<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>holger-k &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/holger-k/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "holger-k"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 03:07:23 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Jobcenter Wilhelmshaven-Über ein Jahr nach Selbstmord immer noch Nachrichtensperre?]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=498</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:24:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.da.wordpress.com/2008/08/31/jobcenter-wilhelmshaven/</guid>
<description><![CDATA[ARGE Wilhelmshaven
Aus gegeben Anlass heraus und dem Pflichtgefühl ganz nach unserer Art , schonung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_499" align="alignleft" width="184" caption="ARGE Wilhelmshaven"]<a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/08/arbeitsagentur_wilhelmshaven.jpg"><img class="size-full wp-image-499" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/08/arbeitsagentur_wilhelmshaven.jpg" alt="ARGE Wilhelmshaven" width="184" height="120" /></a>[/caption]
<p>Aus gegeben Anlass heraus und dem Pflichtgefühl ganz nach unserer Art , schonungslos und ohne wenn und aber , berichten wir heute von einem dubiosen und zugleich mit Parrallen zu der Stadt Ludwigshafen gespickten Beitrag von einem Kollegen , dem Redakteur Heinz-Peter Tjaden aus Wilhelmshaven und seinem Beitrag über einen Selbstmord im Jahre 2007 , der <a href="http://www.gegenwind-whv.de/a20710.htm" target="_blank">ARGE Wilhelmshaven</a> und einigen wie wir auch finden "Fragen die man gerne beantwortet haben möchte, und muss!"Es folgen eine kurze Einleitung zum besseren Verständnis und weitere aktuelle ausführungen diesbezüglich.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Einleitung :</p>
<p><strong>Jobcenter Wilhelmshaven</strong>, Juni 2007 - Der stellvertretende <strong>Geschäftsführer Holger K</strong>. stürmt nach einem Gespräch wutentbrannt aus dem Gebäude, steigt in sein Auto, biegt ab auf die Autobahn, fährt nach Oldenburg und stürzt sich in die Hunte bei Oldenburg. Dieser Selbstmord erschüttert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im <a href="http://www.elo-forum.org/alg-ii/24537-feste-sanktionsquoten-vorgegeben-jc-frieslan.html" target="_blank">Jobcenter</a>, die Öffentlichkeit erfährt, dass <strong>Holger K</strong>. eine sechsstellige Summe in merkwürdige Kanäle geleitet haben soll. Die Oldenburger Staatsanwaltschaft verhängt eine Nachrichtensperre. Mehrfaches Nachhaken ändert daran nichts - auch nicht diese Mail vom 16. Mai 2008:</p>
<p>„Ich wende mich zum dritten Mal wegen des Selbstmordes des stellvertretenden Jobcenter-Geschäftsführers im Juni 2007 an Sie. Meine Frage als Redakteur der Wilhelmshavener Internet-Zeitung <a href="http://2sechs3acht4.blogspot.com/2007/06/jobcenter.html" target="_blank">www.2sechs3acht4.de</a>, ob es immer noch eine Nachrichtensperre gibt, blieb bis heute unbeantwortet.</p>
<p>Nach bisherigem Kenntnisstand der Öffentlichkeit ist die Oldenburger Staatsanwaltschaft bislang davon ausgegangen, dass der stellvertretende Geschäftsführer bei der Veruntreuung einer sechsstelligen Summe keine Mittäter gehabt habe. Die zweiten Unterschriften bei entsprechenden Zahlungen stammen demnach von Mitarbeitern, die dem stellvertretenden Geschäftsführer sozusagen blind vertraut haben. Bleibt die Oldenburger Staatsanwaltschaft bei dieser Einschätzung ?</p>
<p>Hat die Oldenburger Staatsanwaltschaft Erkenntnisse gewonnen, warum und von wem dem stellvertretenden Geschäftsführer blind vertraut worden ist ?</p>
<p>Liegen die Gründe für dieses blinde Vertrauen in der gemeinsamen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Glaubensgemeinschaft, zu der im Selbstmordjahr auch der Geschäftsführer des Jobcenters gehört hat ?</p>
<p>Gibt es Erkenntnisse, dass die auf merkwürdige Weise Geförderten ebenfalls dieser Glaubensgemeinschaft angehören oder sind die Förderungen, die als geradezu abenteuerlich bezeichnet worden sind, davon unabhängig gewesen ?</p>
<p><strong>Für eine Beantwortung meiner Fragen, die ich ins Netz stelle, wäre ich Ihnen sehr dankbar.“</strong></p>
<p>Das <strong>Wilhelmshavener Jobcenter</strong> ist am 17. Dezember 2005 auf den Internetseiten der Stadt so vorgestellt worden: „Der Stellenplan der Arbeitsgemeinschaft umfasst 81 Stellen, von denen rund ein Drittel Stellen durch die Agentur für Arbeit <a href="http://wilhelmshaven-blog.de/13.08.2006/no-jobcenter/" target="_blank">Wilhelmshaven</a> und zwei Drittel durch die Stadt Wilhelmshaven besetzt werden. Die Finanzierung trägt zu über 90 % der Bund.“</p>
<p>Der stellvertretende Geschäftsführer hat also für eine Behörde gearbeitet, die zwei Träger hat und aus Steuermitteln gespeist wird. Dennoch wurde die Akte von der Oldenburger Staatsanwaltschaft offenbar geschlossen - und was bei den Ermittlungen herausgekommen ist, geht die Öffentlichkeit nichts an ? Da kann man es bei Andeutungen belassen ?</p>
<p>Auch die lokalen Zeitungen scheinen das Interesse an diesem Selbstmord verloren zu haben. Daran, dass alles klar ist, kann es nicht liegen, denn: Die Oldenburger Staatsanwaltschaft behauptet zwar, dass <strong>Holger K. </strong>weder „Mitwisser“ noch „Mittäter“ gehabt habe, andererseits hat sie vor einem Jahr verlautbaren lassen, dass der stellvertretende Geschäftsführer für seine Transaktionen eine zweite Unterschrift benötigte. Mit der Lesart, die habe Holger K. bekommen, weil die Mitunterzeichner ihm blind vertrauten, kann man sich nicht zufrieden geben. Denn bislang gilt immer noch: „<strong>Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.</strong>“ Wenn die Oldenburger Staatsanwaltschaft dennoch auf Bestrafungen verzichten will, sollte die Öffentlichkeit zumindest erfahren, welche Gründe es dafür gibt.</p>
<p>Heinz-Peter Tjaden , Redakteur und Schriftsteller.</p>
<p><a href="http://2sechs3acht4.blogspot.com/" target="_blank">http://2sechs3acht4.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kapitalistisk Folkeparti?]]></title>
<link>http://nicolajbang.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 23:03:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicolajbang</dc:creator>
<guid>http://nicolajbang.da.wordpress.com/2008/05/02/kapitalistisk-folkeparti/</guid>
<description><![CDATA[Villy Søvndal afskriver socialismen.
I en artikel på 180grader kan man nu læse, at Villy Søvndal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Villy Søvndal afskriver socialismen.</p>
<p>I en <a href="http://www.180grader.dk/nyheder/S_vndal_skrotter_revolution_og_socialistisk_f_lleseje.php" target="_blank">artikel på 180grader </a>kan man nu læse, at Villy Søvndal går ind for en nogenlunde kapitalistisk model:</p>
<blockquote><p>Jeg er selv mere og mere overbevist om, at styrken i vores samfund er samspillet mellem en meget fleksibel privat sektor og en ret duelig offentlig sektor i forhold til mange andre typer af samfund.</p></blockquote>
<p>Hr. Søvndal er godt i gang med at lave samme manøvre med sit parti, som Anders Fogh gjorde med sit engang liberalistiske parti - han overhaler sin mere moderate meningsfælle indenom, og skaber endnu et midtersøgende parti.<br />
Åbenbart er hr. Søvndal nervøs for at hans bagland skal forplumre billedet af hans nye strømlinede parti - ihvertfald har man fjernet alle link til folketingskandidater fra <a href="http://sf.dk/default.aspx?menuID=10968&#38;topmenuID=10968" target="_blank">partiets hjemmeside</a>. Kun de indvalgte er repræsenteret, og har hver fået en blog at skrive på, så partiet kan være med på beatet.<br />
Imidlertid er det åbenbart ikke noget som alle de indvalgte er - for der er en del af de blogs, der ikke indeholder et eneste indlæg.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
