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	<title>pendler &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/pendler/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pendler"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 08:34:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bahn-Ausbau rückt in weite Ferne]]></title>
<link>http://2statt4.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 13:51:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>2statt4</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Jetzt dämmert es auch der Presse und einigen Bürgern, die bis dato noch dachten, der Ausbau diene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.2statt4.de/assets/plugindata/w2dblgea1a834d7afa329dfe3841d990d3b9c5/pic1204730895.jpg" border="0" alt="" width="510" height="243" /></p>
<p>Jetzt dämmert es auch der Presse und einigen Bürgern, die bis dato noch dachten, der Ausbau diene allein dem Wohl der Pendler und S-Bahn Nutzer.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Kommentar von <strong>Sören Rabe</strong> (s. Rubrik Presseartikel Neue Presse 3/2008, http://www.2statt4.de/archiv/presseartikel/0326ae9a580d3f902/np13.html) bringt es auf den Punkt - ein Ausbau für mehr Güterverkehr durch Wohngebiet wird es schwer haben und wird letztlich daran scheitern.<br />
Die Bahn versteckt sich aber wacker weiterhin hinter den Pendlern, die es nicht wahrhaben wollen, dass sie nur instrumentalisiert werden.<br />
Wie es aber so scheint kommen auf die Stress-geplagten Anlieger ein paar ruhige Tage zu, denn mit den Lokführern ist man seitens der Bahn z.Zt. auch nicht grün.</p>
<p>Es ist ein Jammer, was hier Zeit, Nerven und Kosten verpulvert werden, ohne dass endlich mal einer nach Alternativen sucht</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[öbb - winkelzüge auf kosten der pendler/innen]]></title>
<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=372</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:35:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
<guid>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=372</guid>
<description><![CDATA[Die ÖBB-Bosse haben sich verspekuliert. Im letzten Profil fand sich ein Bericht über die rechtlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖBB-Bosse haben sich verspekuliert. Im letzten Profil fand sich ein Bericht über die rechtlichen Konsequenzen dieser Spekulationsgeschäfte. Fix ist nur, dass es die für die involvierten Manager nicht geben wird. Denn die Konsequenzen aus 600 Mio Verlusten aus Finanzgeschäften trägt in erster Linie der Personennahverkehr.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Was wird jetzt aus der Nahverkehrsoffensive? Was ist mit dem verbesserten Angebot für PendlerInnen? Das Lächeln des Ministers genügt nicht, um die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs zu steigern, wenn PendlerInnen weiterhin in den Hauptverkehrszeiten wie die Sardinen in überfüllten Zügen stehen – und nötige Investitionen weiter auf den St.Nimmerleinstag verschoben werden! </span></p>
<p><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Das besonders Ärgerliche an den Spekulationsverlusten ist, dass diese jetzt auf Kosten des Personennahverkehrs abgeschrieben werden. Von den 154,6 Mio, die 2007 zur Abdeckung der CDO-Verluste aufgebracht werden mussten, bekommt der Personenverkehr  mit 68 Mio Euro fast die Hälfte zu schlucken (63,4 Mio die Infrastruktur-Bau und damit teilweise indirekt auch der Personenverkehr, 23,2 Mio die Rail Cargo). Dazu kommt eine (gottseidank) nicht-durchgeführte Tarifanpassung, die im Budget aber nach wie vor fehlt. Minister Faymann wollte sie doch irgendwie aus dem Staatssäckel abgelten – aber das hat er in seiner Harmoniesucht inzwischen offenbar vergessen (um Budgets muss man bekanntlich streiten).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Baustelle Schöneweide - Baumschulenweg]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/?p=931</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 17:57:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/?p=931</guid>
<description><![CDATA[

Ein mittleres Chaos dürften am heutigen Montag Reisende und Berufspendler in den S-Bahnhöfen Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-940" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/07/s-bahn-schoeneweide-banner.jpg" alt="" width="495" height="75" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;">Ein mittleres Chaos dürften am heutigen Montag Reisende und Berufspendler in den S-Bahnhöfen Schöneweide und Baumschulenweg erlebt haben. Der charmante S-Bahn-DJ kommandierte alle Fahrgäste wild zwischen verschiedenen Bahnsteigen herum. Mit Melodie und Entschiedenheit in der Stimme, die ihm durchaus einen Platz zwischen Aal-Alfred und Blumen-Bernd auf dem Hamburger Fischmarkt sichern würde, wurde ausnahmslos jeder zum Aussteigen in Schöneweide <span style="text-decoration:line-through;">genötigt</span> aufgefordert. Sinnvoll hierbei, dass der für drei Linien vorgesehene Action-Bahnsteig hälftig mit rot-weißem Absperrband präpariert war. Dreifache Fahrgastzahl. Halb so viel Platz. Da hat sich doch jemand verrechnet...</p>
<p style="text-align:justify;">Unmut machte sich bei mir breit, als ich erkannte, dass nach 18.00 Uhr weit und breit niemand mehr auf der Baustelle beschäftigt war. So, wie das schon Bloggerkollege <a title="Der Adlershofer" href="http://www.stefan-metze.com/berlin/lasst-euch-ruhig-zeit/" target="_blank">St. Metze</a> in Baumschulenweg murrend zur Kenntnis nehmen musste. Sicher will jeder seinen verdienten Feierabend genießen. Jedoch wurde vor ein paar Tagen auch in Deutschland das Schichtsystem erfunden. Und über die dafür anfallenden Zuschläge freut sich sicher nicht nur der Fiskus. Sonst geht das ganze doch auch immer am Wochenende. Schienenersatzverkehr an 35 (gefühlt) von 52 Wochenenden in Berlin.</p>
<p style="text-align:justify;">Na ich bin ja mal auf morgen gespannt.</p>
<p style="text-align:center;">[gallery]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgependelt]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:24:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
<guid>http://mahasler.wordpress.com/?p=71</guid>
<description><![CDATA[Berufliche Veränderungen bringen auch neue Arbeitswege mit sich. Als langjähriger Pendler werde ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Berufliche Veränderungen bringen auch neue Arbeitswege mit sich. Als langjähriger Pendler werde ich fortan nicht mehr auf den öffentlichen Verkehr, insbesondere den Schienenverkehr angewiesen sein. Ich gebe also das GA ab, denn ich habe ausgependelt.</p>
<p>Endlich, kann ich da nur sagen. Fertig warten auf den übervollen Perrons voll künftiger Mitpassagiere, deren Panik, keinen Sitzplatz zu ergattern, schon vor der Einfahrt des Zuges manchmal deutlich zu erkennen ist. Fertig mit der Rempelei während der Einsteigephase, wo jeder der bzw. die Erste sein will. Fertig mit der schweisstreibenden Wärme in den Zügen. Fertig mit den Knie-Reibereien frühmorgens in den Abteils (die offenbar für kleinwüchsige und schmalbrüstige Fahrgäste konzipiert worden sind). Fertig mit der Belastung des Geruchssinns, der manchmal ob der Vielfältigkeit der Stinkereien den Geist aufzugeben drohte.</p>
<p>Ein klein wenig Trauer schwingt allerdings trotz der grossen Freude auch mit. Denn das wirklich einzig Positive am Zugfahren sind die Kontakte, die da geknüpft werden können - vorausgesetzt man hört keine Musik oder liest Pendlerzeitungen und Bücher. Deshalb ein kleines Dankeschön an die aufgestellten Mitpendlerinnen und Mitpendler, die die Kurzstreckenreisen ins Büro und vor allem zurück nach Hause abwechslungsreich und unterhaltsam machten...</p>
<p>Übrigens erwarte ich schon ein Dankeschön: Denn während die Pendlerschar unentwegt wächst und gedeiht, mache ich Platz...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[S-Bahn Adventure Teil 1]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/?p=702</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 18:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/?p=702</guid>
<description><![CDATA[
Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen S-Bahn-Reisende den passenden Wagon des Zuges für sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-555 aligncenter" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/06/s-bahn.jpg" alt="" width="495" height="84" /></p>
<p style="text-align:justify;">Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen S-Bahn-Reisende den passenden Wagon des Zuges für sich auswählen. In meinem Fall spielen hier natürlich der Grad des Fahrgastaufkommens sowie die Art des bereits mitfahrenden Klientels eine übergeordnete Rolle. Dafür habe ich als 'Alter Hase' bereits einen siebten Sinn entwickelt.</p>
<p style="text-align:justify;">... welcher mich heute fataler Weise im Stich ließ. Zwar war der Wagon recht leer, aber als der Zug anfuhr, begann der Feierabend-Albtraum. Rechts von mir saßen Aishe und Fatima und schrien sich auf <span style="text-decoration:line-through;">Kanackdeutsch </span>Türkdeutsch gegenseitig bezüglich ihrer Probleme an. Um eine Vorstellung von Lautstärke und Redegeschwindigkeit zu bekommen, stelle man sich <a title="Scatman John" href="http://de.youtube.com/watch?v=mpHLEm9-0bg" target="_blank">Scatman John</a> mit Bluthochdruck und <a title="ADS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ADHS" target="_blank">ADS</a> vor. Gesprächsthema war der <em>krasse Checker-Freund</em>, der eine der beiden <em>Mädschen gedizzt</em> hat und böse Phrasen, wie '<em>Isch f*ck disch, weißt du, isch mach das, klar?</em>' sowie andere <em>korrekte</em> Zitate deutscher Philosophen und Dichter <em>auf Tasche</em> hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">In Adlershof hatte das Schicksal einen Moment lang Erbarmen. Die <span style="text-decoration:line-through;">Chicas</span> jungen Frauen stiegen aus ...um einer bulgarisch-rumänischen Großfamilie Platz zu machen, die sich in Sachen 'penetranter Körpergeruch',  'Anzahl schwarzer und fehlender Zähne' sowie 'vorsintflutlicher Kleidungsstil' versuchten, gegenseitig auszustechen. Mein Favorit und auch letztendlicher Gewinner war die deutsche Begleitperson, die sich den Sieg durch das Aufzählen sämtlicher Stationen bis zur Endstation Königs Wusterhausen in jedem(!) Bahnhof erkämpft und auch redlich verdient hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Entscheidung der S-Bahn Berlin GmbH zu meinem Antrag auf Freigabe der Strecke für meine Draisine steht im Übrigen noch aus. Ich verstehe dich, liebe <a title="Finjablog" href="http://www.finjablog.de/?p=1137" target="_blank">Frau B.</a>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blick am Abend lanciert - Erste Ausgabe enttäuschend]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 18:35:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
<guid>http://mahasler.wordpress.com/?p=61</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Heute&#8221; ist gestern, nun erhalten die Pendlerinnen und Pendler den neu lancierten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Heute" ist gestern, nun erhalten die Pendlerinnen und Pendler den neu lancierten "Blick am Abend". Die Werbung war gross und die hausgemachten Vorschusslorbeeren versprachen viel... Doch heute kam leider die Ernüchterung. Die Redaktion muss noch mächtig Gas geben, will sie das vielerorts heiss geliebte "heute" wirklich vergessen machen...</p>
<p>Erst einmal die Gestaltung. Die ist nicht wirklich innovativ, das Lila gefällt oder eben nicht. Mir gefällt es gar nicht. Und die Inhalte? Die sind bestenfalls lauwarm, vielfach sprichwörtlich Schnee von gestern. Ein paar Beispiele gefällig?</p>
<ul>
<li>David Degen sucht ein Date... Nun ja, eine People-Story, die kaum jemand wirklich interessiert; wenigstens nicht in Bern oder Zürich...</li>
<li>Rubrik Neues aus Absurdistan: Die schon vergangene Woche in allen Medien breitgetretene Meldung einer obdachlosen Japanerin, die sich monatelang im Schrank eine Wohnungsmieters versteckt hatte - und faktisch dort lebte...</li>
<li>Oder die aktuellen Super-Zoom-Digitalkameras, zusammengefasst auf einer Seite. Grosse Bilder und nichtssagende PR-Texte. Und klar: die mit Abstand teurste Kamera von Casio (!) ist der Favorit der Redaktion. Aber vorsicht, die "Fach-Redaktion" (?) versteht offenbar nicht viel von der Materie. Denn als Hauptbild präsentiert eine leicht bekleidete Blondine eine Spiegelreflex-Digitalkamera - die vorgestellten Modelle sind aber allesamt ganz gewöhnliche Digitalkameras...</li>
<li>Der Cartoon aus der Reihe "Nicht lustig" war bereits vergangene Woche im "heute" zu sehen.</li>
</ul>
<p>Schade, schade: Ich habe mehr erwartet - viel mehr als heute im "Blick am Abend" präsentiert worden ist. Das Fazit ist klar: "Blick am Abend" ist wie ein bonbonfarbener Abklatsch von "heute". Die Rubriken ähneln sich, sind aber allesamt irgendwie schlechter - mässig gestaltet und fade geschrieben. Auf diesem Niveau dürfte der Gratiszeitung dasselbe Schicksal drohen, wie die "grosse" morgentliche Pay-Ausgabe aus dem Ringier-Häusle - ein Tag für Tag stetig kleiner werdender Leserkreis...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleider machen Leute]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/?p=481</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
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<description><![CDATA[Raus aus der S-Bahn und erstmal alle Taschen überprüfen. Hmmm. Kein Zucker zu finden. Auch nicht i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-482" style="float:left;margin:0 10px 10px 0;" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/05/zucker.jpg?w=128" alt="" width="150" />Raus aus der S-Bahn und erstmal alle Taschen überprüfen. Hmmm. Kein Zucker zu finden. Auch nicht im Jacket.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe mir <span style="text-decoration:line-through;">weil der Rest meiner Klamotten in der Wäsche ist</span> zur Feier des Tages mal wieder meinen Nadelstreifenanzug angepellt und diese leichtsinnige Idee auf dem Weg zur Abeit zutiefst bereut. Habe ich sonst in der S-Bahn nur einen Sozius in der Viersitzgruppe, war die Sitzbank heute just am nächsten Bahnhof ausgelastet. Trotz vieler freier Plätze im Waggon. Ich würde nicht behaupten, dass ich sonst wie ein Penner rüberkomme. Natürlich fühle ich mich geschmeichelt, aber bitte lasst mir doch morgens einfach mal meine Aufwachphase.</p>
<p style="text-align:justify;">Danke für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pendeln: Mir stinkt's... ]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 21:26:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
<guid>http://mahasler.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[&#8230; und zwar gewaltig. Zugegeben, das wunderbare Wetter beflügelt mich. Frühmorgens, wenn die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und zwar gewaltig. Zugegeben, das wunderbare Wetter beflügelt mich. Frühmorgens, wenn die Welt aus dem Schlaf erwacht und alles irgendwie noch frisch riecht. So auch im Zug, mit dem wir gemütlich von Thun gen die Bundesstadt ruckeln.</p>
<p>Ganz anders aber präsentiert sich die Welt der Gerüche des späten Nachmittgas, wenn der Asphalt auf den Strassen Wärme abstrahlt, sich in den Schuhen ein Fussbad entwickelt und der Schweiss in den Achselhöhlen noch immer tropft. Und dieses Bild soll sich jeder, der nicht pendelt, bitte vorstellen: wenn man oder frau nach der Arbeit mit dem Zug nach Hause fährt. Denn genau in den mehr oder weniger vollgestopften Wagons entfalten sich dann die Gerüche, die den dafür verantwortlichen Sinn aufs Äusserste strapazieren. Da wird die nette Dame um die 50 im Abteil gegenüber zum geruchsmässigen Overkill, wenn sie sich ohne mit der Wimper zu zucken der Schuhe entledigt... Oder das T-Shirt des jungen Rabauken, das bestimmt schon zum dritten oder gar vierten Mal hintereinander das Sonnenlicht und die Hitze genossen hat und wahrscheinlich mit dem ihm nun innewohnenden Salzgehalt wie eine Eins steht.</p>
<p>Der Unappetitlichkeiten nicht genug? Dann stellen Sie sich doch bitte mal so um die 25 Grad Wärme im Zugwagon vor, und ein nicht gerade ansprechend aussehendes Gegenüber, das genüsslich in ein Käsebrot beisst. Stellen sie sich vor, wie der Käse bei der Hitzevor sich hin schwitzt, bis dieses Sandwich nach der Entledigung der sogenannten Frischhaltefolie die volle Ladung Aromastoffe in die bereits stickige Luft des Bahnwagens entlässt...</p>
<p>Diese Begebenheiten sind übrigens allesamt an einem Tag im selben Zug und im Bahnwagen passiert. Ich genoss es richtig, die ozonhaltige Luft in Thun einzuatmen...</p>
<p>Ach ja: Schade, dass die Raucher-Abteile in den Zügen aufgehoben worden sind. Dort stank es auch immer. Aber wenigstens wusste der geneigte Pendler - ob aktiver oder passiver Raucher - wonach es roch...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unterwegs mit mir und der Bahn - Es geht wieder los]]></title>
<link>http://nurmalso.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 22:02:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>bigoudi</dc:creator>
<guid>http://nurmalso.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ein Pendler seit dieser Woche. Ich erlebe richtig viele Sachen, denn ich fahre Bahn. Na gut,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Pendler seit dieser Woche. Ich erlebe richtig viele Sachen, denn ich fahre Bahn. Na gut, erleben wäre zu viel gesagt, aber es gibt immer wieder Dinge, die einem zu denken geben - und das ist nicht ausschließlich das sehr gern von mir gehörte "Sank you for travelling wiss Deutsche Bahn." Nein, manchmal sind es nur einzelne Worte, die auch nicht übersezt werden. Bereits seit drei Tagen beschäftigt mich zum Beispiel das Feierabendbier, dass in den Zügen der Deutschen Bahn (im Bistro, hinter der 1. Klasse, in Wagen 11) immer ab 18 Uhr angeboten wird und das auch noch mit verführerischen Worten: "Wie", so raunt dann der der Zugbegleiter, "wäre es zum Beispiel mit Currywurst und Brötchen und dazu ein Feierabendbier?" Klingt immer ein bisschen (zumindest auf meiner Strecke) wie: "Na komm, Du willst es doch auch." Also, das Feierabendbier kann also nicht einfach irgendein Bier sein und auch kein Warsteiner, Hasseröder, Jever oder so. Nein, das Feierabendbier ist Belohnung nach einem harten Arbeitstag für gebeutelte Pendler und damit erhebt es sich über jeden Markenwahn. Es ist ein Bier, es ist das Bier, es ist Feierabend und gut is! Es schmeckt, weil es halt schmeckt. Denn es ist Feierabend Prost!</p>
<p>Und habt ihr es gemerkt? Ich bin wieder da! Und genau hier in diesem Blog mache ich weiter. Auch wenn hier hinter den Kulissen schon wieder alles anders aussieht als zuletzt. Das macht die Überarbeitung nicht gerade leichter, aber ich schaff das schon. Auch ohne Bier. Aber jetzt ist erst mal Feierabend! </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Online i toget]]></title>
<link>http://engstroem.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 22:05:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Flemming Engstrøm</dc:creator>
<guid>http://engstroem.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[
Efter at have brugt et par timer med at klargøre den nye PC var jeg klar til dagens store test - a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://engstroem.wordpress.com/files/2008/03/lifebook.jpg" title="lifebook.jpg"><img src="http://engstroem.wordpress.com/files/2008/03/lifebook.thumbnail.jpg" alt="lifebook.jpg" /></a></p>
<p>Efter at have brugt et par timer med at klargøre den nye PC var jeg klar til dagens store test - at være online i toget.</p>
<p>Jeg havde et GPRS-kort til den gamle PC, men det fungerede rigtigt dårligt. Der var meget ofte problemer med at få PC'en til at acceptere kortet, og jeg skulle være heldig hvis den kunne holde data-linjen åben i mere end 5 minutter.</p>
<p>Jeg har 35 minutters togtur fra Nørreport til Hillerød. Jeg arbejder næsten altid i toget enten med læsestof eller med min bærbare. Mange af de dokumenter og øvrige data jeg har brug for ligger i vores centrale sagsstyringssystem, og selvom det er muligt at "checke dokumenter ud" og tage dem med sig, så kræver det, at man husker det, og iøvrigt har et fantastisk overblik over hvilke data man får brug for senere på dagen. Det har jeg ikke, og jeg er derfor afhængig af online-adgang til en række opgaver.</p>
<p>Så snart jeg havde placeret mig i sædet på Nørreport blev den ny laptop tændt og der gik kun ca. 1 minut så var jeg online og kunne begynde testen. Det gik fint, jeg var online på hele turen og tabte ikke forbindelsen en eneste gang. Jeg ordnede mail og arbejdede med flere dokumenter online uden nogen problemer.</p>
<p>Jeg  fik dog aldrig 3G-forbindelse, men havde konstant edge-forbindelse med fine hastigheder. Selvom Telia har 3G så er det vist ikke særlig udbredt endnu, men deres gprs og edge-netværk fungerer fint.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarze Schwäne, Pendlerkrise und ein Versicherungsfall]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:15:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
<guid>http://mahasler.wordpress.com/?p=16</guid>
<description><![CDATA[Zurück aus den Ferien - frisch und munter kann mich gar nichts erschüttern:
Die ganze vergangene W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück aus den Ferien - frisch und munter kann mich gar nichts erschüttern:</p>
<p>Die ganze vergangene Woche über las ich mal vergnügt, mal erstaunt die emotional stark geprägte Diskussion um die Schwarzen Schwäne an den Gestaden des Thunersees. Es ist schon erstaunlich, wie wegen Tieren mit Menschen umgegangen wird. Schon fast traditionell wurden dabei die Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung zum medialen Schafott geführt. Es ist höchstens peinlich, wenn Medien wie mein Leibblatt nicht mehr als Katalysator, sondern als Zündkapsel fungieren. Aber wie gesagt, das konnte mich nicht wirklich erschüttern...</p>
<p>Überraschung dann gestern Sonntag - nach den Ferien der grosse Reinigungstag. Wohnung putzen, Wäsche waschen und Wäsche trocknen. Bei den frühlingshaften, nein schon fast sommerlich anmutenden Temperaturen wurde die feuchte Wäsche natürlich draussen an die Leine gehängt. Und da meine mir Angetraute sehr genau und - wie Frauen nun mal sind - vorausschauend arbeitet, wird die Wäsche nicht einfach aus dem Wäschekorb genommen und aufgehängt, sondern zuerst mal tüchtig bzw. kräftig "ausgeschlagen". Tja, und dabei passierte das Unglück, das die Form eines Zwei-Fränklers hatte. Dieser steckte nämlich in einer meiner Jeans. Aber eben nur genau bis zu jenem Zeitpunkt, bis er beim "Ausschlagen" mit hoher Geschwindigkeit aus der Jeans flog und mit einem lauten Knall gegen die Fensterscheibe donnerte, die daraufhin zwar nicht in die Brüche ging, aber nun immerhin über extrem lange Risse verfügt. Das Kunststück dabei ist, dass meine Frau nicht getroffen wurde, stand sie doch zwischen der Hose und der Fensterscheibe. Nun, wir üben jetzt schon mal fleissig die Formulierung für die nächste Serie von "Liebe Mobiliar..."</p>
<p>Wie wertvoll erholsame Ferien sein können zeigte sich denn auch heute Abend auf dem Weg vom Büro nach Hause. Der Zug stand bereit und fuhr mehr oder weniger pünklich um 18.04 Uhr in Bern ab. Doch in Gümligen hielt das vollbesetzte Vehikel und nach einigen Minuten erklärte der freundliche Zugführer übers Mikrofon, dass das Zugspersonal Probleme mit der Lok habe. Satte zehn oder mehr Minuten später kam schliesslich die Meldung, dass mit der Lok nichts mehr ging. Also entweder umsteigen auf die S-Bahn oder warten bis zum St.-Nimmerleins-Tag... Logisch also, umsteigen!!! Die S1-Linie war voll belegt, dass erst einmal die Türen nicht zugingen. Und schliesslich ruckelte der Zug los und pendelte langsam gen Thun... An jeder Haltestelle waren aber längere Zwischenhalte zu erdulden - wenigstens nahm die Zahl der Passagiere ab... Aber die Grenze alles Erduldsamen war für viele Passagierinnen und Passagiere kurz vor Thun - dem Zielort dieser Geleise-Reise - überschritten: Stand doch der Zug keine dreihundert Meter vom Bahnhof wieder bockstill. Nichts ging mehr. Nach einigen Witzen kam die Unsicherheit und schliesslich die Wut - und erst dann die nette BLS-Information ab Band. Wir mussten nämlich warten, da uns ein anderer Zug überholen will (Halloooooo!?!) ... Dieser war aber notabene gerade vorbeigerauscht... Und trotzdem mussten wir noch weitere zig geschlagene Minuten warten, bis der Zug wieder losratterte - die restlichen 300 Meter zum Bahnhof...</p>
<p>Aber eben: Mich konnte heute nichts erschüttern. Denn ich hatte erholsame, wunderbare, schöne und erfreuliche Ski-Ferien... Wo? Natürlich an der Länk, dänk!!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Velo hat ein Rad ab...]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:36:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; nicht ganz, aber beinahe. Das sind einfach Frustmomente: Wenn ich als braver Pendler für di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... nicht ganz, aber beinahe. Das sind einfach Frustmomente: Wenn ich als braver Pendler für die Reststrecke vom Bahnhof nach Hause das Fahrrad nehme, und dieses dann einfach hinne gemacht wird. Bremskabel ausgeleiert - die hintere Bremse bremst jetzt einfach lustlos vor sich hin, die Gangschaltung raspelt und das Licht erinnert mehr oder weniger an eine Discoleuchte - einfach wunderbar.</p>
<p>Jahrelang hatte ich Glück. Nur einmal klaute mir ein ganz gewiefter und dreister Dieb das Vorderrad - immerhin hinterliess er gleich neben meinem Fahrrad die Felge mit dem platten Reifen. So wurde die Instandstellung meine Zweirades nicht ganz so teuer.</p>
<p>Aber zurück zu meinem Frust. Nicht genug, dass ich mein feines grosses Fahrrad zum Velomech bringen muss - Neeeeeein! Die Fahrt wird eine wahre Tortur. Da hat jemand ganze Arbeit geleistet - Himmel-Pedalo-nochmal! Aber noch reut mich der Stutz ungemein, mein geliebtes Velo wie viele andere Pendler einzuschliessen (gegen Bezahlung notabene). Da sind die bisherigen Schäden dann doch zu gering...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Licht aus]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 19:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
<guid>http://mahasler.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Heute gab es einen dieser magischen Momente bei der Heimkehr nach Hause. Und das ausgerechnet im Zug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es einen dieser magischen Momente bei der Heimkehr nach Hause. Und das ausgerechnet im Zug. Die BLS ist ja immer wieder für eine negative Überraschung gut - vor allem was die Pünklichkeit und die damit verbundene Nicht-Information betrifft. Nein, heute war die Überraschung überraschend angenehm, jedenfalls für mich. Denn auf dem Heimweg von Bern nach Thun fiel in meinem Bahnwagen immer wieder das Licht aus. Nur kurz, aber lange genug, um die überwältigende Abendstimmung mit untergehender Sonne, zart leuchtender Sterne und dem Übergang vom warmen Gelb-Rot hin zu Blau-Schwarz geniessen zu können. Schade nur, dass diese magischen Momente kurz blieben, bevor das künstliche Licht dieses wunderbare Lichtspiel zunichte machte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Nacht vor der Entscheidung...]]></title>
<link>http://kouryuchan.wordpress.com/?p=134</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 19:44:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>kouryuchan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal ist es eine richtig gute Idee, wenn man soviel arbeitet, daß man vor Müdigkeit fast umkom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es eine richtig gute Idee, wenn man soviel arbeitet, daß man vor Müdigkeit fast umkommt: man macht sich weniger Sorgen. Morgen z.B. habe ich mein Bewerbungsgespräch beim Meister des Büchertempels. Normalerweise wäre ich deswegen jetzt schon vor Nervosität ganz paralysiert, könnte weder schlafen noch wachsein und würde ständig irgendwelche zwangsneurotischen Bewegungen machen. Hat übrigens gar nichts damit zu tun, daß ich das Geld dringend brauchen könnte... ich markiere zwar immer den coolen Menschen, aber nicht nur nimmt mir das sowieso keiner ab, in Wirklichkeit bin ich außerdem der größte Jammerlappen und Feigling, den man sich vorstellen kann. Eitel, aufgeblasen und rennt vor allem und jeden davon. Glaubt ihr nicht? Kommt mich mal besuchen...</p>
<p>Aber heute? Natürlich bin ich nervös, irre nervös, aber auch so müde und fertig, daß die zwangsneurotischen Bewegungen nicht mehr als ein leichtes Fußgezappel ist und ich sowieso alles nur durch einen Schleier rosaroter Müdigkeit sehe. Morgen früh, wenn ich ausgeschlafen bin, sieht das natürlich wieder anders aus... also drückt mir bitte die Daumen!</p>
<p>Heute morgen gab es übrigens ein nettes Ereignis. Dazu muß ich vorausschicken, daß seit der letzten Fahrplanumstellung die Freisinger Busse nicht mehr auf die Züge der Bahn von und nach München abgestimmt sind. Das bedeutet, daß man, selbst wenn Züge und Busse ganz pünktlich sind (und beide sind es normalerweise <i>nicht</i>), verdammt rennen muß, wenn man seinen Anschluß nicht verpassen will.</p>
<p>Heute nun hatte sich die CSU - Kommunalwahlen lassen grüßen - genau am Verbindungsweg von der Bushaltestelle zu den Bahngleisen aufgestellt, um das Wahlvolk auf dem Weg zur Arbeit mit neuen Werbebroschüren und alten Brezen für sich zu ködern. War noch nicht einmal originell, das ganze, die Freien Wähler hatten schon vor einem Monat dasselbe gemacht... jedenfalls hatten sie das Pech, daß der Bus diesmal Verspätung hatte, der Zug aber pünktlich war - das <i>worst case</i>-Szenario. Da muß man beim Rennen alles geben und kann trotzdem froh sein, wenn man den Zug so gerade eben noch erwischt. Der Bus hielt also, die CSUler setzten ihr Lächeln auf - und eine ganze Busladung wild gewordener Pendler stürmte los und quer durch die Wahlkampfhelfer, um noch rechtzeitig den Zug zu erreichen, der ja schon am Bahnsteig hielt. Ich glaube, die Jungs und Mädels von der Partei hätten gerne die Flucht ergriffen, aber selbst das ging nicht, also machten sie sich so dünn, wie sie konnten, und hofften, nicht niedergetrampelt zu werden. Steh' halt nie zwischen einem Pendler und seinem Zug... Ich selbst darf mir zugute halten, daß ich ein wahrer Sarariman geworden bin: Ich habe nicht nur den Zug geschafft, sondern im Vorbeirasen sogar einem der CSUler eine Breze entreißen können. Die anderen Sararimen und Office Ladies schauten entsprechend respektvoll - und hungrig - auf mich. Gut, ich mußte stehen (weiterhin und wohl für immer Tokyoter Wochen bei der Bahn), aber ich hatte wenigstens eine alte Breze zum knabbern. Man muß ja für alles dankbar sein...</p>
<p>Ansonsten... richtig, die gute Nachricht: Ab Samstag habe ich fünf Tage frei. Die schlechte: mindestens zwei bis drei davon werde ich nur mit Einkaufen verbringen. Wie kann man das Einkaufen mögen? Solange es sich nicht um Bücher und vielleicht um CDs handelt, kann ich mir kaum etwas furchtbareres vorstellen... aber ich bin auch ein Mann... immerhin: ich werde die Kamera mitnehmen, dann gibt es hier wieder was zu gucken.... und  ich finde dann auch sicher Zeit, ein paar Rezensionen mehr zu schreiben, ich weiß ja, was der deutsche Blogleser von mir erwartet...</p>
<p>Weia, durch das Schreiben verliere ich die Müdigkeit und die Nervosität setzt ein... was tun?</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Etappensieg für Pendler]]></title>
<link>http://bloggdas.wordpress.com/2008/01/23/etappensieg-fur-pendler/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 10:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gute Nachrichten für Millionen Pendler: Der Bundesfinanzhof  hält die umstrittene Kürzung der Pen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Millionen Pendler: Der <a href="http://www.bundesfinanzhof.de" title="Bundesfinanzhof" target="_blank">Bundesfinanzhof </a> hält die umstrittene Kürzung der Pendlerpauschale für verfassungswidrig. Das hat Deutschlands oberstes Steuergericht heute in München bekanntgegeben und die Klagen zweier Steuerzahler zur Klärung an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weitergeleitet.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Seit Januar 2007 können Pendler die Kosten für den Weg zur Arbeit erst ab dem 21. Kilometer mit 30 Cent pro Entfernungskilometer als Werbungskosten bei der Steuer geltend machen. Wer einen kürzeren Weg hat, geht seither leer aus. Dagegen hatten ein Bäckermeister und ein Ingenieur geklagt. Eine Entscheidung aus Karlsruhe wird im Laufe des Jahres erwartet.</p>
<p>Sollten die <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/" title="Bundesverfassungsgericht" target="_blank">Karlsruher Richter</a> sich der Ansicht des Bundesfinanzhofs anschließen und das Steuergesetz wegen der Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes kippen, heißt das allerdings noch nicht, dass auch alle wieder in den Genuß der Pendlerpauschale kommen. Der Gesetzgeber könnte die Pauschale einfach ganz streichen - dann gingen alle leer aus. Ob sich die Parteien dies angesichts der 2009 anstehenden Bundestagswahl trauen, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Livet på “bron”]]></title>
<link>http://svenskhus.wordpress.com/2008/01/11/livet-pa-%e2%80%9cbron%e2%80%9d/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 18:59:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>ihambo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Når man som os har taget springet over sundet, så forventer man egentlig, at der vil være helt ny]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Når man som os har taget springet over sundet, så forventer man egentlig, at der vil være helt nye ting, der pludselig fylder meget i hverdagen. De daglige bekymringerne om, at Danmark - også sidste bastion København - hurtigt og systematisk er ved at blive omdannet til en über-national kopi af Herning (rundkørsler, discount, friværdi, flere fladskærme og Vestrebønder på tinge...) vil være pist væk.</p>
<p>Og det er de... For en stund, men det kommer vi tilbage til. For når man bliver pendler, så fylder trafik pludselig en del i hverdagen. Dagen starter jo med turen over broen - Öresundsbron. En smuk konstruktion, som på fornem vis minder undertegnede i eksil om, at Herning ikke altid var idealet i DK. Fremsyn, visioner og investeringslyst, alt sammen i fællesskabets interesse, har faktisk for blot ganske få år siden været på mode - og tilmed på den politiske dagsorden - i lille Danmark.</p>
<p>Når man så kommer op på broen, så stråler skiltet med 110 km/t ned til dig i den dobbelte kørebane. Og der er mange Volvo'er og Saab'er med rigtige svenskere inden i. De kører ofte 105 km/t. Når du er kommet forbi dem, så lægger du mærke til en masse Audi'er og BMW'er, foran, bagved, i overhalningsbanen... Men hov, de er alle kendetegnet ved aggressiv kørestil og med enlige mænd (ofte uden hår) bag rettet.</p>
<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/57/185546835_b89f94f63a_b.jpg" border="1" height="200" width="300" /></p>
<p>Fænomenet, du er vidne til, er statistisk bevist: 50 procent af de danskere, der flytter over sundet, skynder sig at skifte den gamle Toyota, Ford eller whatever ud med enten en Audi med LED-baglygter eller en BMW med LED-forlygter. Og når den nye bilejer så har tilbagelagt de første 1.000 ulidelige km. (forhandleren siger jo, at man skal køre roligt i starten, motoren skal lige køres til),  så sættes farten op. Broen klares fremover med 140-150 km/t. Volvo'erne og os andre uden bil med LED-lygter er nu reduceret til forhindringer på vejen mellem Malmö-forstaden, man bor i, og København-forstaden, man arbejder i.</p>
<p>Og så er vi fremme ved udgangspunktet: Herning. For hvordan er det lige der ser ud dér, hvor alle ny-svenskerne med dansk rødbedepas og Audi kører på morotvejen lige inden broen til Danmark? Hvad er det for en form for "bymæssig bebyggelse", de har opgivet fædrelandet til fordel for? Well, vi prøvede en gang at køre efter dem, og det viste sig faktisk, at de alle sammen bor i det nærmeste man kommer en klon af Herning her i Skåne... Døm selv neden for - kan du måske se forskel?</p>
<p><a href="http://svenskhus.wordpress.com/files/2008/01/picture-2.png" title="Herning2"><img src="http://svenskhus.wordpress.com/files/2008/01/picture-2.png" alt="Herning2" /></a></p>
<p><a href="http://svenskhus.wordpress.com/files/2008/01/picture-1.png" title="Herning1"><img src="http://svenskhus.wordpress.com/files/2008/01/picture-1.png" alt="Herning1" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[gegenwart bewegen...]]></title>
<link>http://denkpause.wordpress.com/2007/10/12/gegenwart-bewegen/</link>
<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 06:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Þórr</dc:creator>
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<description><![CDATA[gestern vollsperrung der A5 am darmstädter kreuz*, heute bahnstreiks&#8230; ne, der spass hat ein l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>gestern vollsperrung der A5 am darmstädter kreuz<a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=521734">*</a>, heute bahnstreiks... ne, der spass hat ein loch.</p>
<p>ps: montag ist "blog action day" zum thema umwelt<a href="http://www.golem.de/0710/55343.html">*</a> da könnte man das auto ja mal stehen lassen können und bahn fahren, wenn nix dazwischen kommt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tog til tiden]]></title>
<link>http://svenskhus.wordpress.com/2007/09/26/tog-til-tiden/</link>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>ihambo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, det er en trick-overskrift, der skal få dig, kære læser, til at læse videre&#8230;
Fredag. H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, det er en trick-overskrift, der skal få dig, kære læser, til at læse videre...</p>
<p>Fredag. Hård dag på kontoret med mange busy journalister, der rykker i mig lige inden deres deadline og min weekend. Kigger på uret, kan lige nå toget hjem fra Ørestad st. Men ak, www.bane.dk melder om 14 min. forsinkelse. Ok. Så kan man jo tage det roligt. Når stationen, god tid - og intet sker i de næste 45 min. Det vil sige, jo, jeg og mine medpassagerer er vidner til flere gennemkørende tog og højtalerudkald om, at alle skærme er ude af drift, så man skal bruge højtalerudkaldene til at orientere sig. Men nærmere Øresund kommer vi ikke.</p>
<p>Så er det man tænker. Hvorfor er der ikke en venlig sjæl hos Bane Danmark, der lige bruger 2 min. på at sige, at der - igen i dag - er koks i togdriften, og at næste tog kommer kl. xx.xx.  Eller en DSB-mand, der får ordre på at forlade sin kaffestue og svinger ned forbi perronen og fortælle de stakkels pendlere, der betaler 1.400 om måneden for fornøjelsen, at den er helt gal.</p>
<p>Og er der ikke noget med, at side 1 i Lærebog for togoperatører siger, at en sur forsinket kunde, er ham, der IKKE VED hvad der sker, mens en mindre sur forsinket kunde, er ham der VED, hvad der sker. Side 2 handler som om at få så mange af den sidste gruppe som muligt, når nu driften ikke kan forbedres af hverken DSB eller Bane Danmark.</p>
<p>Men ak. Resultatet af den slags oplevelser er jo, at vi i morgen er én togpendler mindre på Ørestad st. men derimod én bilpendler mere på vejen. Og det bliver så ved, indtil Øresundsbron ligner Motorring 3.</p>
<p><strong>Moralen er:</strong> Man skal ikke være Bjørn Lomborg for at regne ud, at det samfundsøkonomisk var en dårlig forretning, at Bane Danmarks ansatte den dag ikke gad trykke på knappen og fortælle os andre, hvad der var galt og give et hint om, hvornår vi måske kunne komme hjem...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pendler med stort P]]></title>
<link>http://svenskhus.wordpress.com/2007/09/19/pendler-med-stort-p/</link>
<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 12:41:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ihambo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Så er den nye, store, &#8220;billige&#8221; bil på plads i carporten. En god fornemmelse at drøne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Så er den nye, store, "billige" bil på plads i carporten. En god fornemmelse at drøne afsted med 7 airbags, masser af passiv sikkerhed, et minimum af disel-udslip pga. partikelfilter og miljørigtigt automatgear, der reducerer CO2-belastningen. Så hvis undertegnede skal være helt ærlig, så kører VW'en endnu bedre end forventet. Også selvom den forgænger var en Audi...</p>
<p>Men hvor ville det altså bare være fedt, hvis man kunne sige det samme om DSB. Men ak. Vi ankommer hver morgen til Ørestad station, hvorfra den bedre halvdel skal videre med tog. Metroens 98,5 procent rettidige afgange kan i den forbindelse ikke bruges til ret meget, når arbejdspladsen ligger på Rådhuspladsen. Så er det DSB, der er vejen frem. Eller rettere, er ikke vejen frem, for det kører jo af hel.... til - <a href="http://www.bane.dk/visStation.asp?W=FJRN&#38;S=KH&#38;ArtikelID=4275&#38;&#38;statnavn=K%F8benhavn+H">hvilket man med selvsyn kan se her.</a></p>
<p>Hver eneste dag byder på forsinkelser. Enten ud, hjem eller begge veje. Utroligt når nu man tænker på, at Kystbanen er ny, materiellet nyt og DSB vel må siges efterhånden at have en vis erfaring med togdrift.</p>
<p>Men ak. Trøsten er, at det nok ikke kan blive ret meget værre. Nå jo, DSB har jo vundet udbuddet på Kystbanen og skal fra 2009 også drive togdriften hinsidan. Så jo, det kan sikkert blive meget værre, for fremover har de så endnu flere km. skinner, de kan bruge til at samle forsinkelser op på. Forsinkelser som vi andre bare tålmodigt må vente på.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er jeg pendlertypen?]]></title>
<link>http://svenskhus.wordpress.com/2007/01/31/er-jeg-pendlertypen/</link>
<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 18:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ihambo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeg har i dag fem min. på arbejde - dør til dør, på cykel. Det tager længere tid at tage bilen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jeg har i dag fem min. på arbejde - dør til dør, på cykel. Det tager længere tid at tage bilen, køre rundt om Metrohøjbanen, finde en p-plads osv. Så bilen trilles kun frem, hvis der er møder i byen (minus i City, forstås).</p>
<p>Går man i flyttetanker - og endda flyttetanker, der involverer 16 km. bro med dertilhørende brobizz, pendlerparkering mv. - begynder det så småt at rumle i baghovedet: Er jeg pendlertypen? Er jeg egentlig - deep down, at the end of the day, i bund og grund osv. - som ham den sammenbidte fyr fra firmaet, der kommer forpustet ud af elevatoren lidt over kl. 9.18 hver morgen og møder receptionen med ordenen, "<a target="_blank" href="http://da.wikipedia.org/wiki/Motorveje_i_Danmark">Ring 3</a> var et rent helvede her til morgen... sgu kø hele vejen fra <a target="_blank" href="http://www.furesoe.dk/">Farum</a>." Eller med varianten over samme tema, når han i desperation har forsøgt sig med en rute gennem City: "Man skulle fanme tro <a target="_blank" href="http://da.wikipedia.org/wiki/Langebro">Langebro</a> var oppe, der var kø fra <a target="_blank" href="http://www.findvej.dk/borups%20alle,k%C3%B8benhavn">Borups Allé</a> helt til lige inden <a href="http://www.findvej.dk/amagerf%C3%A6lledvej,k%C3%B8benhavn">DR Byen</a>."</p>
<p>Mit korte svar på pendlerspørgsmålet lige nu er nok, nej - jeg er ikke pendlertypen. Jeg nyder sgu at se de andre bilslaver møde for sent på arbejde, mens jeg allerede har drukket en l kaffe og krydset første to-do ud på to-do-listen...</p>
<p>But again... <a target="_blank" href="http://w4.objektdata.se/pregen/574/OBJ31541_808680574/media.htm?firmanr=31541&#38;id=808680574&#38;GID=OBJ31541_808680574&#38;location=1">Tjek lige det her...</a> Sig ikke, at det ikke er til at blive pendler af. 60 km. fra kontoret, ville vel tage ca. 50 minutter i den flotte, nye <a target="_blank" href="http://www.volvocars.dk/modelsMY07/v50/">Volvo,</a> som vi ville købe - med cruise control, iPod und alles. Er 120 km. om dagen så til at holde ud? Jeg ved det ikke, så jeg er nok ikke helt mør til at satse på noget, der er SÅ langt ude i skoven endnu. Vi venter. Det er snart forår, så boomer husmarkedet - osse i Skåne...</p>
]]></content:encoded>
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