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	<title>narkose &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/narkose/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "narkose"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 14:05:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Massaker in Bayern - Huber ruft Diktatur aus]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/?p=319</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 09:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zugegeben: so ganz nüchtern war ich gestern Abend nicht und es mag sein, dass meine Erinnerung an d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: so <em>ganz</em> nüchtern war ich gestern Abend nicht und es mag sein, dass meine Erinnerung an die <strong>Wahlberichterstattung auf Pro7</strong> durch von gelegentlichen <strong>Awareness</strong>-Phänomenen unterbrochener <strong>Alkoholnarkose</strong> getrübt ist, aber sicher ist mal eines: Die<strong> dunkle Seite</strong> hat zum Schluss doch noch <strong>gewonnen</strong>. Zwar beriet sich das  <strong>Stimmvieh</strong> mehrheitlich <strong>gegen ihren amtierenden Ministerpräsidenten</strong> und versagte dem obersten Kanzler erstmals seit Jahrzehnten die Alleinherrschaft.  Was aber den CSU-Chef <strong><a href="http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/6711674-CSU-Chef-Huber-vor-Ruecktritt,f=tt0.html">nicht etwa dazu veranlasste, seinen Rücktritt einzureichen</a></strong>, sondern gegen 22 Uhr kurzerhand das Parlament neu zu ordnen und das<strong> 1. galaktische Imperium</strong> unter  offizieller Führung seines unheimlichen Schülers Beckstein auszurufen, und zwar mit <strong>überwiegender Zustimmung des  bayerischen Senats</strong> und sofortiger  Einverleibung  einer dankbaren Marionette FDP.</p>
[caption id="attachment_341" align="alignnone" width="384" caption="Die Sith-Lords: Darth Huber, der dunkle Lord der Sith, und sein neuer Schüler, Darth Beckstein, erklären das Parlament für entmachtet und rufen das 1. Bayerische imperium aus."]<a href="http://ig4ententeich.files.wordpress.com/2008/09/hubeck.jpg"><img class="size-full wp-image-341" title="hubeck" src="http://ig4ententeich.wordpress.com/files/2008/09/hubeck.jpg" alt="" width="384" height="264" /></a>[/caption]
<p>Mitglieder der <strong>oppositionellen J.E.D.I.</strong> wurden noch am selben Abend <strong>abgeschlachtet</strong>, noch nicht einmal vor <strong>unschuldigen  Kindern</strong> aus der<strong> Jugendorganisation "Jünglinge"</strong> machten die ehemals republikanischen Truppen Halt.  Nur einer Handvoll Oppositioneller gelang die Flucht ins Schweizer Exil.</p>
<p>So zumindest habe ich das im halbkomatösen Dämmerzustand interpretiert. Auf <a href="http://www.das-tv-programm.de/fernsehen/1549993440/Star-Wars-Episode-III--Die-Rache-der-Sith.html"><strong>Pro7</strong></a> lief doch die Wahlübertragung, oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine der schlimmsten Vorstellungen...]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/?p=323</link>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 10:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.da.wordpress.com/2008/09/14/eine-der-schlimmsten-vorstellungen/</guid>
<description><![CDATA[dürfte es mit Sicherheit sein, dass man operiert wird und dabei bei vollem Bewusstsein ist, währen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>dürfte es mit Sicherheit sein, dass man operiert wird und dabei bei vollem Bewusstsein ist, während aber das Muskelrelaxans anschlägt und man in keinster Weise darauf hinweisen kann, dass da was mit dem Propofol nicht stimmen kann. Erlebt hat das eine Frau aus Klagenfurt, die ihre Erlebnisse bei Galileo beschrieben hat.</p>
<p>Zu sehen ist das Ganze im <a href="http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/galileo/podcasts/" target="_blank">Galileo Podcast vom 12.09.2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzlich willkommen bei Pro-Zahn in Luzern]]></title>
<link>http://zahnarztbilitsch.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 21:47:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kundenanfragen</dc:creator>
<guid>http://zahnarztbilitsch.da.wordpress.com/2008/09/10/herzlich-willkommen-bei-pro-zahn-in-luzern/</guid>
<description><![CDATA[
Ihr schönes Lächeln kann verzaubern




]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://zahnarztbilitsch.files.wordpress.com/2008/10/logo-pro-zahn1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-131" title="logo-pro-zahn1" src="http://zahnarztbilitsch.wordpress.com/files/2008/10/logo-pro-zahn1.png?w=300" alt="" width="435" height="222" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Ihr schönes Lächeln kann verzaubern</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3" title="homepage-milan" src="http://zahnarztbilitsch.wordpress.com/files/2008/09/homepage-milan.jpg" alt="" width="440" height="538" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://zahnarztbilitsch.files.wordpress.com/2008/10/logo-pro-zahn1.png"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 113 - Die Korrekturbeschneidung]]></title>
<link>http://zirkumzision.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:22:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>zirkumzision</dc:creator>
<guid>http://zirkumzision.da.wordpress.com/2008/09/05/tag-113-die-korrekturbeschneidung/</guid>
<description><![CDATA[Wie ich schon in den Beiträgen vorher schon habe anklingen lassen, wollte ich mich einer Korrektur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich schon in den Beiträgen vorher schon habe anklingen lassen, wollte ich mich einer Korrektur OP unterziehen lassen. Erstens wegen der ungeraden Narbe und auch weil es nicht straff genug geworden ist, so dass es im unerregierten Zustand immer Vorhaut über der halben Eichel war. Wie ich schon erwartet hatte entzüdete sich diese wiederholt. So begab mich auf den Weg mir einen neuen Urologen zu suchen, da ich das Verhältniss zum als nicht so toll empfand. Auch lief bei der Beschneidung nicht so alles so wie gewünscht. Als erstes war das Frenulum nicht, wie besprochen, entfernt worden. Auch wurde das da gelassene Frenulum nicht anschliessend an die Raphe genäht, so wie es ja ursprünglich von natur aus gewachsen ist. Dies führte teils zu ungewöhnlichem Ziehen beim Geschnelchtsverkehr. Im weiteren wie schon in den vorgehenden Artikeln geschrieben ist, von oben draufgeschaut, links weniger inneres Vorhautblatt als recht übrig geblieben. Das optisch schlimmste war für mich zudem, dass es von oben geschaut wie ein "V Ausschnitt" aussah. Aus eben den genannten Gründen begab ich mich nun zu meiner Urologin und erklärte ihr was meine Probleme sind. Sie sagte mir das es eigentlich gut aussieht, aber wegen den wiederholt auftrettenden Entzündungen könnte man das noch einmal nachbeschneiden. Sie erklärte mir ganz genau was gemacht werden würde. Als erstes würde man unterhalb der alten Naht schneiden und dann denn Rest des inneren Vorhautblattes inklusive des Frenulums entfernen. Zur verdeutlichung zeichnete sie mir das Ganze mit auf den Zettel wo ich meine Zustimmung geben sollte. Da ich leider vom ersten Urologen nicht genau das bekommen habe was besprochen war, habe ich mir diesen Zettel kopieren lassen. So als kleine Sicherheit.</p>
<p>Nun war heute der Tag gekommen. Ich begab mich morgens, nüchtern, zur Klinik in der diese Eingriff gemacht werden sollte. Anders als beim ersten mal, bei dem ich in örtlicher Betäubung beschnitten wurde, passierte es diesesmal unter Vollnarkose. Nach kurzer Wartezeit bekam ich einen Kittel und Bademantel, sollte mich umziehen und ich zu meinem Bett begeben. Nach einigen Minuten kam die Urologin vorbei und setzte mir persönlich die Nadel für die spätere Narkose und ich besprach nochmals mit ihr den Schnitt und wie das Ergebniss werden sollten. Nach wiederholter Wartezeit (ein weiterer Patient meiner Ärztin, hatte vor mir eine Operation) wurde ich in den OP Saal gebracht und sollte mich auf den Operationstisch legen. Dort wurde mir der Tropf mit dem Narkosemittel an die Nadel angeschlossen, die vorher verlegt wurde. Ein weiterer Assistent überwachte meinen Puls etc. Sehr bald sagt die Anästesistin, dass es mir etwas sein komisch wird. Ich bemerkte auch schon dieses komische Gefühl,... Als ich wieder aufwachte, lag ich im meinem Bett aus dem ich vor einiger Zeit zum OP Saal gegangen war. Schmerzen hatte ich keine, nur ein leichtes Brennen wie bei ersten Operation. Mancheiner kennt dieses brennen, wenn er sich mal mit dem Messer in den Finger geschnitten hat. Die Krankenpflegerinnen fragten mich ob alles ok wäre und ob ich etwas zu trinken haben möchte. Ich entschied mich für den angebotenen Pfefferminztee. Zu dem Tee brachte Sie mir noch 2 Zwieback mit dem Kommentar, dass ich ja seit langem nicht gegessen haben müsste. Nach ca. 30 Minuten fragte sie mich ob alles OK wäre und ob mein Kreislauf OK wäre. Ich bejahte die Frage und sie schlug mir vor mich umzuziehe, damit ich bald nach Hause gehen dürfte. Auch das nahm ich an und zog mich um damit mich in einem Ruheraum zum Warten setzen konnte. Dort  entfernte mir die Anästesistin die Nadel aus dem Arm und ich durfte, mit meiner mittlerweile eingetroffenen Freundin, die Klinik verlassen.</p>
<p>Zuhause angekommen merkte ich immer wieder leichtes Zwicken. Als ich mal nachschaute, sah ich dass das Verband an der Stelle des Frenulum blutig war. Um weiteren Risiken vorzubeugen habe ich mich nun aufs Sofa gelegt und schreibe den Beitrag. Morgen soll ich den Verband entfernen. Alleine! Nicht wie letztes Mal, als mir der Arzt den Verband runterriss. Dann wird sich zeigen wie gut es geworden ist.</p>
<p>Danke für alle die hier mitlesen. Ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben habe. Mir war einfach.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... nach einer Narkose]]></title>
<link>http://seelentalk.wordpress.com/?p=414</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 11:59:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luisa</dc:creator>
<guid>http://seelentalk.da.wordpress.com/2008/09/05/narkose/</guid>
<description><![CDATA[Sprich nach einer Narkose mit deinen Schmerzen, mit deiner Seele.
Nur weil Schmerzen unter der Nar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://seelentalk.files.wordpress.com/2008/09/dualshms-w-gr40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-416" title="dualshms-w-gr40" src="http://seelentalk.wordpress.com/files/2008/09/dualshms-w-gr40.jpg" alt="" width="74" height="49" /></a>Sprich nach einer Narkose mit deinen Schmerzen, mit deiner Seele.<br />
Nur weil Schmerzen unter der Narkose nicht spürbar sind, sind sie nicht weg. Was geschieht seelisch in diesem Zustand?<!--more--></p>
<p>Durch den starken Medikamenteneinfluß befindet sich die Seele in einem Nebel, Geist und Körper sind berauscht, narkotisiert, vergiftet. Sie befindet sich in einem Zustand wie unter Drogeneinnahme. Ihre Strukur, d.h. das Seelengebinde des Urvertrauens, der Grundsicherheit eines Menschen, wird angegriffen. Die Seele ist während einer Narkose sehr wohl aktive Teilnehmerin. Oft verläßt die Seele den Körper. Viele Menschen berichten davon, ihrer Narkose beigewohnt zu haben.</p>
<p>Die Narkose betäubt das ganzheitliche System, die Nerven. Trotzdm spüren die Nerven im seelischen Bereich, was geschieht, nur die Sensoren sind unterbrochen, die dies an das Gehirn weiterleiten.<br />
Der Schmerz kann nicht betäubt werden. Die Seele erfährt, was gewaltsam an ihrem Leib vollzogen wird.</p>
<p>Es kann sein, dass sich der Schmerz nach einer Narkose nach außen transportiert, und der Mensch Ängste entwickelt, schlecht schläft, Gedächtnislücken aufweist, sich schwer konzentrieren kann oder dass der Schmerz sich in einem Körperteil, im Gewebe niederlässt. Der Überdruck muß sozusagen abgleitet werden. Der Schmerz muß sich einen Weg suchen, denn das System will den Schmerz entlassen.</p>
<p>Deshalb ist es sehr wichtig, nach einer Narkose für Entgiftung zu sorgen - <strong>und in engem liebevollem Kontakt zur Seele zu bleiben!</strong></p>
<p><strong>P.S.: </strong>Letztendlich ist jedes Medikament mit einem Eingriff in das seelische Gefüge in Zusammenhang zu bringen.</p>
<p>In obige Beschreibung sind Aussagen von Amar einbezogen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Lied des Anästhesisten]]></title>
<link>http://gehirnschnecke.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:38:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gehirnschnecke</dc:creator>
<guid>http://gehirnschnecke.da.wordpress.com/2008/08/20/das-lied-des-anasthesisten/</guid>
<description><![CDATA[Wer einmal das Vergnügen hatte, unbeteiligt in einer Ecke eines OP-Saals rumlungern, und den Grünl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal das Vergnügen hatte, unbeteiligt in einer Ecke eines OP-Saals rumlungern, und den Grünlingen und Blaubären bei der Arbeit zuschauen zu dürfen, der hat sich vermutlich, wie ich, die Frage gestellt:</p>
<blockquote><p>"He, was macht eigentlich der Anästhesist?"</p></blockquote>
<p>Ja was macht der eigentlich? Hat das mal jemand beobachtet? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tubus">Tubus</a> rein, <a href="http://flexikon.doccheck.com/Peripherer_Venenkatheter" target="_blank">Venüle</a> dran, Kreuzworträtsel raus. So ungefähr jedenfalls. Alle naselang piept mal irgendwas, dann drückt man's weg. "Schwester, ein Huftier mit sieben Buchstaben? Ham sie nachher eigentlich schon was vor?"</p>
<p>Aha, da wird doch auf hohem Niveau gefaulenzt, oder seh ich das falsch?</p>
<p>Die Amateur Transplants, eine Ärzteband, haben das jedenfalls auch beobachtet.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xuZl9tRqjoQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/xuZl9tRqjoQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<blockquote><p><strong>The Anaesthetist's Hymn</strong></p>
<p>Everybody wonders what anaesthetists do<br />
While the patient is asleep<br />
Everybody wonders what we do for three hours<br />
While that machine goes beep<br />
Everybody reckons we drink coffee and we gossip<br />
And we're generally subversive<br />
Everybody reckons we do crosswords and Sudoku<br />
And we chat up all the nurses</p>
<p>But you do you really think that's all we do?<br />
Well let me tell you now it isn't true<br />
Cos we sometimes check the screen<br />
And every now and then we write stuff<br />
And if we have to intervene<br />
We inject a bit of white stuff<br />
And we offer to alter the lights, or the height of the bed<br />
Or fiddle with the radio, change the CD<br />
We even check the patient occasionally<br />
And if they move we'll turn up to vapour<br />
And then we go back to reading a paper<br />
Cos when the patient's asleep<br />
We just sit and listen to the beep<br />
We just sit and listen to the</p>
<p>Once upon a time I took pride in my job<br />
But now I think it's time to depart<br />
Cos I just sit here every day and listen to blips of the heart</p></blockquote>
<p>Gefunden auf <a href="http://www.skhor.de/node/153" target="_blank">skhor.de</a>! Danke für den Ohrwurm! :D</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Patienten erleben Operation bei vollem Bewusstsein]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/?p=238</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:22:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
<guid>http://krankheiten.da.wordpress.com/2008/07/28/patienten-erleben-operation-bei-vollem-bewusstsein/</guid>
<description><![CDATA[

Rund 5000 bis 6000 Mal im Jahr werden Patienten in Deutschland in eine zu schwache Narkose versetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="spintrotext"><a href="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/07/surgeon_children_child_268312_l.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-239" src="http://krankheiten.wordpress.com/files/2008/07/surgeon_children_child_268312_l.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p class="spintrotext"><strong><span style="font-weight:normal;" lang="DE">Rund 5000 bis 6000 Mal im Jahr werden Patienten in Deutschland in eine zu schwache Narkose versetzt, so dass sie die eigene Operation bei vollem Bewusstsein miterleben, ohne sich aber bemerkbar machen zu können, da die Muskeln noch gelähmt sind. Natürlich wird diese Zahl von vielen Krankenhäusern und Ärzten damait verharmlost, dass es sich ja nur um etwa 0,1% der Fälle handeln würde, aber zu Recht sagt </span></strong><span lang="DE">Eberhard Kochs, Direktor der Klinik für Anästhesiologie der Technischen Universität München, "Jeder davon Betroffene ist einer zu viel",<strong></strong></span></p>
<p class="spintrotext"><strong><span style="font-weight:normal;" lang="DE">Es klingt wie ein schlechter Witz, doch für einige Patienten ist es fürchterliche Realität geworden: Trotz Narkose werden sie während einer Operation plötzlich wach und erleiden bei jedem Schnitt Höllenqualen. Der Chirug bemerkt davon nichts, da sich der Patient nicht bemerkbar machen kann und ein Instrument zur Anzeige nicht zur Verfügung steht. Doch jetzt es gibt Abhilfe: EEG-Geräte können vor solchen Wachphasen warnen. </span></strong></p>
<p><span lang="DE">Roewer und seine Kollegen haben sich mit den von vielen Menschen gefürchteten intraoperativen Wachheitsphasen (englisch: Awareness) intensiv auseinander gesetzt. Anders als in der Anästhesiologie üblich, wenn während einer Operation hauptsächlich die Vitalfunktionen Atmung, Herzfrequenz und Blutdruck überwacht werden, messen die Würzburger Mediziner neuerdings routinemäßig zusätzlich die Hirnströme eines Patienten. "Prozessiertes EEG" heißt die Technik und soll dem Anästhesisten helfen, potenzielle Wachheitsphasen besser zu erkennen. Bahnt sich eine solche an, kann die Narkose mit einer höheren Dosierung der Narkosemittel wieder vertieft werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Wer selber schon einmal von solch einem Fall betroffen war, der kann sich <a href="http://www.imedo.de">hier</a> anmelden, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauschgift für Lau]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:29:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.da.wordpress.com/2008/06/06/rauschgift-fur-lau/</guid>
<description><![CDATA[Es soll Leute geben, die kaufen illegale Substanzen, um sich zu berauschen. Im OP gibt`s die für La]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll Leute geben, die kaufen illegale Substanzen, um sich zu berauschen. Im OP gibt`s die für Lau ;-)</p>
<p>Bei mir im Klinikpraktikum lief die Narkose in den allermeisten Fällen mit den folgenden Substanzen ab:</p>
<p>Am Anfang: "0,2 Fenta" - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fentanyl" target="_blank">Fentanyl</a>: sehr starkes Schmerzmittel, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt.</p>
<p>danach: "Trac" - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tracrium" target="_blank">Tracrium bzw. Atracurium</a>, wie der Wirkstoff heißt - Muskelrelaxans; wird am Anfang nur in ganz kleiner Menge injiziert, um die Rezeptoren bereits aufzusättigen, so dass die tatsächliche Muskelerschlaffung dann schneller geht, wenn es soweit ist. Man gewöhnt die Rezeptoren praktisch an den Stoff, den sie wenige Sekunden später in größerer Menge erhalten werden, einfach formuliert...</p>
<p>zum Schluss: (je nach Patient) "400 Diso" - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propofol" target="_blank">Disoprivan oder auch Propofol</a>; das eigentliche Schlafmittel, das in Fett gelöst ist und dadurch bei einigen Patienten eine Venenreizung auslösen kann, welche sich durch ein kurzes Brennen äußert. Harmlose Geschichte, weilm an wenige Sekunden später ja eh weggetreten ist und nix mehr spürt ;-)</p>
<p>danach noch den Rest vom "Trac" und dann kann die Show beginnen...</p>
<p>Nachdem diese 3 Mittelchen im Körper sind, lassen sich die allermeisten Patienten problemlos intubieren bzw., bei kürzeren Eingriffen, die Larynxmaske einführen. Aufrechterhalten wird die narkose dann mit einem speziellen Narkosegas, welches über die Beatmung miteingeschleust wird und dann in der Lunge in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Stichworte wären hier: Verdrängungsreaktion, Diffusion und so weiter und so fort. Würde hier, meiner Meinung nach, zu weit führen.</p>
<p>Achja: Das gute alte Lachgas, dass man noch aus alten Schwarz-Weiß-Filmen kennt hat im Übrigen auch noch nicht ausgedient und wird eigentlich mehr oder minder standardmäßig bei jeder OP miteingesetzt.</p>
<p>Dass das Zeug wirklich "ballert" merkt man spätestens, wenn man entweder schon selber einmal eine Vollnarkosse genißen durfte oder einfach nur in die Gesichter der Patienten schaut, nachdem Ihnen vor 2 Sekunden der Tubus gezogen wurde... wenn man zu nem Notfall mit Stichwort "Alkintox" kommt schauen die Leute nicht viel schlechter aus ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klinikpraktikum - Tag 2]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/?p=203</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:55:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.da.wordpress.com/2008/06/03/klinikpraktikum-tag-2/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Lesergemeinde!
Der Tag 2 hatte weniger an einzelnen OPs zu bieten, dafür aber mehr Arbeit fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lesergemeinde!</p>
<p>Der Tag 2 hatte weniger an einzelnen OPs zu bieten, dafür aber mehr Arbeit für mich. Bin ja schließlich zum Lernen da. Nachdem ich dem Anästhesiepfleger beim Einleiten der 1. Narkose des Tages genau über die Schulter geschaut hatte, war es an mir. Mit den Worten "Jetzt darfst du mal" drückte er mir die 3 relevanten Medikamente in die Hand und sagte zu jedem einzelnen entweder "ganz langsam", "mäßig", "is wurscht" und wollte damit die Applikationsgeschwindigkeit ausdrücken. Auf das Zeichen des Anästhesisten machte ich mich dann ans Werk und schickte meine Patientin in das Reich der Träume.</p>
<p>Im späteren Verlauf des Tages konnte ich dann zum ersten Mal einer Spinalanästhesie beiwohnen (Die Nadel ist so scheiße lang, dass es schon beim Zuschauen wehtut). Grund war ein unklarer Knieschmerz mit V. a. Meniskusriss. Was es dann letztendlich war bekam ich leider nicht mehr mit, da ich schon wieder in die Einleitung für die nächste OP musste.</p>
<p>Ein chirurgischer Eingriff von nicht zu unterschätzendem Aufwand folgte sogleich. Die Patientin wies zahlreiche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lipom" target="_blank">Lipome</a> an den Armen, Beinen und im Bauchbereich auf. Alles in Allem geschätzte 35 Stück. Alle wurden sie per Skalpell entfernt und die Wunden dann jeweils mit 2-3 Stichen genäht. Da Lipome in den allermeisten Fällen gutartiger Natur sind, dient der Eingriff eigentlich nur dazu, die Beulen unsichtbar zu machen. Ob 35 Narben schöner sind, weiß ich nicht. Aber ich kenne ja die Geschichte nicht. Vielleicht drückten die Geschwüre ja auf Nerven oder waren druckempfindlich. Auf jeden Fall eine der (zumindest vom Beobachter aus gesehen) simpleren OPs.</p>
<p>Ich melde mich natürlich morgen wieder und wünsche noch einen schönen Abend.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausführlich - für Aussenstehende]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 19:40:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.da.wordpress.com/2008/06/02/ausfuhrlich-fur-aussenstehende/</guid>
<description><![CDATA[So, jetzt hab ich gerade noch ein Bisschen Zeit und darum schildere ich Euch jetzt noch ausführlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt hab ich gerade noch ein Bisschen Zeit und darum schildere ich Euch jetzt noch ausführlich, wie es im OP so zugeht.</p>
<p>Man begibt sich in seiner normalen Krankenhaus-Dienstkleidung in die OP-Umkleide. Dort sucht man sich dann irgendeinen freien Spind und deponiert ALLES da rein. Danach begibt man sich in utnerwäsche in die eigentliche Schleuse. Dort stattet man sich dann mit Mundschutz, Kopfhaube, einer grünen Hose und einem grünen Oberteil aus. Der Mundschutz und die Kopfhaube werden nicht abgenommen, sobald man diese Schleuse verlässt. Eine Ausnahme stellt lediglich der Aufenthaltsraum dar, denn Trinken mit Mundschutz ist schwierig.</p>
<p>Der eigentliche OP ist dann in 3 Teile aufgeteilt. 2 Räume - Die Ein- und die Ausleitung und natürlich der eigentliche OP-Saal. Die Patienten kommen als in Ihrem Bett in die Patientenschleuse und werden dort dann mit einem überdimensionalen, automatischen Rollbrett auf denn entsprechenden OP-Tisch umgelagert (Gyn, chirurgisch usw...). Dieser OP-Tisch ist dann fahrbar. So wie der Pat. nun liegt wird er in die Einleitung geschoben. Dort passiert dann wiederum Folgendes:</p>
<p>- Kurze Begrüßung (Wer bin ich und was mach ich jetzt mit ihm / ihr?)</p>
<p>- Zugang wird gelegt, falls nicht vorhanden (in der Regel wird aber fast immer ein frischer gelegt, weil man dann ausschließen kann, das der bereits vorhandene eventuell "para" liegt, was dann zu Nekrosen o. Ä. führen könnte)</p>
<p>- EKG wird geklebt (3-Kanal - oben links, oben rechts und auf Höhe der rechten Brustwarze "die grüne Ableitung"... hat den Sinn, dass das Kabel nicht stört, wenn der Bauch desinfiziert wird usw...)</p>
<p>- Pulsoxymetrie wird noch schnell angeklipst</p>
<p>- Blutdruckmanschette wird angelegt und das Messintervall auf 5 Min. eingestellt</p>
<p>Dann ist der Pat. bereit für den eigentlichen Teil der OP. Der Tisch wird in den OP gefahren und dort fixiert. Je nachdem, welcher Eingriff vorgenommen wird, wird dann noch die Höhe des Tisches eingestellt. Das vorher angelegte Monitoring wird - dank austauschbarer Module - einfach aus seiner Einheit genommen und in die baugleiche Einheit im OP eingesteckt. So entfällt das lästige Umstecken.</p>
<p>Danach werden dann noch die Arme fixiert, da die Muskeln ja während der Narkose keinen Tonus haben und die Arme deswegen früher oder später runterfallen würden. Außerdem ist so sichergestellt, dass der Arm gestreckt bleibt und die Infusion einwandfrei reinlaufen kann.</p>
<p>In der Regel kommt zu diesem Zeitpunkt dann der Anästhesist, der dem Anästhesiepfleger anweist, die Narkose einzuleiten. Dies geschieht mittels eines starken Schmerzmittels, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, eines Schlafmittels und zuletzt eines Muskelrelaxans. Sobald der Patient dann bewusstlos ist, wird er intubiert. Je nach geplanter Länge der OP entweder per Larynxmaske (bietet keinen Aspirationsschutz) oder per normalem Endotrachealtubus. Nachdem der Tubus sitzt fangen dann die OP-Schwestern / Brüder an, die gewünschten Stellen zu desinfizieren und die Bereiche außenrum abzukleben. Parallel dazu wird das sterile OP-Besteck hergerichtet.</p>
<p>Nach der ganzen Vorbereitung kommt dann der jeweilige Facharzt und es kann losgehen.</p>
<p>In der Ausleitung wird der Patient dann - falls nötig - noch grob gesäubert, so dass man ihn guten Gewissens zurück auf die jeweilige Station entlassen kann, wo dann die gründliche Körperpflege durchgeführt wird.</p>
<p>Alles in Allem ein sehr monotones Geschäft, dass aber nicht minder spannend ist, weil man sich als Praktikant frei zwischen den (bei uns 8) OPs bewegen kann und so aus allen Fachrichtungen was zu sehen bekommt.</p>
<p>Gute Nacht. Man liest sich.</p>
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<title><![CDATA[Narkosen som svigter...]]></title>
<link>http://larsja.wordpress.com/?p=187</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 21:28:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Jakobsen</dc:creator>
<guid>http://larsja.da.wordpress.com/2008/05/19/narkosen-som-svigter/</guid>
<description><![CDATA[Jeg er vågnet
der er iskoldt,
jeg forsøger at række ud 
men kan ikke nå noget,
det går op for ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Jeg er vågnet<br />
der er iskoldt,<br />
jeg forsøger at række ud <br />
men kan ikke nå noget,<br />
det går op for mig hvor er<br />
på operationsstuen og narkosen<br />
svigter</p>
<p style="text-align:center;">Der er er grønt over alt,<br />
undtagen de er hvide fliser<br />
og der lyde som skraller,<br />
der er instrumenter i min hals og lunger.<br />
Jeg er lammet, mærker ikke smerte<br />
men er lysvågen og bange</p>
<p style="text-align:center;">Jeg kan ikke intet gøre<br />
men det er kontakt med mig.<br />
Jeg kan ikke trække vejret<br />
jeg vil skrige, men kan ikke<br />
mit indre skrig<br />
”hjælpe mig Gud”<br />
høres alligevel.<br />
Da jeg vågner igen,<br />
er det på opvågningen..</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://larsja.wordpress.com/files/2008/05/billede-469.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-188" src="http://larsja.wordpress.com/files/2008/05/billede-469.jpg?w=300" alt="Opvågningen" width="300" height="225" /></a></p>
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