisfindung am Strafgericht in Österreich. </p>
[caption id="attachment_2486" align="alignnone" width="300" caption="Strafverteidiger Roland Friis (Foto: B&#38;G)"]<a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/08/roland-friis-foto-oswald-kl.jpg"><img src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/08/roland-friis-foto-oswald-kl.jpg" alt="B&#38;G)" width="300" height="452" class="size-full wp-image-2486" /></a>[/caption]
<p>+++</p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Wer ist am Strafgericht für die Beweissicherung zuständig? Hat sich nach der neuen Strafprozessordnung 2008 etwas verändert? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Nach der neuen StPO ist die Staatsanwaltschaft die Herrin des Vorverfahrens. Das bedeutet: Für alle Formen der Beweissicherung ist die Staatsanwaltschaft die erste Ansprechpartnerin. Die StA gibt Aufträge an die Kriminalpolizei weiter. Die Kriminalpolizei hat das dann umzusetzen. Das heißt nicht, dass nicht die Kriminalpolizei aus eigenem Antrieb heraus Ermittlungen anstellen kann. Was sie auch immer wieder tut.<br />
Die vorgesetzte Ermittlungsbehörde ist die Staatsanwaltschaft. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Welche Rolle spielen für ein solides Strafverfahren die Nebenermittlungen und Spezialanalysen? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Da gibt es die Spezialisten der EDV-Abteilung der Polizei, wenn es darum geht, Computer nach kinderpornografischem Material zu durchforsten. Diese Spezialisten gehen insofern arbeitsteilig vor, da forensische Spezialprogramme die Vorarbeit leisten und die Computer durchfilzen und dann eine händische Nachkontrolle durch die Beamten erfolgt. Dann gibt es bei DNA-Fällen eine ständige Überprüfung durch Spezialisten in Innsbruck. Dann gibt es Drogenfällen bei einer Polizeidienststelle die Überprüfung von<br />
Art und Qualität von Suchtgift. Bei den "normalen" Polizeidienststellen kann grundsätzlich vorweg mit Soforttestgeräten festgestellt werden, um welches Suchtgift es sich handelt und in welcher ungefähren<br />
Qualität es vorliegt. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Zusammengefasst: Es gibt die Kinderpornografieanalyse (in Wien: KD 3,<br />
Abteilung 4 Wasagasse), die DNA-Analyse (Gerichtsmedizin Innsbruck) und die Sofortanalysen<br />
 von Drogen (Polizeidienststelle). Gibt es weitere Spezialanalysen? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Ja, bei Wirtschaftssachen. Hier werden gerichtlich beeidete Sachverständige beigezogen, wenn die Sachlage sehr komplex ist, etwa bei internationalen Aktiengeschäften. Da machen dann Wirtschaftsprüfer oder Treuhänder 300 Seiten Gutachten, um dem Gericht den Sachverhalt näher zu bringen. Bei Sexualdelikten sind natürlich die Kinderpsychiater als Gutachter tätig. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Welche Rolle spielen im Gesamtsystem die Nebenermittlungen und privat finanzierten Sonderanalysen? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Das hängt von Fall zu Fall ab. Wenn der Betroffene zum Schluss kommt, dass nicht objektiv alles zu seinen Gunsten als auch zu  seinen Lasten ermittelt wird, wird er sich früher oder später dazu entschließen, nicht die Hände in den Schoß zu legen. Sondern er wird schauen, dass er Detektive beauftragt, um auch weitere umfassende, entlastende Beweismittel auszuheben, Zeugen ausfindig zu machen, Sachbeweise zu sichern und sonstige Ermittlungen anzustellen. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Werden Beweise bei Gericht voll anerkannt, die nicht die Polizei ermittelt?<br />
Oder existiert noch eine kulturelle Abwehr? Gilt nicht bei privat erhobenen Beweisen oft dasselbe wie<br />
beim Privatgutachten: Sie sind zweitrangig?</p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Das hängt davon ab, welche Art von Beweis im Raum steht. Beim Zeugenbeweis spielt es absolut keine Rolle, woher er kommt. Das heißt: Wenn ich einen Entlastungszeugen ausfindig mache, dann<br />
ist der ein Entlastungszeuge. Zeuge ist Zeuge. Egal ob den die Polizei ausfindig macht oder ein Privatdetektiv.<br />
Bei Gutachten ist es etwas anderes: Wenn der Privatdetektiv ein Gutachten schreibt zu einem Thema, dann<br />
kann man ein Problem haben, weil ein Privatgutachten immer einen Nachteil gegenüber dem gerichtlichen<br />
Gutachten hat. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Zusammengefasst: Bei Zeugen ist es ein erstrangiger Beweis. Bei Sachgutachten ist<br />
es vielleicht nur ein zweitrangiger Beweis. </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Bei Sachgutachten hängt es davon ab: Wenn der Detektiv  ein Beweisstück sichert, auf dem sich Fingerabdrücke finden, die den Beschuldigten entlasten, dann ist es ein Volltreffer. Das kann das Gericht nicht ignorieren. Aber wenn der Detektiv zum Beispiel ein Täterprofil macht, das den Täter entlasten soll, wird es vermutlich nicht so viel zählen. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Welche Fälle sind bekannt, in denen Detektive wichtige Beweise befördert haben? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Zwei Herrschaften aus dem kurdischen Milieu sitzen beide wochenlang in U-Haft, weil sie jemanden mit dem Umbringen bedroht und erpresst haben sollen. Dann wurde ein Detektiv eingeschaltet.<br />
Der hat das Opfer besucht, unter Legende befragt und hat auch ein Tonband mitlaufen lassen. Aus der Zeugenaussage des Opfers haben sich dann einige Punkte ergeben, die ohnehin das schon sehr fragile Anklagegebäude noch einmal erschüttert haben. Es wurden dann umfassende Ermittlungen vom Detektiv getätigt, die den Hintergrund des Opfers und den Tätern beleuchtet haben. Letztlich sind beide Kurden rechtskräftig freigesprochen worden. Das war immerhin ein Delikt von 1-10 Jahren Strafandrohung bei schöffengerichtlicher Zuständigkeit. Drei Hauptverhandlungstermine waren notwendig. Einer der beiden Kurden hatte drei Vorstrafen. Also, nicht unbedingt ein Spaziergang, aber es hat geklappt. Der Detektiv<br />
hat ausgesagt, wurde stellig gemacht. Damit haben wir alle überrascht, denn es konnte niemand wissen,<br />
dass der plötzlich kommt.    </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Ein Satz dazu ergänzend: Warum wurden diese Hintergründe nicht von der<br />
Polizei ermittelt? Kein Interesse an der Aufklärung? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Für die Polizei war der Fall im Wesentlichen geklärt. Das Opfer sagt: "Die haben mich bedroht mit dem Umbringen, wenn ich den Betrag x nicht zahle." Die beiden Täter leugnen. Ende der Durchsage.<br />
Warum sollen die Täter etwas zugeben? Dass Täter leugnen, ist üblich. Den Rest soll das Gericht klären. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Gibt es weitere Fälle vom Landesgericht für Strafsachen? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Zwei Taxler geraten aneinander. Es gibt eine körperliche Auseinandersetzung. In der Polizeianzeige steht, dass der eine den anderen mit einem Radkreuz geschlagen haben soll. Jeder der beiden behauptet, das Kreuz gehört dem anderen Beteiligten. Es ging jetzt um die Frage: Aus welchem der beiden Taxis stammt jetzt das Radkreuz? Darauf hat der Detektiv, nachdem die Polizei das nicht erhoben hat, herauszufinden gehabt, ob das Radkreuz standardgemäß zum Bordwerkzeug des anderen Taxis gehört oder eben nicht. Die Recherche hat ergeben, dass dieses "gegnerische" Taxi kein Radkreuz hat, sondern einen<br />
L-förmigen Radschlüssel. Insofern war das zumindest eine Recherche, wo ich davon Abstand genommen<br />
habe, einen entsprechenden Beweisantrag zu stellen. Denn wäre dem stattgegeben worden, wäre es nach<br />
hinten losgegangen. Also hat mich der geheime Detektivbericht davor bewahrt, einen Verteidigungsschritt<br />
zu setzen, der nichts gebracht hätte. Am Ende wurde mein Taxi-Mandant freigesprochen. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Hier war Hintergrunderhebung wichtig für die Prozessstrategie. Gibt es noch ein Beispiel?  </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Ein großer Fall 2006. Ein Mann hat vor einer Diskothek einen anderen sechs Mal mit dem<br />
Messer gestochen. Er kam in U-Haft. Durch Detektiveinsatz konnte unter Beweis gestellt werden, dass das vermeintliche Opfer meinen Mandanten bereits ein Jahr zuvor massiv körperlich angegriffen und verletzt hat. Das hat das Opfer in der Verhandlung abstritten. Wir konnten das beweisen und damit ist seine Glaubwürdigkeit in den Keller gerasselt. Zweitens konnten wir unter Beweis stellen, dass der Angegriffene am Tattag mit drei anderen versucht hat, meinen Mandaten zu Tode zu prügeln und, dass mein Mandant in Notwehr gehandelt hat. So hat die umfassende Hintergrundrecherche des Detektivs dazu beigetragen, dass<br />
das "Opfer" mit sechs Messerstichen in Erstinstanz sogar zu neun Monaten verurteilt wurde und mein Mandant freigesprochen wurde. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Wo blieb die Arbeit der Exekutive in diesem Fall? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Die konnten den ursprünglichen Täter von vor einem Jahr gar nicht ausforschen.<br />
Unser Detektiv schon. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Zur allgemeinen Kostenfrage. Womit ist zu rechnen, wenn er im Strafverfahren einen Detektiv anheuert? Ist das in den Gesamtkosten der Verteidigung inkludiert? Und wie liegt es bei einem Freispruch? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Die Kosten werden separat verrechnet und sind nicht in den Verteidigerkosten enthalten. Die Kosten hängen ganz vom Aufwand ab und von dem, was der Detektiv mit dem Klienten vereinbart. Eine kurze Recherche kann ein paar hundert Euro kosten. Eine umfangreiche Ermittlung und Observation kann ein paar tausend Euro kosten. Das kann man sehr schwer festmachen. Das Problem beim Freispruch ist: Bei Freispruch können sich Klienten die Kosten vom Prozessgegner, der gelogen hat, holen oder bei Vorliegen schwerer Ermittlungsfehler im Wege einer Amtshaftungsklage von der Polizei. Aber dafür muss man sich ausreichend Geld zur Seite legen und auf einen unter Umständen mehrjährigen Zivilprozess einstellen. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Sind viele Mandanten für Detektive bereit oder vertrauen sie eher auf die ordentliche Gerichtsbarkeit?</p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Grundsätzlich sind sie alle bereit, mehr zu machen. Es hängt in der Praxis von der Kapitalkraft des Mandanten ab. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Welche Fälle und Themengruppen eignen sich besonders für Detektiveinsatz im Strafverfahren? Eher die Gefährliche Drohung, eher Computerkriminalität, eher Familiendelikte? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Ich möchte es nicht über Delikte definieren, sondern über Situationen. Immer dann, wenn Zeugen ausfindig zu machen sind, die noch irgendwo fehlen. Oder, wenn es darum geht, falsche Zeugenaussagen zu widerlegen. Zum Beispiel: Entweder habe ich schon einen Zeugen, wo der Klient sagt:<br />
Der lügt und ich muss mit einem Detektiv versuchen zu beweisen, warum der lügt. Oder ein völlig unbekannter oder mehrere Zeugen sind auszuforschen. Zum Beispiel: Es standen zehn Leute am Tatort, aber die Polizei hat nur zwei mit Namen festgehalten. Die anderen Acht wollen wir aber auch haben. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Welche Landesgerichte sind offen für Detektive in Strafprozessen? Gibt es an manchen Gerichten Berührungsängste? </p>
<p><strong>Roland Friis:</strong> Am LG Wien sind mir keine Probleme bekannt. Dort geht es nüchtern nach StPO – Zeuge ist Zeuge. Dort sagt man: Wenn es ein vernünftiges Beweismittel, warum nicht? Am LG Wiener Neustadt gibt es eine eher negative Einstellung zu Detektiven im Strafprozess. Nach der Art: Darf man überhaupt Zeugen im Vorfeld eines Strafverfahrens befragen? Das ist aber eindeutig durch die Gewerbeordnung im Zusammenhang mit der StPO geregelt und zulässig, sofern der Zeuge nicht beeinflusst wird.</p>
<p>Abrundend ist zu sagen: Ich kann ruhigen Gewissens sagen: Jeder Detektiveinsatz hat sich zu 100 Prozent ausgezahlt. Und damit meine ich nicht, dass ich immer denselben nehme. Ich habe schon unterschiedliche gehabt. Bis jetzt war es immer sinnvoll. </p>
<p><strong>Blaulicht und Graulicht:</strong> Herr Friis, danke für das Gespräch. </p>
<p>Das Gespräch führte Marcus J. Oswald für diegalerie/Blaulicht und Graulicht (Ressort: <a href="http://diegalerie.wordpress.com/category/justizkultur/">Justizkultur</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Anruf...ein Jobangebot?!?!]]></title>
<link>http://shadowsblog.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 18:36:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Shadow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hey Leute, schaut euch das mal an…

Dieser Ottjeck, der mich da angerufen hat, ist ein Detektiv, f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Leute, schaut euch das mal an…</p>
<p class="MsoNormal"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KNyU-R960yk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/KNyU-R960yk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p class="MsoNormal">Dieser Ottjeck, der mich da angerufen hat, ist ein Detektiv, für den ich schon des Öfteren kleine Internetrecherchen erledigt habe. Er hat mich gefragt, ob ich ihm bei einem aktuellen Fall helfen kann. Aber komisch ist, dass er mir partout nicht sagen wollte worum es genau geht. Ottjeck meinte nur, er sei an etwas „ganz Großem“ dran und es gäbe eine Menge zu verdienen… keine Ahnung, was ich davon halten soll. Er ist wohl gerade hinter irgendso nem Kerl her…</p>
<p class="MsoNormal">Andererseits brauche ich die Kohle echt dringend… ich schulde ein paar üblen Typen Geld…diesem „Bulle“ zum Beispiel.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Was haltet ihr davon?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(04.03.2008) Buchrezension: Kugelblitz in Istanbul]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 21:15:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
<guid>http://misawatruth.da.wordpress.com/2008/06/16/04032008-buchrezension-kugelblitz-in-istanbul/</guid>
<description><![CDATA[Titel:  Kugelblitz in Istanbul
 
Autor: Ursel Scheffler
 
Verlag: Egmont
 
 
KOMISSAR  Kugelblitz is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Titel:  Kugelblitz in Istanbul</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Autor: Ursel Scheffler</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Verlag: Egmont</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">KOMISSAR  Kugelblitz ist wieder in geheimer Mission unterwegs. Sein Kollege, der Inspektor  Selim Süleyman, und er wollten eigentlich nur Urlaub in Istanbul machen. Doch  daraus wurde wie immer nichts. Schnell befanden sich beide in einem spannenden  Detektivabenteuer quer durch Istanbul. Besonders türkische Kinder und  Jugendliche werden in den Genuss dieses Buches kommen. Das Buch beinhaltet zudem  eine 3D-Folie um „Aufträge“ zu lösen. Dass in dem Buch Süleymans Assistent Murat  die Zeitung Hürriyet liest, ist natürlich eine Selbstverständlichkeit! </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Cemil SAHINÖZ</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">Hürriyet - 29.02.2008</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Janus Gruben spesial]]></title>
<link>http://denhoyefotograf.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 22:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>denhoyefotograf</dc:creator>
<guid>http://denhoyefotograf.da.wordpress.com/2008/06/10/janus-gruben-spesial/</guid>
<description><![CDATA[En liten stund siden jeg har blogget nå, og selv om jeg er ferdig med presentasjon av videoar fra D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>En liten stund siden jeg har blogget nå, og selv om jeg er ferdig med presentasjon av videoar fra Den Høye Fotograf, er det fremdeles noen videoer som jeg gjerne vil du skal ta en titt på. Nemlig historien om Janus Gruben! Janus Gruben er en humoristisk mockumentary laget av Piece Productions, nærmere bestemt Daniel Bjur (<a href="http://dabju.wordpress.com/">dabju</a>), Ottar Karsten Hoem, Lars Østhus (<a href="http://larsost.wordpress.com/">bloggen hans</a>) og undertegnede, sommeren 2007.</p>
<p>Ottar spiller hovedrollen som Janus, en selvsikker privatdetektiv som kan løse hvilken sak som helst, han er tross alt ekspert. Se del 1:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BZ78IRx0j2Q'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/BZ78IRx0j2Q&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Og vi følger direkte opp med del 2:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JxHnNcI_iWI'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/JxHnNcI_iWI&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Her er det verdt å merke seg den lange tagningen som begynner utenfor huset etter 45 sekunder, og faktisk holdes helt uklippet til 3 minutter og 5 sekunder, og i tillegg inkluderer at kameramannen (meg) dunker hodet i dørkarmen på vei inn til soverommet. Ellers kan det jo nevnes at vi bevisst gikk inn for forskjellige fargestikk, blått på intervjuet som det stadig klippes tilbake til, og mer gul-orange på "handlingen".</p>
<p>Men som om ikke dette var nok, så har vi selvfølgelig tabbeklipp, som viser hvor koselig vi hadde det, satt til koselig musikk:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7ktkKjucI3I'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/7ktkKjucI3I&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Og nå er det kanskje nok? Nei, det er ikke det, ser du. Jeg har enda en liten video igjen. Den inneholder en liten dialog, som er en gjenganger blant medlemmene i Piece Production, og som de alltid ser ut til å ha problemer med å gjennomføre uten latter. For å se et annet eksempel, sjekk ut tabbeklippene til eksamensfilmen min, som ligger i det øverste innlegget i bloggarkivet for januar 2008 (i menyen til høyre). Her får du Janus og Tom's dialog:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HBYMasYbV6Y'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/HBYMasYbV6Y&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Hipp hurra for det, så snakkes vi i nær framtid!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kløgtig detektiv-leg som PR-gimmick for ny bog]]></title>
<link>http://startsnakken.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 13:11:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jesper</dc:creator>
<guid>http://startsnakken.da.wordpress.com/2008/05/09/kl%c3%b8gtig-detektiv-leg-som-pr-gimmick-for-ny-bog/</guid>
<description><![CDATA[Det er så dejligt forfriskende, når nogen finder på en underholdende og aktiverende ny måde at l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Det er så dejligt forfriskende, når nogen finder på en underholdende og aktiverende ny måde at lave traditionel produkt-PR på. Forleden faldt jeg over denne tekst på <a href="http://www.fdb.fdb.dk/default.asp?id=6&#38;frontpage=1&#38;archivepicker=1&#38;aid=1864" target="_blank">hjemmesiden for FDB's blad Samvirke</a>:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td class="articleheadline"><span style="color:#000080;">Vil du være internet-detektiv?</span></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td class="articleabstractdetail"><span style="color:#000080;">Samvirke har modtaget denne ansøgning. Men før vi eventuelt kalder ansøgeren til samtale, vil vi gerne vide lidt mere om ham. Derfor beder vi dig om hjælp. Svar på så mange af de nedenstående spørgsmål som muligt og mail svarene til: detektiv@samvirke.dk – senest 15. maj.</span></td>
</tr>
<tr>
<td class="articleauthor"> </td>
</tr>
<tr>
<td><span style="color:#000080;"><br />
</span> </td>
</tr>
<tr>
<td class="articletext">
<p align="right"><span style="color:#000080;"><em>7. april 2008</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><em>Ansøgning:<br />
</em></span><span style="color:#000080;"><em><strong>Personalechef hos Samvirke<br />
</strong>Jeg kan gøre Samvirkes redaktion til Danmarks sjoveste arbejdsplads.</p>
<p>Jeg er en rigtig god formidler, empatisk, lyttende og humoristisk med et stort ”drive”. Jeg trives med strategisk tankegang på både kort og langt sigt. Jeg er initiativrig og kan bevæge mig rundt på alle niveauer i virksomheden.</p>
<p>Igennem min mangeårige beskæftigelse inden for arbejdsområdet har jeg opnået en yderst relevant erhvervserfaring i forhold til jobbet hos jer.  </p>
<p>Jeg ser mig selv som en meget udadvendt, social og motiverende person. Alt sammen kvaliteter, som jeg også kan anvende i en stilling hos jer. Jeg mener også selv, at jeg har stor indsigt i både mine stærke og svage sider.</p>
<p>Hermed tillader jeg mig uopfordret at søge stillingen som personalechef hos Samvirke, og jeg vil se frem til en opfølgende samtale, hvor jeg kan uddybe mine tanker om redaktionens fremtid.</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><em>mvh<br />
P. Antonakakis</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Vil du være internet-detektiv</strong><br />
Hvad er P. Antonakakis' fulde navn?<br />
- Hvad hedder hans firma?<br />
- Hvem er han gift med?<br />
- Har han børn?<br />
- Hvilken rolle spillede han i novellefilmen  Drengen og englen?<br />
- Hvad har han skrevet om Konstantinopel?<br />
- Hvor i USA har han studeret?<br />
- Hvor bor han i dag?<br />
- Hvor mange kvadratmeter er hans lejlighed?<br />
- Ekstra: Hvad kan du ellers finde om ham? </p>
<p></span></p>
<table class="browncell" style="height:85px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" width="207">
<tbody>
<tr>
<td class="pagetext" align="center"><span style="color:#000080;"><span class="PageHeaderBig">HUSK!</span><br />
<strong>-Ikke alt, hvad du finder på nettet, er sandt!</strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#000080;">Blandt de indsendte svar trækker vi lod om ti eksemplarer af bogen <strong>Find det på nettet</strong>, der er udgivet på forlaget Ajour</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#000000;">Det ser måske løjerligt ud, men det er selvfølgelig en teaser for bogen, der udloddes som præmie. Og jeg synes faktisk, at det er rigtig smart fundet på, fordi det tager udgangspunkt i produktets natur. Konkurrencen belyser netop de ting, man har brug for at vide, for at blive en dygtig web-researcher, hvilket er de emner, som bogen altså dækker. Dermed bliver man gennem deltagelse i konkurrencen opmærksom på sine egne research-svagheder og inspireret til at læse bogen. Rasende smart fundet på!</span></p>
<p>Jeg elsker sådan nogle udfordringer, så jeg er så småt ved at researche mig frem til P. Antonakakis. Hvad jeg finder ud, poster jeg her på bloggen d. 16., og så kan du jo sammenligne med, hvad du selv fandt frem til. :-)</p>
<p>God pinse!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blog zum Thema Detektive und Detekteien]]></title>
<link>http://detektive.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:35:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan911</dc:creator>
<guid>http://detektive.da.wordpress.com/2008/05/08/blog-zum-thema-detektive-und-detekteien/</guid>
<description><![CDATA[Heute startet mein Blog rund ums Thema Detektive. Ich weiß noch nicht so genau, was ich alles hier ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet mein Blog rund ums Thema Detektive. Ich weiß noch nicht so genau, was ich alles hier posten werde, aber das wird sich ja zeigen;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niels Søndergaard / Ole C. Christensen: Der rätselhafte 1. Mai]]></title>
<link>http://planet9.wordpress.com/?p=448</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 18:53:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jessebird</dc:creator>
<guid>http://planet9.da.wordpress.com/2008/05/01/niels-s%c3%b8ndergaard-ole-c-christensen-der-ratselhafte-1-mai/</guid>
<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass heute mal was über einen Comic. Band 1 in der Reihe &#8220;Der Dimensionsdetek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://planet9.files.wordpress.com/2008/05/1mai.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-449" style="float:left;margin:2px;" src="http://planet9.wordpress.com/files/2008/05/1mai.jpeg?w=70" alt="Dimensionsdetektiv Bd.1" width="70" height="96" /></a>Aus gegebenem Anlass heute mal was über einen Comic. Band 1 in der Reihe "Der Dimensionsdetektiv"...</p>
<blockquote><p><em>Klappentext: </em>Was wäre, wenn die Kommunisten vor 70 Jahren die dänischen Parlamentswahlen gewonnen hätten? Oder wenn Hitler nie besiegt worden wäre? Unzählige Spekulationen dieser Art könnte man anstellen, sie alle hätten etwas gemeinsam: Sie entstammten dem Reich der Phantasie, es sein denn... es sei denn, es existierten verschiedenen Dimensionen, zwischen denen man hin- und herreisen könnte. Genau diese Erfahrung machen d<a title="Seite 11 anschauen..." href="http://planet9.files.wordpress.com/2008/05/sondergaard01-seite11.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-450" style="float:left;margin:2px;" src="http://planet9.wordpress.com/files/2008/05/sondergaard01-seite11-teaser.jpeg" alt="Der rätselhafte 1. Mai / Seite 11 - N. Sondergaard, Ole C. Christensen, Carlsen Verlag 1992" width="85" height="163" /></a>er Kopenhagener Privatdetektiv Clemens Skunk-Petersen und <a title="Seite 29 ansehen..." href="http://planet9.files.wordpress.com/2008/05/sondergaard01-seite29.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-452" style="float:left;margin:2px;" src="http://planet9.wordpress.com/files/2008/05/sondergaard01-seite29-teaser.jpeg" alt="Der rätselhafte 1. Mai - Carlsen Verlag, 1992 (Seite 29)" width="85" height="133" /></a>seine Sekretärin Pippi, als eines Tages ein mysteriöser Klient in ihrem Büro auftaucht und sie um Hilfe bittet...</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Für alle, die jetzt neugierig geworden sind, hier der Dämpfer: Erschienen 1992 bei Carlsen Comics und <strong>nicht</strong> mehr zu kriegen! <em>Ätsch!</em></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ChpuMLv6jiA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ChpuMLv6jiA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:DejaVu Sans,sans-serif;"><em>Alle Abbildungen © <a href="http://www.carlsen.de/web/comic/index" target="_blank">Carlsen Verlag</a>, Hamburg</em><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Så fort biljetten är betald.]]></title>
<link>http://omendrec.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 00:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>omendrec</dc:creator>
<guid>http://omendrec.da.wordpress.com/2008/04/25/sa-fort-biljetten-ar-betald/</guid>
<description><![CDATA[Jag har beslutat att ta mitt arbete tillbaks under jorden. Sluta hamna i fel händer. Jag skulle kun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jag har beslutat att ta mitt arbete tillbaks under jorden. Sluta hamna i fel händer. Jag skulle kunna fortsätta med de dåliga översättningarna men mitt hjärta blöder. Det är en försäkringsfråga. Ett standardiserat formulär. Jag har aldrig tyckt om alternativet. Och nu är det som det är. En avlägsen smärtkälla som sprider sej genom den organiska vävnaden. Bankar på insidan av bröstkorgen, färgar saliven svart och gör mina ögon svullna. Jag har sett det förut. En inflammation bakad i en ugn någonstanns i djupet av mitt undermedvetna. Jag vet att den är ute efter mej. Den lockas hit av de knapprande tangenterna. När morgonen gryr står den lutad över min säng leendes ett mulet leende. De gröna loskorna landar i pannan och jag behöver solglasögon för att hämta tidningen. En slags kamoflerad uppgivenhet. Det är för ljust för sånt. Jag letar igenom platsanonserna efter min värdighet medan kaffet svalnar. Jag är detektiv. Jag vet. Jag dansar inte men sjunger med när dom spelar Frank på radion. "Theeeen tomorrow was another day... the morning found me miles away... with still a million things to say..." Allt jag behöver är en grå kostym och ett anteckningsblock. Sen är jag på tåget. Sanningen är nära. Jag kan känna doften genom det halvöppna kupéfönstret. Svetten sipprar fram i mina tinningar och alla sinnen är på högspänn. Det rytmiska ekot av räls. Vart är jag på väg egentligen, vart är jag på väg?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yrke: Privatdetektiv]]></title>
<link>http://ninablogg.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 14:57:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nina</dc:creator>
<guid>http://ninablogg.da.wordpress.com/2008/03/03/yrke-privatdetektiv/</guid>
<description><![CDATA[Mitt senaste tidens nostalgitittande på tv-serien Snoken (som absolut fortfarande höll som TV-seri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mitt senaste tidens <strong>nostalgitittande</strong> på tv-serien <em><a target="_blank" href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Snoken">Snoken</a> </em>(som absolut fortfarande höll som TV-serie; se inlägg nedan) fick mig att fundera på just <strong>yrket privatdetektiv</strong>. Finns privatdetektiv på riktigt? Eller är det ett av dessa fiktiva tv-yrken, som alla tror finns men som inte finns. <strong>Eller:</strong> Finns det folk som försörjer sig på det? <strong>Kan jag hitta en privatdetektiv om jag skulle vilja???</strong></p>
<p>Så jag googlade lite på "privatdetektiv" och sökte på Eniro för att få se om det överhuvudtaget finns som yrkeskategori. På riktigt. Idag. Grejen var nämligen att jag såg på typ <em>Kalla fakta</em> (eller något dylikt program) för några år sedan då det handlade om nån dam som arbetade som privatdetektiv i Oslo (!) och jag kom ihåg att jag hajade till ordentligt. 'Va?! Finns det folk som faktiskt är privatdetektiver..? I verkliga livet?'. Uppenbarligen.</p>
<p><strong>För jodå. De finns! Även i Sverige. Jag skojar inte... <a target="_blank" href="http://gulasidorna.eniro.se/query?what=cs&#38;search_word=Detektivbyr%E5er&#38;header_code=R1000710&#38;from=web_comp_heading">Detektivbyråer listade på Eniro.se</a>. 39 träffar!!!!!!!!!!!!!!!</strong></p>
<p><strong>Läs och förundras!</strong> <a target="_blank" href="http://www.mattisson.com/">Ta bara <em>Mattissons Detektivbyrå</em> i Malmö</a>... Med F-skattesedel!! :-O</p>
<p><em></em></p>
<p>Men kan det vara lagligt att registrera sig som privatdetektiv, kan man komma undan med ett sådant inkomstbaserat yrke i en "seriös" form? Jag menar man skuggar ju folk, kanske fotograferar folk i hemlighet, osv, vilket väl ändå måste bryta mot en del <a target="_blank" href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Personuppgiftslagen">PUL</a>-lagar...? <strong>Får sånt vara listat på Eniro???</strong> </p>
<p><strong>Hur som helst</strong> så ska jag pröva att testa det nästa gång i sociala sammanhang.. Det blir så tråkigt att hela tiden jämt säga att man är student/arbetslös, eller arbetslös/student. Det imponerar föga i alla fall. Så nästa gång när frågan om vad man sysslar med kommer upp ska jag göra en konstpaus, ta en klunk av drinken och sedan - med det absolut mest seriösa straight-face jag kan uppvisa - säga: "Jag är privatdetektiv.". <strong>Bara för att se vad man får för reaktioner.. Intressant.</strong></p>
<p>Extra intressant om man också kan krydda det hela genom att faktiskt ha en förtryckt bunt kort; så att man kan ta upp "sitt kort" ur innerfickan och överlämna det där det står <strong>"Nina Lundstedt, Privatdetektiv, telefonnummer: XXXXXXX"</strong> och så ba: "Hör av dig nån gång om det är nåt du tror jag kan hjälpa till med!" Och så tar man en klunk till av drinken och går vidare... ;)</p>
<p><strong>Undrar hur många det är som skulle höra av sig?!</strong></p>
<p><strong></p>
<div style="text-align:center;"><img border="1" width="390" src="http://ninablogg.wordpress.com/files/2008/03/visitkort.gif" height="272" /></div>
<div style="text-align:center;"></div>
<div align="left" style="text-align:center;"></div>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Detektiv ist tot, es lebe]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/2007/12/11/der-detektiv-ist-tot-es-lebe/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 11:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>recke</dc:creator>
<guid>http://2und40.da.wordpress.com/2007/12/11/der-detektiv-ist-tot-es-lebe/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ja was eigentlich? Enttäuschung? Verzweiflung? Das offene Ende? Bestürzung? Trauer? Oder g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... ja was eigentlich? Enttäuschung? Verzweiflung? Das offene Ende? Bestürzung? Trauer? Oder gar Hass? Schwer zu sagen, aber offensichtlich geht etwas geniales den Bach runter.</p>
<p>Wovon schwafelt der alte Mann da schon wieder, könnten sich jetzt einige fragen, also werde ich das mal kurz erläutern. Es geht um den Detektiv <a href="http://www.thraxas.com/">Thraxas</a> aus Turai. Ein richtig gelungene Geschichte wurde uns da von Martin Scott aka. Martin Millar aufgetischt und nun soll nach 8 Bänden einfach Schluss sein, obwohl der neunte auch schon fertig ist. Besonders ärgerlich daran ist, dass der achte Band mit einem offenen Ende daher kommt.</p>
<p>Lange durfte man auf eine Fortsetzung hoffen, doch nach <a href="http://martin-millar.blogspot.com/2007/12/thraxas.html">dieser Meldung</a> dürfte wohl auch die letzte Hoffnung dahin sein. Band 9 wird also im Regal des Autors verstauben und die weltweite Leserschaft wird weiter verzweifeln. amit dürfte wohl der 7. Dezember 2007 als der Todestag des Thraxas in die Literaturgeschichte eingehen.</p>
<p>PS: Wer Thraxas kennt, weiß auch, warum dieser Artikel auch in der Kategorie "Essen und Trinken" steht</p>
<p>PPS: Danke Bianca, dass ich jetzt auch nicht mehr erfahren werde, wie es weiter geht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flickdetektiver och skadskjutna kråkor]]></title>
<link>http://rosapolaris.wordpress.com/2007/08/31/flickdetektiver-och-skadskjutna-krakor/</link>
<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 20:54:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>rosapolaris</dc:creator>
<guid>http://libelli.da.wordpress.com/2007/08/31/flickdetektiver-och-skadskjutna-krakor/</guid>
<description><![CDATA[Häromdagen läste jag en rätt intressant artikel i Guardian Unlimited, vilket jag antar är webbve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Häromdagen läste jag en rätt intressant <a title="Artikel" href="http://books.guardian.co.uk/departments/childrenandteens/story/0,,2117954,00.html" target="_blank">artikel</a> i Guardian Unlimited, vilket jag antar är webbversionen av Guardian, den engelska tidningen.</p>
<p>Artikeln handlade i alla fall om flickböcker. Författaren skrev om hur hon hade vuxit upp med och identifierat sig med de tuffa pojkflickorna, som t ex George i Femböckerna och - lite udda val, tycker jag - Kitty, detektiven. Nu finns det ju flera barn-och ungdomsdeckarförfattare, men då var det säkert lite ovanligare.</p>
<p>Här finns en massa tänkvärt. Bl a citat av Mark Twain om vad som kännetecknar en hjältinna i en bok. Mycket sarkastiskt men tyvärr sant.</p>
<p>Jag måste bara nämna en sentida ättling till George och Kitty, Lisa Simpson. Själv har jag inte sett så mycket Simpsons (sant), men jag beundrar ändå Lisa. Hon är en stark, självständig tjej som går mot strömmen, trots en massa mothugg. Exakt en sån tjej jag skulle vilja vara. Men nu gällde det ju Kitty och George.</p>
<p>Eftersom det här handlar om Kitty, måste man ju bara nämna Veronica Mars, en Kitty för 2000-talet. Också tuff och självsäker och en skicklig yrkeskvinna, vid arton års ålder.</p>
<p>Jag minns att jag tyckte det var konstigt att inse att min mamma kunde ha växt upp med samma böcker. Nu gjorde hon inte det, kanske av en tillfällighet, men jag gissar också att Kittyböckerna (Nancy Drew) inte översattes så tidigt. Kanske inte Femböckerna heller, även om mamma läste en massa annat av “Edit Blyton”, som barnen då trodde hon hette, här i Sverige.</p>
<p>Jag mindes hur jag läst de här böckerna (inte allihop, men definitivt Femböckerna och Kittyböckerna). Nu brukade jag inte identifiera mig så mycket med tjejerna, utan mest med killarna. Jag kände mig inte som en pojke, men jag märkte ju att de fick de mest spännande äventyren. Jag minns också att jag kände att trots att George försökte se ut som en pojke, vilket jag gärna gjort också, om inte min kroppsbyggnad hade gjort det svårt för mig, så hade hon ingen framtid som pojke. Hur bra hon än var på “tunga” ämnen och dessutom stark och akrobatisk, skulle hon tvingas in i tjejfållan som vuxen.</p>
<p>Men jag visste ju att jag levde i en annan tid och för mig skulle det bli annorlunda (ha, ha). I vilket fall som helst hade jag inget till övers för de prydliga, väluppfostrade små “tjej-tjejerna”. Jag blev förälskad i de gulligaste killarna men samtidigt ville jag vara dem, åtminstone medan jag läste boken.</p>
<p>Fast mest levde jag mig in själva äventyren. Det är ingen tillfällighet att jag nu, som vuxen, betraktar mig som en författare, om än opublicerad. Äventyret/handlingen var viktigare för mig. Fast jag jobbar själv mycket med personskildringarna och dialogen, vilket jag inte minns att Enid Blyton (Femböckerna) eller Carolyn Keene - pseudonym för ett antal anonyma författare till Kittyböckerna - gjorde. “Hon” skrev för övrigt också om andra mysterielösande tjejer, t ex Mary och Lou.</p>
<p>Mysterieböcker/deckare var förresten inte det enda jag läste. Jag bokstavligt slukade böcker. Mest deckare och fantasy, men också hästböcker, hundböcker och mycket annat. Inte så mycket renodlade kärleksromaner, och det har hållit i sig. För det första brukar inte kärlekshistorien intressera mig, den är oftast för mansgrisig för min smak, och för det andra gillar jag nästan aldrig “hjälten”. Där har vi mansgrisen igen.</p>
<p>Jag vill ha en mjuk, blyg, gullig kille, gärna någon som det är synd om. I den deckare som jag “läser” just nu (en ljudbok jag lånat av mamma) beskriver en tjej killen hon för ögonblicket är förälskad i så här: Han är en riktig man, inte en skadeskjuten kråka. Då slog det mig. Jag vill ha en skadeskjuten kråka. Och så vill jag identifiera mig med en tuff, men inte elak tjej.</p>
<p>Är det för mycket begärt?</p>
<p>Hur som helst, jag är glad att jag läste de här böckerna om förhållandevis tuffa, aktiva tjejer. Det har inte ändrat mitt liv i praktiken, men det har definitivt hjälpt till att forma min personlighet. Så nu vet ni det. Det är Georges och Kittys fel att jag är som jag är.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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