<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>nationen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nationen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nationen"</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 13:44:16 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Völkerball...]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/?p=530</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 09:44:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
<guid>http://cajarore.wordpress.com/?p=530</guid>
<description><![CDATA[
Das Bild hier habe ich gerade per Email bekommen - finde ich richtig gut  Da führt das UEFA Spielp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/06/em.jpg"><img src="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/06/em.jpg" border="0" width="450" alt="EM.jpg" align="" /></a></p>
<p>Das Bild hier habe ich gerade per Email bekommen - finde ich richtig gut :-) Da führt das UEFA Spielprinzip Nation gegen Nation irgendwann ziemlich in die Irre... </p>
<p>Bild klicken für um äh grösser zu machen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport + x = ?]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=110</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 15:24:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
<guid>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=110</guid>
<description><![CDATA[Es herrscht Bürgerkrieg. Oder zumindest sowas Ähnliches: Was ein Medienrummel(platz) aus einem zwa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es herrscht Bürgerkrieg. Oder zumindest sowas Ähnliches: Was ein Medienrummel(platz) aus einem zwar interessanten und multilateral ansprechenden Sportereignis machen kann, <!--more-->sieht (oder zumindest: hört) man derzeit auf den  Straßen europäischer Groß- und Kleinstädte. Angesteckt von der medialen Fußballinvasion feiert jeder seine Nation mit Flagge und Krach, mit Farben und Parolen, allerdings ohne (oder zumindest nicht überwiegend mit) Militärhaarschnitt und Völkermord. Mir wird klar: Sport ist die moderne Kriegsführung, zumindest in Europa, und genauso wird sich auch benommen. Man <img class="alignleft" style="float:left;margin:3px 15px;" src="http://shortstoryexchange.files.wordpress.com/2008/06/photocase438881854.jpg" alt="Fans2" width="229" height="157" />kann nachts nicht schlafen, weil "unsere" siegreiche Fußballnation laut hupend bis spät in die Nacht gröhlt und johlt, wie im Wahn steigert sich eine überschwengliche Euphorie zum Turm von Babel, am nächsten Tag ist alles ruhig. Die wenigen Opfer dieses exorbitanten Nationenwahns erkenne ich am gebeutelten Nervenkostüm: Sportive Antipatrioten kriechen auf dem Zahnfleisch, überstrapaziert bis zum Faserriss. Nur die kleinen Fähnchen kündigen bereits das nächste Auflaufspektakel opportunistischer Sportnationalisten an, doch niemand verschanzt sich. Niemand kauft Dosenfutter für die nächsten Monate, kalter Krieg auf Probe. Was ich mich frage: Woher der Irrsinn? Was ich beobachte: Es sind weniger die alltäglichen Punks der Gesellschaft, die ihre Nationalität propagierend durchs Gelände ziehen, vielmehr scheinen es gelangweilte und angepasste Bürger sein, die beim Vorrundensieg den Eintagskarneval einläuten. Sport als Ventil aufgestauter Frustration? Längst bekannt. Aber zuschauenderweise, bzw. ausrastenderweise? Fraglich. Andererseits dämmert mir: Oft scheinen es die politisch unscheinbaren Nationen zu sein, die ihre Vorherrschaft auf grünem Rasen auf die Straße tragen. Punkt halb elf hört man sie hupen, ich stelle meine Uhr. Dabei hat Benzin bekanntlich Konjunktur (O-Ton Weltbürger: "Ausbeute!"; "Ausgleichende Gerechtigkeit" denke ich), man trifft sich halt auf 'ne Runde <img class="alignleft" style="float:left;margin:3px 15px;" src="http://shortstoryexchange.files.wordpress.com/2008/06/photocaseh6juwqs54.jpg" alt="Fans" width="228" height="137" />Nationenlustbarkeit im Familienkombi, kreist ein paar Stunden durch die Stadt bis auch das letzte Volkshupen verstummt. "Wir <span style="text-decoration:underline;">(bitte Nationalität eintragen)</span> haben gewonnen!" höre ich jemanden rufen. "Wir sind Papst!" höre ich mich denken. Und frage mich: Die Europameisterschaft in Zeiten der europäischen Verfassung als Schumans Albtraum? Was ich vermute: Je mehr EU, desto mehr inneres Nationalbewusstsein und dessen Auslebung. Ich schüttle den Kopf. Der nationale Lärm ist vorerst vorbei, nur die fernen Kriegstrommeln künden bereits vom nächsten Zusammenrücken ethnischer Gruppierungen. Ich schüttle den Kopf: totaler Realitätsverlust im großen Stil. Na dann: Wohl bekomm's!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Völkerverständigung?]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=125</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:34:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=125</guid>
<description><![CDATA[Es war am Morgen nach dem EM-Spiel Italien gegen die Niederlande.  Ich war auf dem Weg zur Arbeit, a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Es war am Morgen nach dem EM-Spiel Italien gegen die Niederlande.  Ich war auf dem Weg zur Arbeit, als ich Zeuge folgender Szene wurde: Vor mir ging eine kleine Gruppe von Grundschülern, mehrheitlich Mädchen. Einige Meter vor ihnen lief ein ungefähr gleichaltriger Junge,  der auch auf dem Weg in die Grundschule war. Plötzlich rief eines der Mädchen: "Antonio!" Der Junge drehte sich um und das Mädchen rief: "Ich sag' nur Hoooollaaand!" Dann fielen die anderen Mädchen in das Rufen mit ein: "Antonio! Ich sag' nur Hoooollaaand! Hooooollaaaand!" - So ging das dann einige Minuten. Der kleine Kerl beschleunigte seine Schritte und stiefelte mit hängendem Kopf und grimmiger Miene davon. Soviel zur Völkerverständigung mittels Wettkampfspielen ...</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<h4 style="text-align:center;"><a href="http://mt1820today.files.wordpress.com/2008/06/fusball4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-130" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2008/06/fusball4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></h4>
<h4 style="text-align:center;"><strong>"EM-Fieber!"<br />
von Walter Landgraf/<a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=7954&#38;mode=search" target="_blank">pixelio</a></strong></h4>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachdem die Grundschüler in eine Nebenstraße eingebogen waren, dachte ich an eine Diskussion, die ich kürzlich mitbekommen hatte. Es ging um die Frage, ob Kirchen/Gemeinden beim so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Public_Viewing" target="_blank">"Public Viewing"</a> mitmachen sollten, d.h. ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und/oder eigens solche Events veranstalten sollten. Ich habe die unterschiedlichsten Argumente für oder gegen diese Art des Public Viewing gehört: Da sind die einen, die meinen, man müsste da unbedingt mitmachen und dieses Ereignis als Evangelisationschance nutzen: Da kann man mal zeigen, dass man als Christ "ganz normal" ist. <a href="http://www.idea.de/index.php?id=181&#38;tx_ttnews[tt_news]=65462&#38;cHash=e24814e5a2" target="_blank">Dann gibt es die anderen, die meinen, dass gerade durch eine solche Anbiederung an den allgemeinen Geschmack eine Evangelisation unmöglich wird.</a> Und dann gibt es noch Stimmen, die denjenigen, die als Christen auf Public  Viewing als Evangelisationsevent setzen, vorwerfen, sie würden hinter diesen Argumenten nur ihre eigene Verweltlichung verbergen.<br />
Bei dieser ganzen Diskussion habe ich einen Gedanken vermisst, an den ich bei meinem kleinen Erlebnis auf dem Weg zur Arbeit erinnert wurde. Darum möchte ich hier auf ihn eingehen:</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Eine der Charaktereigenschaften Gottes, die uns in der Heiligen Schrift immer wieder begegnet, ist Gottes Unparteilichkeit. So heißt es z.B. in <a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/2.html#2,11" target="_blank">Römer 2, 11</a>: "... denn es gibt kein Ansehen der Person bei Gott."  In <a href="http://www.bibel-online.net/buch/60.1-petrus/1.html#1,17" target="_blank">1. Petrus 1, 17</a> wird uns gesagt, dass der himmlische Vater "ohne Ansehen der Person richtet". In <a href="http://www.bibel-online.net/buch/49.epheser/6.html#6,9" target="_blank">Epheser 6, 9</a> werden gläubige Herren (heute würden wir wohl sagen "Chefs") ermahnt, gut mit ihren Dienern (heute würden wir wohl sagen "Angestellten") umzugehen. Diese Ermahnung wird dort mit dem Hinweis versehen, dass sie bedenken sollten, dass sie selbst einen Herrn im Himmel haben. Bei diesem ist "kein Ansehen der Person" ist, d.h., dieser wird also auch sie richten, ohne dass sie sich auf ihre "gehobene Position" oder "bessere Stellung" berufen könnten. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Bei Gott ist also kein Ansehen der Person, Er ist unparteiisch. Sollten wir als Christen da parteiisch sein? In Galater 5, 20 wird "Parteilichkeit" als ein Werk des Fleisches verurteilt, welches bei Christen nicht zu finden sein soll: "Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen"</span> </strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">(<a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=48005020" target="_blank">rev. Elberfelder Übersetzung</a>). Andere Übersetzungen benutzen statt "Parteiungen" das Wort "Spaltungen", welches m. E. jedoch nur zeigt, worauf Parteilichkeit hinausläuft.<br />
Wie sieht es nun damit aus, wenn wir als Christen einen solche Event veranstalten oder unterstützen? Wir unterstützen damit einen Vergleichswettkampf. "Einer wird gewinnen!" - genau - und ein anderer wird verlieren. Vielleicht werden wir sogar "für die eine Mannschaft" und "gegen die andere" sein? Wie können wir das mit unserem christlichen Zeugnis vereinbaren? Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person, Er ist nicht parteilich. Ganz im Gegenteil. Seine Liebe gilt allen Menschen ohne Unterschied:</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">"Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass  er seinen eingeborenen Sohn gab, damit <em>jeder</em>, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe."</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/3.html#3,16" target="_blank">Johannes 3, 16</a>)</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';"><span>"Jeder" das bedeutet "alle, ohne Ausnahme". Gemäß dieser Liebe Gottes, bei der es keine Parteilichkeit, kein Ansehen der Person, gibt, werden einmal Menschen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen bei Gott sein:</span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">"Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen."</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/7.html#7,9" target="_blank">Offenbarung 7, 9</a>) </span><br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';"><span>Das wird wahrhaftige Völkerverständigung sein, nicht nur Verständigung und Friede der Völker untereinander, sondern auch Verständigung und Friede der Völker mit Gott, ihrem Schöpfer.<br />
Als Christen dürfen wir diese wunderbare, hoffnungsvolle Botschaft allen Menschen weitergeben. Mit Vergleichswettkämpfen lässt sie sich nicht vereinbaren.</span></span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strejke-kort: Google Maps vs. Flash-grafik - Hvem vinder?]]></title>
<link>http://ernstpoulsen.wordpress.com/?p=25</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 00:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ernstpoulsen</dc:creator>
<guid>http://ernstpoulsen.wordpress.com/?p=25</guid>
<description><![CDATA[Så kom strejkerne ud over det ganske land - i en mængde så det var ret svært lige at bevare over]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Så kom strejkerne ud over det ganske land - i en mængde så det var ret svært lige at bevare overblikket som læser. I hvert fald var jeg ret forvirret da jeg i første omgang havde forsøgt at få overblikket på fagforeningernes hjemmesider. Det var jo en situation som skreg på kort og grafik.</p>
<p>Men, hvilket værktøj var så bedst til at give overblikket. "Old-style" flash-grafik, hvor man klikker sig ned gennem et kort. Eller Google-kort?</p>
<p>Ritzau leverede en <a title="Strejke kort" href="http://www1.jp.dk/EPN/Overenskomst%202008/">Flash grafik</a> som bl.a. Jyllands-Postens epn.dk leverede som popup-grafik.</p>
<p>Ekstra Bladets Nationen-site leverede et <a title="Google kort over strejker" href="http://maps.google.dk/maps/ms?ie=UTF8&#38;hl=da&#38;msa=0&#38;msid=103157242679914023151.00044566be89db29d4eb4&#38;ll=56.438204,10.480957&#38;spn=4.252785,5.976562&#38;z=6&#38;source=embed">Google-kort</a>.</p>
<p>Min egen arbejdsplads - DR  - har et <a title="DR - Strejkeoversigt" href="http://www.dr.dk/Nyheder/Temaer/Penge%20temaer/2008/Konflikt/20080414131946">mindre flash kort</a> indlejret på en tema-side om strejken.</p>
<p>Jeg er lettere kort-afhængig (har en fortid som orienteringsløber), så umiddelbart var jeg lige ved at erklære Google-løsningen for vinder på forhånd. Men... kortet har nogle ulemper med en lidt grov grafik og en loadtid der er lidt for langsom. Og så bliver opmærkningen aldrig helt præcis fordi det ikke er de enkelte børnehaver som er markeret. Når det ikke er muligt at markere helt præcise steder, (f.eks. hjemmehjælpen i en kommune), så er Google-kort måske slet ikke den rigtige løsning?</p>
<p>Ritzau-kortet er hurtigt at navigere i og ret overskueligt. Men, det navngiver ikke de konkrete institutioner, hvor der strejkes, og det er ærgerligt. Og så er der skåret nogle hjørner af, som gør oplysningerne forkerte i nogle tilfælde. Det er f.eks. rigtigt, at pædagogmedhjælperne strejker i Indre By i Københavns Kommune. Men, det gælder ikke pædagogmedhjælperne på de selvejende institutioner.</p>
<p>Hvad synes du? Hvilken løsning hjalp dig mest.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unterscheidung: Israel und die Versammlung/Gemeinde (2)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 13:20:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=28</guid>
<description><![CDATA[Teil 1:
Die drei verschiedenen Menschengruppen in der Bibel
Die Heilige Schrift unterscheidet deutli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">Teil 1:<br />
Die drei verschiedenen Menschengruppen in der Bibel</span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Die Heilige Schrift unterscheidet deutlich zwischen dem "Volk Israel", den "Nationen" (damit sind alle Nationen außerhalb Israels gemeint) und der "Versammlung" oder "Gemeinde" bzw. "Kirche", also den Christen. Dadurch zeigt sie für jede dieser Gruppen einen besonderen Plan Gottes auf und macht damit Gottes spezielle Wertschätzung für jede dieser Gruppen deutlich. Eine Vermischung dieser Gruppen macht daher nicht nur die von Gott zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung zunichte, sondern geht an dem in der Heiligen Schrift geoffenbarten Plan Gottes völlig.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
In <a href="http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/10.html#10,32" target="_blank">1. Korinther 10, 32</a> finden wir die biblische Unterscheidung der genannten drei Personengruppen:</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Seid ohne Anstoß, sowohl Juden, als Griechen als auch der Versammlung Gottes."</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Hier finden wir:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">1) Juden,</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">2) Griechen (damit bzw. mit dem Begriff "Nationen" [bei Luther und anderen mit "Heiden" übersetzt] sind alle Nationen außerhalb Israels gemeint) und </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">3) die Versammlung Gottes.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Auch in <a href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/15.html#15,14-17" target="_blank">Apostelgeschichte 15, 14 - 17</a> wird diese Unterscheidung der Menschheit in drei Personengruppen vorgenommen:</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Simon hat erzählt, wie zuerst Gott darauf gesehen hat, aus den Nationen ein Volk zu nehmen für Seinen Namen (d.i. <span style="color:#993300;">die Versammlung/Gemeinde</span>; d.Verf.). Und hiermit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht: 'Danach will ich zurückkehren und die Hütte Davids (d.i. <span style="color:#993300;">Israel</span>; d. Verf.) wieder aufbauen, die verfallen ist und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und sie wieder aufrichten; damit die übrigen der Menschen (d.i. <span style="color:#993300;">die Nationen</span>; d. Verf.) den Herrn suchen und alle Nationen, über die mein Name angerufen ist, spricht der Herr, der dies tut ...'"</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Wir sehen also, daß auch hier diese drei Gruppen angesprochen werden, nämlich: </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">1) die Versammlung ("ein Volk für seinen [Gottes] Namen")</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">2) Israel und</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">3) die (anderen) Nationen.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Hierzu hat Dr. William McDonald ausgeführt: "Im Allgemeinen verwechseln Bibelleser die Nationen weder mit Israel noch mit der Gemeinde - dort liegt nicht das Problem. Wir werden uns also in diesem Kapitel auf die Unterscheidung zwischen Israel und der Gemeinde beschränken. Das ist von großer Wichtigkeit. Wenn wir diese beiden Gruppen nicht als getrennt und für sich betrachten, wird das auf unser Bibelverständnis erheblichen Einfluss haben, besonders bezüglich Wahrheiten und Prophezeiungen für die Gemeinde. Die Bedeutung des Themas wird sofort klar, wenn wir hören, wie mancherorts gelehrt wird, die Kirche sei lediglich eine Weiterführung oder eine Auswuchs Israels. Man sagt: 'Gott hat durch Jahrhunderte hindurch eine bestehende Gemeinde gehabt. Israel war die Gemeinde im Alten Testament, aber als es den Messias ablehnte, verwarf Gott sein Volk für immer.Es gibt keine Zukunft für Israel als Nation. Die neutestamentliche [sic!] Gemeinde ist jetzt das Israel Gottes geworden und alle Verheißungen, die dem Volk Israel galten, finden jetzt ihre geistliche Erfüllung in der Gemeinde.' Wir glauben, dass die Heilige Schrift anderes lehrt. Israel und die Gemeinde unterscheiden sich in Ursprung, Charakter, Verantwortung und Bestimmung. Als Israel den Herrn Jesus als Messias ablehnte, setzte Gott das Volk für eine zeit lang beiseite. Er führte dann etwas völlig Neues ein - die Gemeinde. Wenn sein Programm mit der Gemeinde auf der Erde erfüllt sein wird, wird er seinen Plan mit dem Volk Israel wieder aufnehmen. So wurde die Gemeinde eingebracht als eine art Einschub während einer Unterbrechung der Beziehungen Gottes zu Israel, seinem irdischen Volk."¹</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Schon diese kurzen Ausführungen machen deutlich, wie wichtig es ist, dass der Christ bei seiner Bibellese, seinem Bibelstudium, klar zwischen den Dingen, die Israel betreffen und den Dingen, die ihn bzw. die christliche Versammlung/Gemeinde betreffen, unterscheidet. Noch deutlicher wird dies, wenn wir uns vor Augen führen, welche Konsequenzen es mit sich bringt, wenn man nicht zwischen Israel und der Versammlung/Gemeinde unterscheidet. Mit diesen Konsequenzen, die unter dem Begriff "Replacementtheology", zu deutsch "Ersatztheologie" bekannt wurden, werden wir uns in einem der nächsten Artikel befassen.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">:¹= zitiert nach William McDonald: "Der Unterschied", Abschnitt "Israel und die Gemeinde", Seite 64 ff., Hänssler, Stuttgart 1985</span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verneplikt for kvinner likevel]]></title>
<link>http://sungame.wordpress.com/?p=309</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:41:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>sungame</dc:creator>
<guid>http://sungame.wordpress.com/?p=309</guid>
<description><![CDATA[Ifølge avisa Nationen er regjeringa i ferd med å snu i spørsmålet om verneplikt for kvinner. Fra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ifølge avisa <a href="http://www.nationen.no/distrikt/article3440709.ece" target="_blank">Nationen</a> er regjeringa i ferd med å snu i spørsmålet om verneplikt for kvinner. Fra høsten av testes ei ordning der <b>Kvinner over 30 år som ennå ikke har fått barn skal avtjene verneplikt.<br />
</b></b><br />
Kvinner i den aktuelle livssituasjonen blir kalt inn til tjeneste allerede høsten 2008, og innkallingsbrev vil bli sendt ut allerede i løpet av de nærmeste ukene. Det vil i en kort periode være mulig å søke om unntak for verneplikten, og de som vil søke om dette bør ta kontakt med vernepliktsadministrasjonen  allerede i dag.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/M249_SAW.jpg" width="500" /></p>
<p>Forsvarsminister <a href="http://sungame.wordpress.com/2007/01/09/likestilt-i-kongens-kl%c3%b8r/">Anne-Grete Strøm-Erichsen</a>, som har vært en av pådriverne for kjønnsnøytral verneplikt, vil ikke bekrefte saken overfor Nationen. Heller ikke  Likestillings- og diskrimineringsombudet ville kommentere saken. Dette har sin naturlige forklaring som henger nøye sammen med publiseringsdatoen: hele greia er selvfølgelig en <b>aprilspøk</b>!</p>
<p class="apiBody apiArtBody">Som aprilsnarr må oppslaget kunne sies å være relativt vellykka. Saken er nokså truverdig framstilt, og selv om forslaget virker litt søkt, er det ved nærmere ettertanke ikke mer diskriminerende enn dagens ordning, snarere tvert i mot. Reint praktisk virker det selvfølgelig ganske dustete og vanskelig gjennomførbart. Det ville også være lite hensiktsmessig å få en masse 30 år gamle kvinner inn i forsvaret. Mange hevder det ville være vanskelig å integrere kvinner i mannsbastionen forsvaret. Det blir imidlertid bare blåbær mot å integrere en gjeng til dels godt utdanna 30-åringer i en tropp bestående av 19-årige jyplinger under ledelse av en 21-åring med befalsskole. Etisk, moralsk og filosofisk er ordninga imidlertid lettere å forsvare enn dagens kjønnsdiskriminerende system.</p>
<h3>Fra spøk til alvor</h3>
<p class="apiBody apiArtBody">Jeg vil på ingen måte ta til orde for ei ordning av den typen Nationen beskriver. Imidlertid lar ordninga seg helt fint forsvare med den samme argumentasjonen som i dag brukes <i>mot </i>verneplikt for kvinner. Flere motstandere av kjønnsnøytral verneplikt, blant annet i <a href="http://www.vtilv.no/no/Forside/Artikler/Feminisme/Verneplikt-for-kvinner" target="_blank">SV</a>, trekker fram den samfunnsinnsatsen kvinner gjør ved å føde barn som et alternativ til eller ei erstatning for verneplikt. Da følger det naturlig at kvinner som ikke følger barn må avtjene verneplikt på lik linje med menn.</p>
<p class="apiBody apiArtBody">Nationens artikkel er altså bare tull, og ordninga som beskrives likeså. Imidlertid burde den få en del av de mest oppegående motstanderne av kjønnsnøytral verneplikt til å revurdere sine standpunkter, eller i hvert fall tenke seg om to ganger før de likestiller barnefødsler og verneplikt. Om verken selve artikkelen eller min kommentar er tankevekkende nok i seg sjøl, kan dere jo tygge litt på følgende: På nettsidene sine har Nationen åpna for avstemning over spørsmålet "Er det rikitg(sic!) å innføre verneplikt for barnløse kvinner over 30 år?". Over 30% har svart ja.</p>
<p class="apiBody apiArtBody">Illustrasjonsfoto: US Army/<a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:M249_SAW.jpg" target="_blank">Wikimedia Commons</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demokrati i mellemøsten uden Ytringsfrihed? ]]></title>
<link>http://mohammedjawad.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 10:16:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>mohammedjawad</dc:creator>
<guid>http://mohammedjawad.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[ Hvordan kan man kæmpe for demokrati i mellemøsten uden ytringsfrihed?
Well det kan man kort sagt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> Hvordan kan man kæmpe for demokrati i mellemøsten uden ytringsfrihed?</p>
<p>Well det kan man kort sagt ikke, Men det er hvad vesten gør i øjeblikket.</p>
<p>for under dækning af ytringsfriheden, har danske aviser genoptrykt en Muhammed-tegning, og har dermed fået Anti-ytringsfriheds forkæmper til at kunne finder på den bedste argument nogensinde for hvorfor man ikke skal have ytringsfrihed. Med deres retorik har de kunnet få folk til ikke at ønske den menneskeret implementeret i deres lande, grundet det lille kongerige der ligger i Nordeuropa.</p>
<p>Den Islamistiske fanatiker behøver nu ikke lyve for at komme frem med sin sag. Nemlig at ytringsfriheden er ikke andet end et værk fra de vantro for at håne den sidste Profet på dette Jord Profeten Muhammed (Fred være med ham)</p>
<p><i> Inden jeg fortsætter skal det skal siges at jeg ikke støtter nogen som helst former for Vold og Fanatisme, samt vold og mord på civile.</i></p>
<p>Men med den rette retorik kan den lokale Al-qaida talsmand overbevise den lokale intetanende menneske, at ytringsfriheden er jødernes værk, der har til formål at fornærme islam. Et godt bevis på dette er vel at man ikke må sætte spørgesmåltegn omkring ofrene for holocaust, og at enhver person der gør fængsles.</p>
<p><i>for at være saglig så er fanatikernes udsagn nemlig rigtig en lille søgning på ordet Holocaust benægter </i>v<i>ille kunne bekræfte dette!</i></p>
<p>Men der er desværre intet at gøre, Danmark er desværre nødsaget til at forsvare ytringsfriheden, ved at provokere, og trykke profettegningerne igen og igen. Et dårligt forsvarsmetode, et dårligt undskyldning, som bliver mødt med et endnu dårligere svar, Nemlig ambassade afbrændninger, og vold mod landets ambassade.</p>
<p><i>boykotten er som nævnt i et tidligere indlæg, kun gavn til danmark ifølge min mening</i></p>
<p>Virkeligheden ser desværre sådan ud, nationens sikkerhed, ligger hos et flok Journalister og chefredaktører, samt provokatører fra folketinget af, der ikke har andet at vise mellemøsten end blot deltagelse i Irakkrigen og krigen mod Afghanistan, som begge tydeligvis truede det vestlige demokrati...</p>
<p>på samme tid, sidder man i Danmark og kæmper for demokratiske reformer i lande i mellemøsten. Den kommende demokrati i disse lande er sikkert et demokrati efter russisk model. hvor den lederen <i>De jura</i>  hedder Medvedev mens lederen <i>De Facto</i> hedder Putin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte]]></title>
<link>http://menschenrechtsblog.wordpress.com/2007/08/16/artikel-26-der-allgemeinen-erklarung-der-menschenrechte/</link>
<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 10:45:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>geraniol</dc:creator>
<guid>http://menschenrechtsblog.wordpress.com/2007/08/16/artikel-26-der-allgemeinen-erklarung-der-menschenrechte/</guid>
<description><![CDATA[

Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://menschenrechtsblog.wordpress.com/files/2007/08/human-rights-logo.jpg' alt='UN Logo der Menschenrechte' align="right" /></p>
<ol>
<li>Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.</li>
<li>Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.</li>
<li>Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.</li>
</ol>
<p>Quelle: <a href="http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm">UNHCHR</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
